Belgien, Tschechien, Andorra und Armenien: Bund stuft nur noch vier Länder als Risikogebiete ein

28.10.2020 18:18:00

Belgien, Tschechien, Andorra und Armenien: Bund stuft nur noch vier Länder als Risikogebiete ein.

Belgien, Tschechien, Andorra und Armenien: Bund stuft nur noch vier Länder als Risikogebiete ein.

Ab Donnerstag gilt eine neue, massiv kleinere Risiko-Länderliste. Angesichts der starken Fallzahlen in der Schweiz entschied sich der Bundesrat zu einem radikalen Kurswechsel.

REUTERSDie Regierung hat am Mittwoch die entsprechende Verordnung angepasst.keystone-sda.chDie neue, verkleinerte Risiko-Länderliste,…keystone-sda.chBelgien, Tschechien, Andorra und Armenien: Der Bundesrat stuft nur noch diese vier Staaten sowie drei Gebiete in Frankreich als Regionen mit erhöhtem Coronavirus-Ansteckungsrisiko ein. Die Regierung hat am Mittwoch die entsprechende Verordnung angepasst.

Die neuen Bestimmungen gelten ab Donnerstag. Nur noch wer aus diesen vier Ländern in die Schweiz einreist, muss zehn Tage in Quarantäne. In Frankreich gelten die Regionen Hauts-de-France und ÎIe de France/Paris sowie das Überseegebiet Französisch-Polynesien als Risikozonen.

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Cool soon no one will want to come here anymore anyway- except to mourn the dead! This is a joke ... the whole Europe is at risk ...

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Im Bild die berühmte Manneken-Pis-Satute in Brüssel. REUTERS Die Regierung hat am Mittwoch die entsprechende Verordnung angepasst. Beim Abhören der Mailbox traf ihn dann fast der Schlag. keystone-sda. Analysten rechnen damit, dass letztlich zwischen 140 und 160 Millionen Amerikaner wählen gehen werden.ch Die neue, verkleinerte Risiko-Länderliste,… keystone-sda. Seit Sommer 2018 arbeitet der 44-Jährige auf Honorarbasis als Einwurftrainer für die «Reds» – und leistet seinen kleinen Beitrag zu den grossen Erfolgen des englischen Meisters.ch Belgien, Tschechien, Andorra und Armenien: Der Bundesrat stuft nur noch diese vier Staaten sowie drei Gebiete in Frankreich als Regionen mit erhöhtem Coronavirus-Ansteckungsrisiko ein. Die Zusammenarbeit zwischen den Spitälern funktioniert erheblich besser als im Frühjahr, und das Personal hat bei der Betreuung der Covid-Patienten viel dazu gelernt.

Die Regierung hat am Mittwoch die entsprechende Verordnung angepasst. Schliessen03:23VideoArchiv: Liverpool gegen Ajax dank Eigentor zum Pflichtsieg Aus Sport-Clip vom 21. Noch lässt sich nicht sagen, womit sich der frühe und aussergewöhnlich grosse Ansturm auf die Urnen erklären lässt. Die neuen Bestimmungen gelten ab Donnerstag. Nur noch wer aus diesen vier Ländern in die Schweiz einreist, muss zehn Tage in Quarantäne.2020. In Frankreich gelten die Regionen Hauts-de-France und ÎIe de France/Paris sowie das Überseegebiet Französisch-Polynesien als Risikozonen. Zugleich haben die lokalen Wahlbehörden vielerorts dafür gesorgt, dass es mehr Möglichkeiten für die vorzeitige persönliche Stimmabgabe im Wahllokal gibt. Bis am Mittwochvormittag sassen in der Schweiz knapp 12'100 Heimkehrerinnen aus Risikoländern in Quarantäne.10. Also wird oft in der Pflege gespart.

Bisher waren auf der Corona-Risikoliste über sechzig Länder sowie zahlreiche Gebiete in allen Schweizer Nachbarländern aufgeführt. Radikaler Kurswechsel wegen starker Fallzahlen Angesichts der starken Fallzahlen in der Schweiz entschied sich der Bundesrat nun zu einem radikalen Kurswechsel. abspielenLob von KloppBei der Idee, einen Spezialisten anzuheuern, wurden Klopp und Co. Laut der Nachrichtenagentur AP stammt ein Viertel der bis jetzt abgegebenen Stimmen von neuen oder unregelmässigen Wählern. Bisher galt die Regel: Ein Land mit mehr als 60 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen landete auf der Liste. Ausnahmen gab es für Grenzgebiete. «Wir haben den Einfluss von Thomas gesehen, als wir Midtjylland analysiert haben», so Klopp. Der Bundesrat passte die Regel nun an, wonach jetzt nur noch Staaten oder Gebiete auf der Risikoliste stehen, deren 14-Tage-Wert pro 100'000 Einwohner um mehr als 60 als in der Schweiz liegt. Nach einer Zählung der AP entfallen 51 Prozent der vorzeitig eingegangenen Stimmen auf Wähler, die als Demokraten registriert sind, nur 31 Prozent stammen von Wählern der Republikaner. In der kleinräumigen Schweiz ist die Bevölkerung damit schnell überfordert.

In der Schweiz liegt der aktuelle Wert gemäss den Zahlen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) um ein Vielfaches höher als in anderen Ländern, nämlich bei rund 763.» Midtjylland ist im europäischen Klubfussball auch ein Vorreiter in der Nutzung statistischer Datenanalyse. Gesundheitsminister Alain Berset hatte vor einer Woche erklärt, es mache keinen Sinn, Regionen auf der Risikoliste zu führen, wenn die Schweiz im Vergleich erheblich mehr Ansteckungsfälle aufweise. Angepasst wird nebenbei auch die Ausnahmebestimmungen für Geschäftsreisende und für jene, die aus medizinischen Gründen reisen. Resultate. Die Demokraten rufen ihre Anhänger seit Monaten dazu auf, ihre Stimmen möglichst früh abzugeben. Die Regel, dass solche Reisen höchstens fünf Tage dauern dürfen, hebt der Bundesrat auf. ( . Gesundheitsminister Alain Berset liess am Montag in Lausanne durchblicken, dass .