Brot: Bund will Herkunftsdeklaration - Schweizer Bauer

30.09.2022 19:16:00

#Brot: #Bund will #Herkunftsdeklaration Restaurants und Detailhändler sollen künftig die Herkunft der #Backwaren deklarieren müssen. Das ist einer der Punkte der Revision des Lebensmittelrechts, die der #Bundesrat in die Vernehmlassung gab.

Brot, Bund

Brot : Bund will Herkunftsdeklaration Restaurants und Detailhändler sollen künftig die Herkunft der Backwaren deklarieren müssen. Das ist einer der Punkte der Revision des Lebensmittel rechts, die der Bund esrat in die Vernehmlassung gab.

Restaurants und Detailhändler sollen künftig die Herkunft der feilgebotenen Backwaren deklarieren müssen. Das ist einer der Punkte der Revision des Lebensmittel rechts, die der Bund esrat am Freitag in die Vernehmlassung gab. Konsumentinnen und Konsumenten sollen besser erkennen, woher Brot und Backwaren stammen, die offen verkauft werden. Neu sollen Bäckereien, Restaurants oder der Detailhandel das Produktionsland schriftlich […]

Die Kunden sollen sofort erkennen können, von wo das Brot stammt. – Bio SuisseRestaurants und Detailhändler sollen künftig die Herkunft der feilgebotenen Backwaren deklarieren müssen. Das ist einer der Punkte der Revision des Lebensmittelrechts, die der Bundesrat am Freitag in die Vernehmlassung gab.

Konsumentinnen und Konsumenten sollen besser erkennen, woher Brot und Backwaren stammen, die offen verkauft werden. Neu sollen Bäckereien, Restaurants oder der Detailhandel das Produktionsland schriftlich deklarieren müssen und zwar für ganzes und aufgeschnittenes Brot sowie für Backwaren wie zum Beispiel Gipfeli, teilte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Freitag mit.

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– Bio Suisse Restaurants und Detailhändler sollen künftig die Herkunft der feilgebotenen Backwaren deklarieren müssen. Das ist einer der Punkte der Revision des Lebensmittelrechts, die der Bundesrat am Freitag in die Vernehmlassung gab. Staffel  «Bauer, ledig, sucht…» ist wieder auf Sendung. Konsumentinnen und Konsumenten sollen besser erkennen, woher Brot und Backwaren stammen, die offen verkauft werden. Nun meldet Schweizer Hagel den Vollzug. Neu sollen Bäckereien, Restaurants oder der Detailhandel das Produktionsland schriftlich deklarieren müssen und zwar für ganzes und aufgeschnittenes Brot sowie für Backwaren wie zum Beispiel Gipfeli, teilte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Freitag mit. Heute Abend ab 20. Lebensmittelbezeichnungen noch besser schützen Die Konsumierenden vor Täuschung schützen soll zudem der in der Revision vorgesehene Ausbau der Kontrolle von geschützten Produkten wie etwa Vacherin Fribourgeois oder Walliser Rohschinken.  Das Label Suisse Garantie wird die Schweizer Aquakulturproduktion gemäss Mitteilung schützen und fördern und die Information der Konsumenten verbessern.

  Für die Kontrolle sollen die Branchen- und Produzentenorganisationen private Organisationen beauftragen können. Folge. Die Axa mit Hauptsitz in Paris hatte bereits im Dezember 2021 ihren Ausstieg aus diesem Versicherungsangebot per Ende 2023 angekündigt. Diese sollen Verstösse den kantonalen Lebensmittelvollzugsbehörden melden, die dann für die Umsetzung entsprechender Massnahmen verantwortlich sind. Weiter sieht die Revision eine strengere Regulierung von Lebensmittelspenden vor. Olga ist ob dem Blumenstrauss von Karl nicht so begeistert. Die Betriebe und Verteilorganisationen müssten sicherstellen, dass nur gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittel gespendet oder an Organisationen zur Verhinderung von Food Waste weitergegeben würden, schrieb das EDI.  Der Versicherer bietet bereits heute Epidemienversicherungen im pflanzlichen Bereich an. Offenverkauf von Tiefkühlprodukten neu möglich Eine Vereinfachung ist beim Verkauf von tiefgefühlten Produkten vorgesehen. Als sie Karl umstylt und von ihm verlangt, für Fotos zu posen, wird die Stimmung nicht besser.

Künftig solle der Einzelhandel auch unverpackte, tiefgekühlte Lebensmittel offen verkaufen dürfen. Damit erhofft sich der Bundesrat eine Einsparung von Verpackungsmaterialien. Gleich am ersten Tag auf seinem Hof bietet er ihr an, sie könne auch bei ihm im Bett schlafen. September meldet nun Schweizer Hagel den Kauf des Tierseuchenportfolio der Axa Schweiz. Gleichwohl müsse die Qualität der so angebotenen Lebensmittel geschützt und den Konsumentinnen und Konsumenten müssten die notwendigen Informationen zur Verfügung gestellt werden. Vereinfachen will der Bundesrat weiter die Deklarationspflicht von Allergenen. Was hat sie ihm gesagt? Ramon (AR) hat gleich zwei Hofdamen eingeladen: die schüchterne Marina und Janine, die weiss, was sie will. Neu soll es im Schweizer Recht möglich sein, Gruppenbezeichnungen zu benutzen anstatt das spezifische Allergen zu benennen – etwa «Nüsse» statt wie bisher «Haselnüsse». Die Versicherungsnehmenden könnten sich somit auf eine lückenlose Versicherungsdeckung verlassen, teilt Schweizer Hagel mit.

Die Änderung habe keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten, schrieb das EDI dazu. Werden sie nun ein Paar? Roman (SG) und Jasmin sind noch weit davon entfernt, eins zu sein. In der EU sei die Deklaration von Allergenen zudem oft freiwillig. Mit der Revision will der Bundesrat vier Motionen umsetzen sowie den Gesundheits- und Täuschungsschutz den Nachbarländern anpassen, um möglichen Handelshemmnissen vorzubeugen. Getraut sie sich? Mehr zum Thema. Der Versicherer wird die laufenden Verträge der Axa zu den bestehenden Konditionen übernehmen. Insgesamt sind 23 Verordnungen von der Revision betroffen. Die Vernehmlassung dauert bis am 31.

Januar 2023. Neue Policen können nach dem Übergang auf die Schweizer Hagel abgeschlossen werden. Mehr zum Thema .