«Beim Skifahren kann man Abstand halten»

«Skifahren macht man draussen, da kann man Abstand halten»: Berset erklärt, wieso Skigebiete offen bleiben.

13.01.2021 17:50:00

«Skifahren macht man draussen, da kann man Abstand halten»: Berset erklärt, wieso Skigebiete offen bleiben.

Der Bundesrat beschliesst heute weitere Verschärfungen im Kampf gegen das Coronavirus. Wie will die Regierung die Pandemie bekämpfen?

Weiss der Bund, wieviele Personen im Homeoffice arbeiten können?Bundesrat Parmelin kann keine genauen Zahlen nennen. «Viele haben das allerdings nach der ersten Welle etwas lockerer genommen. Wir müssen das Homeoffice so pragmatisch wie möglich umsetzten. Es ist ein entscheidendes Element.»

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Berset ergänzt: Wir haben Mobilitätsdaten und haben den EIndruck, dass ein gewisses Potenzial da ist. Viele Unternehmen sehen einen Unterschied zwischen der Empfehlung und der Homeoffice-Pflicht.Wird der Bundesrat auch ins Homeoffice gehen?`

Parmelin: «Vieles findet bereits digital statt. Es ist jedoch nicht vorgesehen, dass sich der Bundersat nicht mehr treffen kann.»Ist es das letzte Mal, dass der Bevölkerung alles abverlangt wird?Gesundheitsminister Berset: «Wir haben Massnahmen ergriffen, um den R-Wert unter 1 zu halten. Wir gehen in die richtige Richtung. Es ist ein entscheidender Moment, um aus der Situation zu kommen. Allerdings kommen auch wieder andere Situationen wie das mutierte Coronavirus. Wir müssen jetzt handeln und wirksame Massnahmen treffen. Wir hoffen, dass wir durch Januar und Februar kommen und sich die Lage verbessert. Ansonsten müssen wir Massnahmen treffen, die bis zum Sommer dauern könnten.» headtopics.com

Wieso verschärft man die Regeln in den Schulen nicht?Berset: «Die Kantone haben die Verantwortung in diesem Bereich. Besonders was die obligatorischen Schulen betrifft. Wir haben im Bundesrat darüber gesprochen und die Kantone angefragt. Wir warten jetzt über eine Antwort. »

Bundespräsident Parmelin ergänzt: «Wir warten auf eine Rückmeldung der Kantone. Vielleicht gibt es strengere Massnahmen, die man vor dem Fernuntericht treffen kann. »Wurde Zeit für Finanzhilfen verplempert?Maurer: «Die Härtefallgesetze wurden im September ausgearbeitet, da war die Situation völlig anders. Im Dezember wurde das nochmals überarbeitet.» Brutsching wirderspricht dem Vorwurf, dass man beim Bund und den Kantonen getrödelt habe.

Was ist ein Beispiel für einen vertretbaren Aufwand im Homeoffice?Berset:« Es gibt einen Handlungsspielraum für die Betroffenen. Wenn wir die Kontakte reduzieren wollen, müssen wir Homeoffice möglich machen.»Eric Scheidegger vom Seco: «Nicht zumutbar wäre es zum Beispiel in einem spezialisierten Finanzbetrieb, wo ein Mitarbeiter 7 Bildschirme benötigt. In einem normalen Büro, beispielsweise in der Verwaltung, sei das aber schon möglich.»

Ausnahme der 5-Personen-Regel?Bundesrat Berset: Ich bin mit drei Kindern damit selbst betroffen. Es ist hart. Aber es braucht es jetzt. Man habe aber bewusst auf eine Zwei-Haushalte-Regel verzichtet, mit der 5-Personen-Regel sei man schon sehr tief.In einigen Skigebieten sind die Terassen offen. Ist das erlaubt? headtopics.com

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Die Kantone dürfen weitergehen als das der Bund entscheidet. Mike Schüpbach vom BAG ergänzt: Wir sind daran diese Frage mit den Kantonen zu klären.Wieso bleiben die Skigebiete offen?Berset: «Skifahren tut man in der Natur. Es braucht weiterhin strenge Massnahmen, aber bislang haben die Erfahrungen gezeigt, dass es funktioniert. Es kann nicht verglichen werden mit der Situation in Geschäften.»

