Bericht zeigt, wo Gewalt droht – Der US-Wahltag und die Angst vor den Milizen

Sie sind keine offiziellen Sicherheitskräfte, sondern schwer bewaffnete Milizionäre. Wohin wird es sie am 3. November treiben? (Abo)

29.10.2020 21:59:00

Sie sind keine offiziellen Sicherheitskräfte, sondern schwer bewaffnete Milizionäre. Wohin wird es sie am 3. November treiben? (Abo)

Sie sind bewaffnet, gewaltbereit und agieren in einem aufgeladenen Umfeld: Was tun die Milizen am 3. November und den Folgetagen? Ein Bericht zeigt mögliche Hotspots.

Publiziert heute um 15:20 Uhr42 KommentareKeine offiziellen Sicherheitskräfte, sondern schwer bewaffneteMilizionäre: Rechte Gruppierungen marschieren am 26. September durch Portland.Foto: John Locher (AP/Keystone)«Milizen und andere bewaffnete, nichtstaatliche Akteure stellen eine ernsthafte Gefahr für die Sicherheit der amerikanischen Wähler dar»: Zu diesem Schluss kommt ein

Wie streng werden die Weihnachtsregeln? Berset informiert in Muttenz Bund kaufte bei Jung-SVPlern Masken für 22 Millionen Franken Die Republikaner blamieren sich bei der Anhörung in Michigan - Blick

der zwei Forschungsgruppen Acled und MilitiaWatch. Sie warnen davor, dass die US-Wahl am 3. November durch militante Gruppierungen gestört werden könnte–von Demonstrationen bis zu Gewalt sei alles möglich.In den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass viele bereit sind, bis zum Äussersten zu gehen: Bei Zusammenstössen zwischen rechten und linken Gruppen wurden mindestens

dreiMenschen getötet. In Michigan wurden kürzlich Weiterlesen: Tages-Anzeiger »

Die radikale, nur für Schwarze bestimmte Miliz NFAC glaubt an Gewalt, und ihr Anführer will die Rassentrennung für Schwarze in Amerika. Wäre das in Afrika, würden alle schreien Bürgerkrieg und Putsch Dreckpack

Unser Mitarbeiter reiste in die umkämpften Bundesstaaten Pennsylvania und Ohio.Die Präsidentschaftswahl in den USA steht auf Messers Schneide. Unser Mitarbeiter reiste nach Pennsylvania und Ohio, wo er Biden- und Trump-Anhänger traf.

Kommentar zum Bundesratsentscheid – Die Schwächsten tragen das RisikoDer Bundesrat geht zeitverzögert und zurückhaltend gegen Corona vor. Er sollte sich entschlossener zeigen und wieder die ausserordentliche Lage ausrufen. Finde ich auch hier regen sich Leute über vergleichsweise harmlose Massnahmen auf, obwohl wir wesentlich schlechter da stehen als unsere Nachbarländer. Wenn reagiert der Bundesrat endlich richtig? Jamais contents hein? Quand il déclare la situation extraordinaire c’est liberticide et quand il essaye de faire sans confinement ça ne va pas non plus. Bandes de spécialistes du dimanche! Die schwächsten tragen meist das grösste Risiko... Ihr Titel ist deshalb sinnlos! ... Irgendwann gibt es auch Grenzen, wie viel Solidarität man einfordern darf. Bereits heute wird von Einzelnen viel verlangt. Irgendwann muss es auch genügen!!

Kampf um Parole – Konzerninitiative spaltet GewerbeverbandEin geleaktes Dokument zur Parolenfassung des KMU-Dachverbands zeigt: Direktor Hans-Ulrich Bigler wollte Stimmfreigabe beschliessen, der Vorstand jedoch die Nein-Parole – und er setzte sich damit durch. Diese Initiativen zur Unternehmensverantwortung könnten die schlimmsten Auswirkungen auf die Verletzten haben. Westliche Unternehmen garantieren minimale Rechte für die indigene Bevölkerung. Die Chinesen machen keine derartigen Zugeständnisse.

So ausgelastet sind die Spitäler in den KantonenWir zeigen, wie es wegen Covid-19 um die Bettenbelegung auf den Schweizer Intensivstationen steht und in welchen europäischen Ländern die Zahl der Hospitalisierten besonders schnell steigt. Und sie glauben, wir glauben das jetzt einfach so weil Sie das Schreiben? Tja, die Zeiten sind vorbei!

Sportcast «Ufwärmrundi» - Corona im Eishockey – wenn die Jungen in die Kaffeeküche müssenIm Podcast Ufwärmrundi blicken Insider auf das kommende Sport-Highlight voraus. Heute gibt es die nächste Folge zum Thema: «Wie die Teams im Eishockey mit Corona umgehen.» NL srfhockey

Nach neuen Corona-Massnahmen - Sport-Verbände: Geisterspiele als «existenzielle Bedrohung»Die SFL hat kurz nach der Verkündung der neuesten Einschränkungen Stellung genommen: «Der Entscheid hat enorme negative Auswirkungen auf die finanzielle Situation der SFL-Klubs.» srfsport SuperLeague SL srffussball Fans wollen Spiele sehen. Punkt. Wieso nicht Live-Streaming anbieten? Wenn jeder z.B. CHF 5 bezahlen würde, um ein Spiel live zu sehen, würden alternative Einnahmen generiert. Vertrag mit TeleClub künden und direkt Streaming anbieten, wie bspw. NASCAR es macht. Um für die Spieler ein Gefühl von vollem Stadion🏟 und Unterstützung zu geben, sollte man wie in der indischen IPL im Cricket🏏 synchron über Lautsprecher die Geräuschkulisse voller Zuschauerränge aufrechterhalten. Und für TVZuschauer zu Hause ist kaum ein Unterschied zu spüren