Berset stimmt auf harte Zeiten ein

Eine Rückkehr zur Normalität dürfe man in nächster Zeit nicht erwarten.

06.04.2020 11:30:00

Eine Rückkehr zur Normalität dürfe man in nächster Zeit nicht erwarten.

Die Verbote würden wohl bestehen bleiben, kündigt der Gesundheitsminister an. Doch bei Bürgerlichen und Verbänden wächst der Widerstand.

», so Berset wörtlich. Ohnehin werde es keinen schnellen Exit geben, sondern eine Übergangsphase mit partiellen Lockerungen. An solche sei aber erst zu denken, wenn markant weniger Covid-Erkrankte in Spitäler und insbesondere Intensivstationen einträten. Wann dieser Zeitpunkt kommen wird, ist laut Berset nicht vorherzusehen.

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Gössi will ein ZeichenAuf bürgerlicher Seite steigt indes der Druck, die Regeln zu lockern. Am weitesten vor wagte sich FDP-Präsidentin Petra Gössi in der«NZZ am Sonntag». «Ich fordere, dass die Volksschulen insbesondere auf der Unter- und Mittelstufe nach den Frühlingsferien ihren Betrieb wieder aufnehmen

», dekretierte die Schwyzer Nationalrätin. Es brauche eine«Perspektive»seitens der Politik. Gössi möchte darum auch, dass alle Geschäfte, welche die Hygienevorschriften des Bundes einhielten, wieder öffnen könnten.

Die FDP nähert sich damit der SVP an, die schon länger ein Ende des Lockdownfordert. Einpositives Zeichen»verlangen angesichts des wirtschaftlichen Milliardenschadens auch der Arbeitgeberverband und der Industrieverband Swissmem, wie deren Präsidenten in der

«»erklärten.Vorsichtiger äussert sich der Gewerkschaftsbund, der die Gesundheit der Angestellten nicht riskiert sehen will. Auch die SP lehnt es ab, dem Bundesrat den Kurs zu diktieren, wie Parteichef Christian Levrat auf Anfrage sagt:

«Gesundheitspolizeiliche Massnahmen sollten nicht durch Parteien und Verbände erlassen werden.»Gössis Forderung nach Wiederaufnahme des Schulbetriebs kommentiert Levrat lapidar:«Politikerinnen sollten nicht Hobby-Epidemiologen zu spielen beginnen

–schon gar nicht, wenn es um den Schutz unserer Kinder geht.»Dennoch ist fraglich, ob der Bundesrat das jetzige Regime einfachnichtflankiert in die Verlängerung führen kann. Plausibler scheint, dass er zwar die Massnahmen über den 19. April hinaus erstrecken wird

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–dass er zugleich aber erste Konturen eines Ausstiegsplans aufzeichnet. Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

Sehr schwach, danke für nichts bundesrat es ist ängstlich und absolut unvernünftig (ökonomisch mehr als nötig), geschäfte welche das gleiche wie die lebensmittelgeschäfte einrichten könnten (tropfsystem und hygiene), geschlossen zu halten‼️ der bundesrat hat einzig egoistische ängste betreffend seiner verantwortlichkeit