Boosterimpfung in der Schweiz – «Swissmedic ist alles andere als langsam»

Der Direktor der Heilmittelbehörde sagt, man habe die Gesuche für Drittimpfungen erst Mitte September erhalten – also später als die EU-Behörde. Mittlerweile sei die Begutachtung «weit fortgeschritten».

24.10.2021 14:02:00

Der Direktor der Heilmittelbehörde sagt, man habe die Gesuche für Drittimpfungen erst Mitte September erhalten – also später als die EU-Behörde. Mittlerweile sei die Begutachtung «weit fortgeschritten».

Der Direktor der Heilmittelbehörde sagt, man habe die Gesuche für Drittimpfungen erst Mitte September erhalten – also später als die EU-Behörde. Mittlerweile sei die Begutachtung «weit fortgeschritten».

0 KommentareRaimund Bruhin, Direktor des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic. (Archivbild)KEYSTONE/ANTHONY ANEXDer Direktor der Heilmittelbehörde Swissmedic hat sich gegen den Vorwurf verteidigt, die Zulassung von Drittimpfungen gegen Covid-19 schreite zu langsam voran. Man sei in dieser Frage auf die Pharmakonzerne angewiesen, sagte Raimund Bruhin der «NZZ am Sonntag».

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«Swissmedic ist alles andere als langsam», betonte Bruhin in dem am Sonntag veröffentlichten Interview. Die Impfstoff-Hersteller entschieden selbst, wann sie ihre Gesuche einreichten. Dies führe dazu, dass etwa die EU-Arzneimittelbehörde EMA und ihr US-amerikanisches Pendant die Anträge früher erhalten hätten.

Bei Swissmedic trafen die entsprechenden Zulassungsgesuche von Pfizer und Moderna laut Bruhin Mitte September ein. Die benötigten Daten würden jedoch gestaffelt in Paketen eingereicht. Mittlerweile sei die Begutachtung «weit fortgeschritten». headtopics.com

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