Biden droht Putin: Bei einer militärischen Eskalation muss er mit Konsequenzen rechnen

Biden droht Putin: Bei einer militärischen Eskalation muss er mit Konsequenzen rechnen.

Russland, Ukraine

08.12.2021 00:00:00

Biden droht Putin: Bei einer militärischen Eskalation muss er mit Konsequenzen rechnen.

Das virtuelle Krisengespräch zwischen den Präsidenten Amerikas und Russland s dauerte am Dienstag zwei Stunden lang. Und Joe Biden machte Wladimir Putin einmal mehr deutlich, dass er bei einer russischen Invasion der Ukraine mit einer scharfen Antwort des Westens rechnen müsste.

steht. Die innereuropäischen Debatten über die künftige Russland-Politik werden den Russen bestärkt haben, dass es dem Westen nur selten gelingt, in der Diskussion über die Ukraine mit einer Stimme zu sprechen.Interessant ist in diesem Zusammenhang, wie häufig das Weisse Haus in den vergangenen Tagen betonte, dass Putin gemäss dem aktuellen Wissensstand noch keine Entscheidung über eine zweite Invasion der Ukraine getroffen habe. Russland-Experten spekulieren deshalb darüber, dass der Kreml die neue Krise primär dazu wolle, dem Westen Zugeständnisse abzuknüpfen. So könnte er Biden dazu drängen, die Debatte über eine Aufnahme der Ukraine in die Nato ein für alle Mal zu beenden.

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Was will Russland?Schweizin Russland, geht nicht davon aus, dass «die Russen so dumm sind», in der Ukraine einzumarschieren. Den Truppenaufmarsch an der Grenze nennt er vielmehr einen Einschüchterungsversuch. «Russland möchte einen Deal», sagt Rossier. Putin wolle von Biden die Garantie, dass die Ukraine nicht in die Nato aufgenommen werde, sagt der ehemalige Top-Diplomat im Gespräch mit CH Media.

Dem amerikanischen Präsidenten wird diese Forderung bekannt vorkommen. Als Washington in den Neunzigerjahren über die Erweiterung der Nato nach Osteuropa debattierte, da sagte der damalige Senator Biden: «Ich glaube, es gibt eine historische Differenz zwischen der Ukraine und dem Baltikum.» Bei letzteren handle es sich um souveräne Staaten, deren Annexion von der USA nie anerkannt worden sei. Deshalb, sagte Senator Biden, «scheint es mir grundsätzlich sehr wichtig zu sein», zwischen dem Baltikum und der Ukraine zu unterscheiden. headtopics.com

Andererseits: Biden versprach imWahlkampf2020, dass er gegenüber Putin nicht kuschen werde – im Gegensatz zum damaligen Präsidenten Donald Trump, der nicht nur in den Augen Bidens seinem russischen Amtskollegen regelmässig Zugeständnisse gemacht hatte. Trump findet diese Kritik nicht fair: «Ich konnte es sehr gut mit Putin», bestätigte er zwar zu Wochenbeginn in einem

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mit dem Fernsehsender «Newsmax». In den Verhandlungen mit Putin sei er aber immer hart geblieben. (bzbasel.ch)DANKE FÜR DIE ♥Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen?Mehr erfahren(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

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Im wesentlichen hat Biden bestätigt, dass es keine militärische Intervention zugunsten der Integrität der Ukraine geben wird. Damit wird Putin zufrieden sein.

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