Bodluv-Beschaffung: Israeli Ziehen Sich Unerwartet Zurück

Bodluv-Beschaffung: Israeli Ziehen Sich Unerwartet Zurück

Bodluv-Beschaffung: Israeli ziehen sich unerwartet zurück | NZZ

(1/2) Da waren es nur noch zwei: Der israelische Hersteller Rafael Advanced Defense Systems verzichtet darauf, sein Abwehrsystem der Schweizer Armee anzubieten. Eine Recherche von @Surber_M_ @NZZSchweiz.

15.5.2019

(1/2) Da waren es nur noch zwei: Der israelische Hersteller Rafael Advanced Defense Systems verzichtet darauf, sein Abwehrsystem der Schweizer Armee anzubieten. Eine Recherche von Surber_M_ NZZSchweiz.

Bei der Bodluv-Beschaffung kämpfen die Amerikaner mit harten Bandagen. Der israelische Hersteller Rafael Advanced Defense Systems hingegen verzichtet überraschend darauf, sein Produkt David’s Sling der Schweizer Armee anzubieten.

Über die Hintergründe dieses Entscheids ist von den offiziellen Stellen bis heute nur wenig zu erfahren. Die Armasuisse verwies im März auf den Hersteller Rafael Advanced Defense Systems, dieser wiederum auf das israelische Verteidigungsministerium. Eine Antwort auf die Frage, weshalb sich Rafael so plötzlich aus dem Rennen nahm, war aber auch vom Ministerium nicht zu erhalten. Die Schweiz sei ein «wichtiger strategischer Partner», man lege grossen «Wert auf die Zusammenarbeit» zwischen den beiden Ländern, hiess es stattdessen im Schreiben der Regierungsstelle. Die Schweizer Armee greift tatsächlich gerne auf israelische Rüstungsgüter zurück. So stammen beispielsweise auch die neuen Aufklärungsdrohnen im Wert von über 250 Millionen Franken, von denen noch dieses Jahr eine erste Teillieferung über die Bühne gehen soll, aus Israel. Zumindest was die bodengestützte Luftverteidigung angeht, wird es nun aber zu keiner schweizerisch-israelischen Kooperation kommen.

Dieses Ausscheiden der Israeli ist allem Anschein nach auf Drängen amerikanischer Regierungsstellen geschehen. So berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Beamte des israelischen Verteidigungsministeriums, dass es von amerikanischer Seite her Druck gegeben habe. «Wir können nicht alles verkaufen, was wir wollen», liessen sich diese anonym zitieren. Die USA bestritten dazumal die Vorwürfe, sie stünden hinter dem Rückzug von Rafael. Man liess jedoch durchblicken, dass man es gerne sehe, wenn das Nato-Mitglied Polen amerikanische Produkte kaufe. Einen gewissen Kompromiss zugunsten der Israeli gab es dennoch. So werden die Polen für ihre Patriot-Batterien nebst den Standardraketen von Raytheon auch sogenannte SkyCeptors erstehen. Diese Raketen sind eine Variante der Stunner-Raketen, die standardmässig bei David’s Sling vorgesehen sind. Und sie sind wesentlich kostengünstiger als die regulären Patriot-Raketen.

Weiterlesen: Neue Zürcher Zeitung

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