Australian Open - Entscheidung über Djokovic-Visum erneut verschoben

13.01.2022 09:42:00

Kann Tennis-Star Novak Djokovic nun am Australian Open aufspielen oder nicht? Alle News dazu im Ticker.

Australischer Minister braucht noch Zeit: Entscheidung über Visum-Entzug im Fall Djokovic fällt frühestens am Freitag.

Kann Tennis-Star Novak Djokovic nun am Australian Open aufspielen oder nicht? Alle News dazu im Ticker.

Zuvor hatte Premierminister Scott Morrison gesagt, dass er die Causa Djokovic nicht erneut kommentieren möchte. «Das sind persönliche ministerielle Vollmachten, von denen Minister Hawke Gebrauch machen kann, und ich werde das zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter kommentieren», sagt Morrison.

Wegen unklarem Status Djokovics: Australian Open verschiebt AuslosungReutersMittwoch, 12.01.2022Die Regierung sei bereit, sich dem Widerstand zu stellen, um ihre nationalen Interessen zu wahren. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, soll aber am Donnerstag erfolgen.

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Pfui. Dä typ hättens sölle hei schigge u 30jahr ireiseverbot. Jedem normal bürger wärs eso ergange. Abr nei, e verlogne, verpschissne sportler cha sich sowas erlaubä ohni konsequenza. Pfuu

Mutter von Novak Djokovic - «Werft ihn nicht raus, er ist kein Mörder»Statement der Weltnummer 1: Novak Djokovic gibt zu, ein Interview gegeben zu haben, obwohl er wissentlich Corona-positiv war. Thank you for information. Do you know that because of Israel's Apartheid Regime, a Palestinian person cannot vote in their own country? 'Oh, what a tangled web we weave, when first we practice to deceive!' (Sir Walter Scott, 1808) Giebt diesem Gauner keine Plattform. Schweizer Medien ignorieren diesen scheiss Jugo. Wir wollen eine Schweiz ohne Serben!

Wirbel um Novak Djokovic - Australische Behörden prüfen Falschangaben auf EinreiseformularAm Tag nach der Gerichtsentscheidung ist noch unklar, ob Novak Djokovic bei den AustralianOpen spielen darf. AusOpen srfsport srftennis ATP tennis

Novak Djokovic – ein Märtyrer für SerbienDer Tennisspieler erhält in Australien kein Visum, doch in seiner Heimat wird das zur Verschwörung gegen das ganze Volk hochstilisiert. Mit seinem Hang zur Esoterik befeuert er diese Vergötterung noch. NZZ 'Warum Novak Djokovic in Serbien mit Jesus verglichen wird.' Weil die Welt voller Narren ist? NZZ Woher eher der NZZ Und in all den Berichten kein Wort über seine Beziehungen zu Nationalisten, Kriegsverbrechern und Völkermordleugnern. Auch keine Berichte über die Ereignisse am Sonntag in Bosnien. Eine Extremistenparade mit Kriegsverbrechern in Europa scheint wenig interessant zu sein... warum?

Entscheid vertagt – Regierung lässt Basler Fasnächtler im UngewissenMitte Januar wollte die Regierung über die Durchführung der Fasnacht 2022 informieren. Nun ist die Kommunikation auf Anfang Februar verschoben worden. Weil die Regierung selber noch ungewiss ist. Jeder Politiker macht d was er am besten kann.

So geht es im Fall Djokovic weiter – Was kann seinen Start noch verhindern?Der serbische Tennisstar bereitet sich weiter auf das Australian Open vor. Wie ist seine Ausgangslage? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Qualifikation Australian Open - Vögele ist noch einen Sieg vom Haupttableau entferntStefanie Vögele setzt sich gegen Whitney Osuigwe durch. Nun steht ihr nur noch eine Niederländerin für die Qualifikation für das Haupttableau der AustralianOpen. WTA srftennis

Donnerstag, 13.«Guardian» schreibt.01:08 Video Aus dem Archiv: Familie Djokovic bricht die Pressekonferenz ab Aus SRF News vom 10.Drucken Teilen Nationalistische Symbolik: Proteste vor dem Quarantänehotel in Australien, in dem Novak Djokovic derzeit untergebracht ist.