Wieso warten wir bis Montag?Gesundheitsminister Berset: «Man muss den Leuten auch Zeit lassen sich anzupassen. Wir befinden uns noch vor der Explosion der Fallzahlen.»Wieso bleiben Baumärkte und Blumenläden offen?Mike Schüpbach vom Bund äussert sich:« Zum täglichen Bedarf können auch Blumen gehören? »

Die Wirtschaftskomission hat sich gegen starke Massnahmen ausgesprochen. Wie wichtig ist die Meinung der Komission?Alain Berset: «Die Entwicklung der letzten Tage ist sehr rasant. Soweit ich informiert wurde, war es in der Wirtschaftskomission nur ein knapper Entscheid. Wir hören alle Meinungen und integrieren das in unsere Entscheide. WIr müssen die Verantwortung tragen. Wen wir die dritte Welle verhindern können, müssen wir das tun. Je länger wir warten, desto teurer wird es.»

Bundesrat Parmelin ergänzt: «Wir müssen im Bundesrat immer die verschiedenen Interessen abwickeln.»Viele Betriebe stehen am Abgrund, können sie das Geld schnell liefern?Die Fragerunde ist eröffnet Die Journalisten sind nun an der Reihe. headtopics.com

Ernst Stocker: «Das Geld wird fliessen, wir versuchen Lösungen zu finden. Wie schnell es gehen kann, ist nicht klar. Alles muss richtig laufen. Sonst wird die Bevölkerung die Massnahmen nicht gut finden. Im Kanton Zürich sollen die Gelder Ende Februar fliessen.»

Maurer: «Wir nehmen die Situation sehr ernst. Sie haben aber erst einen Monat keine Einnahmen gehabt. Wenn wir Ende Februar zahlen, dann kommen wir gleich wie die Februar-Einnahmen. Es sollte kein Problem sein, für diesen Monat einen Betriebskredit zu haben. »

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HärtefallkonzeptRegierungsrat Christoph Brutschin, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt und Präsident der Konferenz der Kantonalen Volkswirtschaftsdirektoren (VDK) ergänzt Stocker. «Wir sind froh, dass das Härtefallkonzept aufgestockt wird. Wir glauben das eine vollzugsfreundliche Lösung gefunden wurde». Das Härtefallkonzept soll in Zukunft optimiert werden. «Die Gelder sollen dort ankommen, wo es nötig ist.»

Brutschin geht auf den Vorwurf ein, dass die Kantone nicht schnell genug sind. «Die Kantone tun alles was möglich ist. Einige Kantone sind priviligiert andere Kantone müssen erste Gesetzesvorlagen schaffen.»Brutschin schliesst seine Rede ab. Er bedankt sich beim Bundesrat für die Unterstützung.

Grosse Herausforderungen für KantoneEr spricht über das neue Härtefall-Konzept. «Die Umsetzung ist nicht ganz so einfach. Wir müssen von 100'000 Gesuche ausgehen. Im Normalfall haben wir für eine Umsetzung 3-4 Jahre zur Verfügung. Jetzt müsen wir es in zwei Monaten umsetzen.» Stocker bezeichnet den Vorschlag des Bundesrats bezüglich der Härtefälle als richtig.

Die Leute sind Corona-MüdeRegierungsrat Ernst Stocker, Vorsteher der Finanzdirektion des Kantons Zürich und Präsident der Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren, ist nun an der Reihe. Er spricht über den Föderalismus in der Schweiz. «Die Massnahmen des Bundes müssen von den Kantonen umgesetzt werden. Die Leute sind Corona-Müde. Wir spüren das.»

2,5 Milliarden reichen nicht ausDetailläden, Restaurants sind in Zukunft automatische Härtefälle. 40 Tage aufgrund behördlichen Massnahmen geschlossen, ist gleichzusetzen mit einem Härtefall. «Wir gingen bislang von 50'000 Härtefällen aus. Nun sind es wohl bis zu 100'000 Gesuche», so Maurer. Die logistische Herausforderung ist gross. Das Problem ist nicht das Geld, sondern die Logistik. Bis Auszahlungen fliessen werde es daher einige Wochen dauern.

