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Berner Rassist muss nach Hass-Video zahlen

Er filmte, wie er einen Kenianer beim Autowaschen beleidigte: Rassist von Zollbrück BE verurteilt und gebüsst.

10.9.2019

Er filmte, wie er einen Kenianer beim Autowaschen beleidigte: Rassist von Zollbrück BE verurteilt und gebüsst.

Er beschimpfte einen Kenianer an der Autwowaschanlage heftig. Das hat Folgen für den Bern er: Er wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 2000 Franken verurteilt.

Fehler gesehen? Der Fall sorgte schweizweit f�r Aufsehen: �Schau an, dieser Scheissn***r, da singt er ein bisschen, der L�l�, kommentierte er im Berner Dialekt im Video, das sich auf Social Media verbreitete. Darauf folgten weitere rassistische Anfeindungen. T�ter suchte Ventil f�r Fremdenhass �Ich bin extrem schockiert und traurig, dass jemand so etwas tut�, erz�hlte damals das Opfer 20 Minuten . Die Person habe offenbar ein Ventil gesucht, um ihren Fremdenhass abzulassen. Da Rassendiskriminierung ein Offizialdelikt ist, nahm die Polizei Ermittlungen auf. Auch das Opfer selbst erstattete Anzeige. Der Strafbefehl liegt 20 Minuten nun vor. Die Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau verurteilte den Berner wegen �mehrfacher Beschimpfung und Verletzung des Geheim- und Privatbereichs durch Aufnahmeger�te�. Laut der Beh�rde hatte der T�ter das Video an mindestens sieben Personen weitergeleitet. Bedingte Geldstrafe F�r seine rassistische Attacke kassiert der Besitzer einer Autogarage nun eine Geldstrafe von 2000 Franken (25 Tagess�tze � 80 Franken). Diese wird aber nur f�llig, wenn er w�hrend einer Probezeit von vier Jahren wieder auff�llig wird. Diese Probezeit wurde von drei auf vier Jahre verl�ngert, da S. bereits in der Vergangenheit verurteilt worden war. Zwingend bezahlen muss er eine Verbindungsbusse �ber 500 Franken sowie die 500 Franken Geb�hren. Bei Nichtbezahlen drohen sieben Tage Gef�ngnis. Celeste Ugochukwu, Leiter Kommunikation des Afrikanischen Diaspora-Rates Schweiz, zeigt sich erfreut �ber das Urteil. Er hatte das Video als �tiefes Niveau� und �besch�mend� bezeichnet. �Das ist ein deutliches Signal, dass man in der Schweiz mit Rassismus nicht ungeschoren davonkommt.� Es sei wichtig, dass solche F�lle �ffentlich w�rden und die Beh�rden daf�r sensibilisierten, solche F�lle auch ernsthaft zu verfolgen. Er hofft, dass sich der T�ter nun auch wirklich hintersinnt. Das Opfer der Rassismus-Attacke war f�r eine Stellungnahme nicht zu erreichen. *Name der Redaktion bekannt. Weiterlesen: 20 Minuten

Sehr gut👍👍 Gerechtfertigt? Zwar ist dieser Fall schlimm jedoch in der Schweiz und anderswo machen sich viele über Trumps Haare lustig. Das ist wiederrum nicht rassistisch und wird nicht an die grosse Glocke gehängt. So geht das. Klare Zeichen setzen und das hat die Justiz in diesem Fall auch getan. Wenn auch nur bedingte Strafe, so sind vier Jahre doch recht lang und jetzt hat der Verurteilte erst Zeit sich gut zu führen und eventuell auch mal sein Gehirn einzuschalten.

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