01.2022 Entscheidung erneut verschoben Die Entscheidung, ob Novak Djokovic in Australien bleiben darf, wird erneut verschoben. Würde der zuständige Minister Djokovic nach dem Richterentscheid dennoch wieder ausweisen, käme das den Verhältnissen in einer «Bananenrepublik» gleich, erklärte er in einem TV-Interview am Montag. Das berichten mehrere australische Medien. abspielen Eine Entscheidung der Regierung um den zuständigen Einwanderungsminister Alex Hawke wird erst am Mittwoch erwartet. Immigrationsminister Alex Hawke wird am Donnerstag keine Entscheidung mehr treffen. Polizei sperrt Teile der Innenstadt Wie der lokale Fernsehsender 9News Melbourne berichtet, haben die örtlichen Verantwortlichen Teile der Innenstadt abgesperrt, nachdem es zwischen Polizeibeamten und Fans von Novak Djokovic zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen ist. Eine Entscheidung ist frühestens am Freitag zu erwarten. Service.

Zuvor hatte Premierminister Scott Morrison gesagt, dass er die Causa Djokovic nicht erneut kommentieren möchte. Beobachter waren zuvor ausgegangen, dass noch heute Morgen (Schweizer Zeit) ein Entscheid folge. Wie australische Medien am Dienstag berichteten, entspricht eine Angabe im Einreiseformular des Tennisspielers nicht der Wahrheit – Djokovic war entgegen seiner Aussagen in den 14 Tagen vor dem Flug nach Australien auf Reisen gewesen. «Das sind persönliche ministerielle Vollmachten, von denen Minister Hawke Gebrauch machen kann, und ich werde das zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter kommentieren», sagt Morrison. Auslosung Novak Djokovic ist trotz der unklaren Situation um sein Visum bei den Australian Open Teil der Auslosung gewesen und soll in der ersten Runde gegen seinen Landsmann Miomir Kecmanovic spielen. Der zuständige Minister könne jedoch jederzeit einen Entscheid fällen. Ob der Serbe bei dem am Montag beginnenden ersten Grand Slam des Jahres aber wirklich antreten darf, ist weiterhin unklar. Darin habe Morrison die «nicht-diskriminierende» Grenzpolitik Australiens und ihre Rolle beim Schutz des Landes während der Corona-Pandemie erläutert. Die Entscheidung von Australiens Einwanderungsminister Alex Hawke stand auch nach der Auslosung für das Tennis-Turnier weiter aus. In der vor wenigen Minuten vor den Büros seiner Anwälte gesichteten Limousine dürfte also tatsächlich der Tennisstar gesessen haben.

Daran änderte auch die mehr als eine Stunde Verspätung nichts, mit der die Veranstaltung begonnen hatte. Wegen unklarem Status Djokovics: Australian Open verschiebt Auslosung Die Auslosung wurde vorerst verschoben, wie verschiedene Medien berichten. Die Polizei habe Pfefferspray gegen die Nole-Fans eingesetzt schreibt die «Guardian»-Journalistin Cait Kelly auf Twitter. Die Premierministerin habe insbesondere die Bedeutung der Trainingsbedingungen für den serbischen Tennisspieler hervorgehoben, der sich in den vergangenen Tagen nicht auf das bevorstehende Turnier habe vorbereiten können. Hintergrund ist vermutlich die noch ausstehende Entscheidung von Alex Hawke zum Status von Novak Djokovic. Die Auslosung sollte um 15 Uhr Ortszeit beginnen, wurde aber nach einer kurzen Verzögerung abgesagt, wie die Nachrichtenagentur « Reuters » und andere Medien schreiben. Als der Tennisstar in einem schwarzen Audi von den Rialto Towers im Stadtzentrum abfahren wollte, hätten Fans zunächst sein Auto belagert und seien anschliessend unter Einsatz von Pfefferspray von der Polizei weggeschoben worden. Kurz nach Beginn der Auslosung soll ein Mitarbeiter des Australian Open vor die Journalistinnen und Journalisten getreten sein und habe verkündet, dass die Auslosung bis auf Weiteres vertagt sei. Doch falsche Angaben auf dem Einreiseformular werden als schwerwiegendes Vergehen bezeichnet.