Es ist absehbar, dass die Verfügbaren Mittel von 2,5 Milliarden nicht genügen werden. Die Beträge befinden sich im Covid-Gesetz. Der Bundesrat wird einen Nachtragskredit im März beantragen. «Es ist nicht nur ein Beizenproblem, es ist massiv grösser», so Maurer.

Notrecht nicht möglichNun ist Bundesrat Maurer an der Reihe. Er spricht über die Zusammenarbeit mit dem Parlament und dem Gesetz. «Das Notrecht ist nicht möglich», so Maurer. «Wir bewegen uns in einem normalen Zyklus und haben Gesetze und Verordnungen zu befolgen.» Er bezieht sich auf das im September ausgehandelte Covid-Gesetz.

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Pas de 'notices' en français ? Es müssen halt noch mehr Menschen sterben bis die Schweiz es auch versteht bis Geld wichtiger ist keine Chance Da muss man jetzt wohl nicht mehr darauf hinweisen, dass die Gefahr nicht auf der Piste schlummert, oder? Frage ist nur: Wie gelangt man risikofrei auf die Piste. OK, das Thema ist abgedroschen.

Tankstellenshops wieder offen ab 19h, Läden mit Teilsortimenten abgesperrt, aber in die Skiferien fahren und im Hotelrestaurant essen ist gestattet. Und mit den Gondeln auf den Berg, Körper an Körper - Sie werden sich zu Tausenden tummeln. Ein Affront gegenüber der Gastronomie. Impeachmentverfahren gegen Berset, Jetzt‼️

Witzfigur! Am Skilift stehen alle zusammen und warten! Top - verstehe die Logik nicht 🤷🏼‍♀️ Unterschied zum Zoo-Besuch? 🤔 Unterschied zum Zoo? 🤔 Deutschland Schweiz und soweit Ski Fahren draussen.... und Schule haben 20 Kinder und 2 Lehr Personen=22 Abstand? Aber eben im Restaurant draußen mit Abstand, Kontaktangaben ist das Virus allgegenwärtig. Beim Skifahreb und im Skilift kennt man kein Virus. BR ihr könnt mich doch langsam an A...... lecken. Zum kotzen!!! Ihr habt wohl selber nichts und darum macht ihr den anderen alles kaputt

Panikmache Abwarten - der nächste Schritt kommt auch noch, auch schliessen der Schulen! Was für ein trauriger Mann wenn er nicht Bundesrat wäre würde man ihn glatt übersehen! Hahahha und am Lift hält nätürlicb jeder 2 meter Abstand.... jeahhhh super bravo..... ganz stark Richtig. Und auf die Skipiste kommt man bekanntlich zu Fuss und da jeder das Skigebiet direkt vor der Haustüre hat muss auch keiner in einem Hotel übernachten. machtwirklichsinnimfall 🤦🤦🤦

20 mim soll mal die schnauze halten!!! Und darum gab's in Wengen aka Neuischgl keinen Superspreader-Event, da ja alle so eigenverantwortlich handeln. Jetzt mal ne ehrlich gemeinte Frage. Wer kontrolliert das alles und gibt es Bussen beim nicht einhalten? Und wenn sich die Fälle in einer Woche nicht verdoppeln, sieht er seine Fehleinschätzung ein und tritt zurück? 🤷

das lässt hoffen, das es KEINE dritte Welle genen wird, denn wann hatte Berset schon mal recht? Woher weiss er das über die Verdoppelung von Fällen? Mal eine ernstgemeinte Frage: Was ist mit den Handwerker die zB zu Leute heim müssen, um zu arbeiten? Servicetechniker usw? Die nächste Welle kommt mit der Pleite-Welle...

Aber wehe wenn das alles raus kommt!!!! Chaner eigentli rechne Wir, wir, wir, das ist wenn man 7 Idioten hat die das Volk belügen und alles zerstören, alles linkes Pack👎 Aber wehe ich erwische jemanden beim Ski fahren....