Wirtschaft, Banken

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Beschattungs-Affäre Khan: Finma stellt bei CS «schwere Aufsichtsrechtsverletzungen» fest

Beschattungs-Affäre Khan: Finma stellt bei CS «schwere Aufsichtsrechtsverletzungen» fest.

19.10.2021 23:10:00

Beschattungs-Affäre Khan: Finma stellt bei CS «schwere Aufsichtsrechtsverletzungen» fest.

Die Credit Suisse hatte ihren früheren Wealth-Management-Chef Iqbal Khan durch Privatdetektive überwachen lassen. Die Beschattung flog 2019 auf und führte …

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma haut nun der Credit Suisse in der Beschattungsaffäre auf die Finger: Die Grossbank habe schwere Aufsichtsrechtsverletzungen begangen, teilte die Finma am Dienstagabend in einem Communiqué mit. Die Finma hat deshalb Massnahmen gegen die Bank verfügt, zwei Personen gerügt und Verfahren zur Durchsetzung des Aufsichtsrechts (sog. Enforcementverfahren) gegen drei weitere Personen eröffnet.

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Die Finma-Untersuchung zeigte, dass die Credit Suisse im Zeitraum zwischen 2016 und 2019 sieben Observationen plante und grösstenteils durchführte. Observiert wurden in zwei Fällen Geschäftsleitungsmitglieder in derund daneben weitere damalige Mitarbeitende und Drittpersonen im Ausland», schreibt die Finma in der Mitteilung.

Das Fazit der Finma ist für die Credit Suisse vernichtend:Die Art und Weise der Planung und Durchführung der Observationstätigkeit zeigte erhebliche Mängel in der Corporate Governance der Bank auf. So waren Observationen in den Weisungen der Credit Suisse zwar nicht verboten, aber auch nicht spezifisch geregelt. Entsprechende Risikomanagementprozesse und damit die Einbettung in das interne Kontrollsystem fehlten. In den meisten Fällen wurde formlos und ohne nachvollziehbare Begründung über die Observationen entschieden. headtopics.com

Entgegen den bankinternen Weisungen wurden etwa externe Kommunikationsmittel (Text-Messaging-Dienste) eingesetzt. Sodann wurden Drittanbieter dazwischengeschaltet oder rudimentär gehaltene Rechnungen für angefallene Kosten gestellt und beglichen. In einem Fall wurde eine Rechnung nachträglich abgeändert, um die Kosten für eine Observation zu kaschieren.

In die beschriebenen Vorgänge war der Sicherheitsdienst der Bank massgeblich involviert. Innerhalb der Bank herrschten uneinheitliche Ansichten zu physischen Observationen vor und auch die Kenntnisse zur tatsächlichen Observationstätigkeit der Bank wichen voneinander ab. Kenntnisse und Beschlüsse zur Planung oder Durchführung von einzelnen Observationen liessen sich in unterschiedlicher Ausprägung und jeweils wechselnden Besetzungen bis auf Stufe der Geschäftsleitung feststellen.

So waren zum Beispiel mehrere Mitglieder der damaligen Geschäftsleitung über die Planung einer Observation einer angestellten Person in Asien im August 2019 informiert.Die Observationen, insbesondere die Art und Weise wie sie durchgeführt, geheim gehalten und teils verschleiert wurden, zeugen von einer unangemessenen Unternehmenskultur bei Teilen der damaligen operativen Führung der Credit Suisse. Zudem haben einzelne Mitglieder der damaligen Geschäftsleitung teilweise bankexterne Kommunikationsmittel verwendet, womit die Nachrichten nicht mehr vollständig nachverfolgt werden konnten. Dies stand im Widerspruch zu internen Weisungen und zu der von Führungskräften erwarteten Vorbildfunktion («right tone from the top»).​

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