Mittwoch, 12. Auf Twitter nennt der Leiter des Auslandbüros der «Washington Post» weitere Details zu den Auseinandersetzungen.01.2022 Droht Djokovic die Abschiebung? Wie die australische Zeitung «Herald Sun» berichtet, soll die australische Regierung die Abschiebung der Weltnummer 1 vorbereiten. Daraufhin hätten die Beamten Pfefferspray eingesetzt, womit sie unbeabsichtigterweise auch einige ihrer Kollegen trafen. Januar). Obwohl er mit dem Einspruch gegen seinen Visumsentzug Erfolg hatte, bereiten die Behörden offenbar die Ausweisung des Serben vor. Eine regierungsnahe Quelle soll dem Blatt gesagt haben, die Regierung fürchte, mit Djokovic einen «gefährlichen Präzedenzfall» zu schaffen, falls der Tennisstar im Land bleiben sollte. Bruder meldet sich zu Wort Nach Angaben seines Bruders Djordje Djokovic berät Tennisstar Novak Djokovic derzeit mit seinen Anwälten über das weitere Vorgehen, nachdem ein Gericht in Melbourne am Montag die Verweigerung der Einreise aufgehoben hatte.

Die Regierung sei bereit, sich dem Widerstand zu stellen, um ihre nationalen Interessen zu wahren. Er habe die nötigen Dokumente nicht. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, soll aber am Donnerstag erfolgen. «Er geht aktuell alle Optionen durch», sagte der Bruder des 34 Jahre alten Weltranglisten-Ersten. Spanischer Aussenminister weiss nichts von Djokovics Aufenthalt Obwohl in den sozialen Medien Videos kursieren, die Novak zeigen, sind dem spanischen Aussenminister anscheinend keine Informationen zu dessen Aufenthalt bekannt. Trotz diversen Videos, die «Djoker» beim Training zeigen, meldet der spanische Aussenminister «keine Spuren von Djokovics Anwesenheit».» (DPA) Grossaufmarsch der Nole-Fans Vor dem Büro der Anwälte Novak Djokovics in der Innenstadt von Melbourne hat sich ein regelrechtes serbisches Fan-Camp gebildet. Januar: Novak Djokovic erhält einen Aufschub beim Kampf gegen die drohende Abschiebung aus Down Under. Reuters/Costas Baltas Zuvor kamen Zweifel an Djokovics Angaben auf, die er bei der Einreise nach Australien machte.

So gab der Tennis-Star an, in den letzten 14 Tagen nicht ins Ausland gereist zu sein. Auch getanzt wird: Rafael Nadal meldet sich zu Wort Konkurrent und Mitspieler, Rafael Nadal hat sich am Montagmorgen (Schweizer Zeit) erneut zur Djokovic-Kontroverse geäussert. Videos vom zweiten und dritten Januar zeigen den Tennis-Star aber beim Training in der spanischen Stadt Marbella. Seine Fans warten vor dem Hotel, in dem sich Djokovic befindet. Nun hat sich auch der spanische Aussenminister zu den Gerüchten geäussert. Zudem witzelte der Spanier, dass er es bevorzugen würde, wenn Djokovic nicht an den Australian Open teilnehmen würde. «Ich habe keine Spur von Djokovics Anwesenheit und wir wurden von der australischen Regierung nicht wegen Fragen zu seinen Dokumenten kontaktiert», so José Manuel Albares. Die Stellungnahme wirft weitere Fragen auf: Reiste Djokovic anstatt per Luftweg mit dem Auto ins Land ein? Eher unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, dass die Distanz zwischen Serbien und Marbella über 3000 Autokilometer beträgt. Falls so entschieden wurde, finde ich das die fairste Lösung. Jeder ist frei, seine eigene Entscheidung zu treffen, aber das hat Konsequenzen.

Auch von seinem Wohnsitz in Monaco hätte Djokovic über 1700 Kilometer mit dem Auto zurücklegen müssen. Fehler der spanischen Behörden? Möglich wäre auch, dass die Einreise des Serben wegen eines Fehlers der spanischen Behörden nicht erfasst wurde.» Dementi von Regierungs-Insidern über Festnahme Gerüchte, wonach Novak Djokovic festgenommen werden soll oder es bereits zu einer Festnahme gekommen sei, seien falsch, haben australische Behördenvertreter sowie Tennis-Insider gegenüber der Zeitung mitgeteilt. Die dritte Möglichkeit, nach der der Aussenminister schlicht nicht richtig informiert wurde, bezeichnet die italienische Tenniszeitung « » als «unglaublich». «Lasst euch impfen», so der Spanier. Márton Fucsovic äussert sich zur Causa Djokovic Nun hat sich auch Márton Fucsovic zu Novak Djokovic geäussert. Noch immer sei offen, ob der zuständige Minister das Visum des Tennisstars wieder rückgängig machen werde. Die Gesundheit der Menschen stehe an erster Stelle, sagte die Nummer 38 der Tenniswelt gegenüber dem ungarischen Sender «M4Sport».

imago images/ZUMA Wire Die Regeln seien schon seit Monaten klar, und Djokovic habe sich nicht an sie gehalten.12. Macht es besser. «Darum glaube ich, dass er kein Recht hat, hier zu sein», sagte Fucsovic zu Djokovics Teilnahme am Australian Open. Premierministerin verurteilt Verhalten «BBC» über Djokovics Geständnis. Demnach bestätigte bei der Weltranglisten-Nummer-Eins am 16. Dieser hatte eingestanden, ein Interview gegeben zu haben, obwohl er wusste, dass sein Corona-Test positiv war. «Ich bin froh um die anhaltende Unterstützung. Grund für die Empörung ist, dass ein positiver Test vom 16. Die Resultate lagen noch noch am selben Tag vor.

Dezember vorliegt, der Tennisprofi sich trotz dem Testergebnis aber noch einige Tage nicht in Isolation begeben hatte. Der Tennisstar gab kürzlich an, am 17. Dezember. Januar: Nach Angaben seiner Anwälte war Tennisstar Novak Djokovic am 16. Dezember noch nichts von seinem positiven Resultat gewusst zu haben. An diesem Tag nahm er an einer Veranstaltung mit Kindern teil. Dies habe ihr der Vater des Tennisstars gesagt. Djokovic gibt allerdings zu, zum Zeitpunkt eines Interviews am 18. Keystone Bild 8 / 9 Legende: Stimmt das? Der australische Gesundheitsminister Greg Hunt erklärt diese Woche, dass eine Infektion nicht für eine Ausnahmebewilligung ausreiche.

Dezember bereits von seiner Infektion gewusst zu haben. Eine offizielle Bestätigung gibt es nicht. Er habe den Journalisten nicht enttäuschen wollen. Ana Brnabic erklärt im Interview, dass sie auch nicht wisse, wann Novak genau über sein Resultat informiert wurde. Auch die Sportseite Sports Bible hat die Meldung aufgenommen. Januar: Novak Djokovic hat mit seinem Einspruch gegen die verweigerte Einreise nach Australien Erfolg. Sollte er aber wissentlich gehandelt haben, sei das ein «klarer Regelbruch». Und weiter: «Wer positiv ist, gehört in Isolation. Gegenüber serbischen Medien hat Novak Djokovic die Befürchtungen der Familie ebenfalls geäussert.

» Nicht nur Brnabic findet klare Worte für Djokovics Verhalten. Twitter Dem serbischen Tennisspieler war vergangene Woche die Einreise ins Land verweigert worden, weil er nicht gegen das Coronavirus geimpft ist und die Dokumentation seiner medizinischen Ausnahmegenehmigung den australischen Behörden nicht ausreichte. Auch Tennisjournalist Gaspar Riberio Lanca macht seinem Ärger auf Twitter Luft: «Auch wenn das, was Djokovic sagt, stimmt, hat er sich trotzdem total unverantwortlich verhalten. Der britische hat die Konversation vor Gericht noch einmal transkribiert. Dies nicht nur, weil er das Interview geführt hat, sondern speziell auch, weil er an einem Event mit Kindern teilgenommen hat, während er auf sein PCR-Ergebnis wartete.» Entscheidung im Fall Djokovic nicht vor Donnerstag Die Entscheidung im Fall von Tennisprofi Novak Djokovic soll nicht vor Donnerstag fallen. Befrager: … gegen Covid-19? Nicht geimpft? Djokovic: Ich bin nicht geimpft. Kritik an unklaren EinreisebestimmungenDie Herren-Profitennisorganisation ATP hat die Unklarheiten bei den Einreisebestimmungen nach Australien kritisiert. Das berichtet die Nachrichtenagentur AAP am Mittwoch.

Neue Informationen der Anwälte des 34-jährigen Serben hätten den Zeitrahmen verschoben, teilte das Büro des australischen Einwanderungsministers Alex Hawke mit. Hatten Sie je Corona? Djokovic: Ja. Die neu vorgelegten Dokumente seien relevant für eine mögliche Annullierung des Visums. Djokovic als Nummer 1 bei Australian Open gesetzt Box aufklappen Box zuklappen Trotz hängigem Entscheid bezüglich des Visums von Novak Djokovic ist der Titelverteidiger bei den Australian Open von den Turnierorganisatoren als Nummer eins gesetzt worden. REUTERS Australien verweigerte Djokovic zuerst die Einreise, weil er nicht gegen das Coronavirus geimpft ist und den Behörden die Dokumentation seiner medizinischen Ausnahmegenehmigung nicht ausreicht. Ich hatte es im Juni 2020 und vor kurzem nochmal… also ich wurde positiv getestet… per PCR… am 16. Hawke behält sich nun vor, von seinem persönlichen Recht Gebrauch zu machen und Djokovics Visum noch für ungültig zu erklären. (DPA/mur) Djokovic gab Corona-positiv ein Interview Mit einer langen Stellungnahme via Instagram hat sich Novak Djokovic erstmals selbst seit seinen Einreiseproblemen nach Australien öffentlich geäussert, dabei aber für weitere Widersprüche gesorgt. Wende in Australien Dem Einspruch von Djokovic gegen seine verweigerte Einreise nach Australien ist stattgegeben worden. Noch ist offen, ob der ungeimpfte Djokovic überhaupt an den Australian Open teilnehmen darf.

Die 34 Jahre alte Nummer eins der Tennis-Weltrangliste wehrte sich am Mittwoch rund um eine weitere Trainingseinheit im Melbourne Park vor allem gegen zwei Vorwürfe: Weder habe er absichtlich eine falsche Angabe gemacht zu seinem Reiseverhalten in den 14 Tagen vor dem Flug ins Gastgeberland der kommende Woche beginnenden Australian Open noch habe er im Wissen seines positiven Corona-Tests im Dezember eine Veranstaltung mit Kindern besucht und sich dort ohne Maske bewegt. Djokovic bezeichnete die «Fehlinformationen», die korrigiert werden müssten, als «verletzend und beunruhigend für meine Familie». Der Serbe kann gehen und erhält seine persönlichen Gegenstände zurück. Er wolle darauf hinweisen, dass er sich sehr um die Sicherheit anderer und das Einhalten von Testvorgaben bemüht habe.. Es sei ihm wichtig gewesen, all dies klarzustellen, aber er werde sich aus Respekt vor der australischen Regierung nicht weiter zu den Vorkommnissen äussern. Welche Folgen das für die Teilnahme des Titelverteidigers an den in einer Woche beginnenden Australian Open hat, war zunächst unklar. Djokovics Anwälte stellten weitere Informationen und Dokumente zu diesem Thema bereit, sagte der Tennis-Profi und ein Sprecher von Minister Alex Hawke.

«Naturgemäss hat das Einfluss auf den Zeitrahmen für eine Entscheidung», hiess es nach Angaben australischer Medien aus dem Ministerium. Wie schreibt, kann noch immer Einwanderungsminister Alex Hawke persönlich eingreifen und das Visum aus anderen Gründen annullieren. Dass in seinem Einreiseformular fälschlicherweise angegeben wurde, er sei in den 14 Tagen vor seinem Flug nach Australien nicht gereist, bezeichnete Djokovic in seiner Ausführung als «menschlichen Fehler» seines Agenten, «der sicher nicht absichtlich» geschehen sei. Mehr dazu in . Das bestätigte der Regierungsanwalt Christopher Tran zum Ende der Verhandlung.