Australian Open – Anwälte melden: Djokovic bereits wieder in Abschiebehaft

Laut seinen Anwälten: Novak Djokovic soll bereits wieder in Haft sein.

15.01.2022 03:08:00

Laut seinen Anwälten: Novak Djokovic soll bereits wieder in Haft sein.

Kann Tennis-Star Novak Djokovic nun am Australian Open aufspielen oder nicht? Alle News dazu im Ticker.

Djokovics Verteidiger hatten beantragt, dass er seine neue Haft nicht bei den Einwanderungsbehörden (beispielsweise wieder im Park Hotel) verbringen muss. Gerichtsunterlagen zufolge wird der 34-Jährige an einem Ort in Melbourne festgehalten, während ein Gericht seinen Einspruch gegen seine Abschiebung aus Australien prüft.Die australische Regierung argumentierte den Gerichtsunterlagen zufolge, der Aufenthalt des ungeimpften Tennisspielers im Land könne eine «Anti-Impf-Stimmung fördern». Die Aufhebung von Djokovics Visum hatte Einwanderungsminister Alex Hawke mit «Gründen der Gesundheit und der öffentlichen Ordnung» gerechtfertigt. (AFP)

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... lol ... und tschüss ... hoffe ich! Arrogantes Stück Shity ... Er hat betrogen und gelogen. Das sind Straftaten. Keine Sonderbehandlung. Thank you for information. I call for Israel to end its occupation of Palestine. An occupying country cannot be democratic.

Australian Open – Australien annulliert Djokovics Visum zum zweiten MalDer serbische Tennisstar geht im Corona-Krimi um seine Einreise als Verlierer hervor. Er muss das Land wohl verlassen. Das geschieht novak djokovic absolut recht. Er hat keine sonderrechte und steht nicht über dem recht und dem gesetz. Rafael nadal und roger federer sagten es ganz richtig: 'Wer sich nicht impfen lässt, spielt nicht.' - Ein exempel, das an den impfgegnern zu recht statuiert wurde.

Veto der Einwanderungsbehörde - Djokovic: Bundesgericht wird am Sonntag entscheidenAm Samstagmorgen Ortszeit muss sich der Tennisstar bei den Zollbehörden melden. Ihm droht erneut Abschiebehaft. Jesus macht keine Fehler, somit ist der Serbe nicht Jesus wie seine Familie erklärte🎯 Sponsoren ziehen sich bereits zurück und viel Geld hat mit einem höheren IQ nichts zu tun. Der Flieger wartet auf ihn. Jetzt braucht's ein Bundesgerichtsurteil wegen einer Einreise zu einem Tennisspiel! ?!? 🤯 Bitte schickt eure Rechnungen dem Uneinsichtigen! 🙏 Ich frag mich ja schon was meint der feine herr wer er ist Wie im kindergarten wo ein 5 jähriger trötzelet. Nole pack deine sachen und geh. 😠😠

Australian Open – Jetzt live – Djokovic kämpft vor Gericht um VisumNovak Djokovic muss gehen: Australien entzieht der Weltnummer 1 im Tennis das Visum erneut und weist ihn aus. Halleluja 🥳🥳hat dieser verlogne typ nicht anders verdient. Hoffentlich 3jahre Einreisesperre. Geschieht ihm ganz recht. Bravo 👏ändlech👍🏼 u itz woti nüm ghöre…. git gloub wichtegeri theme….. Guten Heimflug 👋

Australian Open - Entscheidung über Djokovic-Visum erneut verschobenAustralischer Minister braucht noch Zeit: Entscheidung über Visum-Entzug im Fall Djokovic fällt frühestens am Freitag. Pfui. Dä typ hättens sölle hei schigge u 30jahr ireiseverbot. Jedem normal bürger wärs eso ergange. Abr nei, e verlogne, verpschissne sportler cha sich sowas erlaubä ohni konsequenza. Pfuu

Australian Open - Novak Djokovic bricht Training in Australien abrupt abAustralischer Minister braucht noch Zeit: Entscheidung über Visum-Entzug im Fall Djokovic fällt frühestens am Freitag. Was für ein Theater Ihre Theorie scheint folgende zu sein- warten mit der Entscheidung bis nach dem Turnier, dann geht er hoffentlich von sich aus 🤦

Auslosung Australian Open - Nach Verschiebung: Djokovic im Draw – Hammerlos für LaaksonenNovak Djokovic steht nach der Auslosung an den AustralianOpen2022 im Tableau. Henri Laaksonen trifft derweil in der 1. Runde auf die Weltnummer 2 Daniil Medwedew. srftennis srfnews 🤡

Samstag, 15.UPDATE FOLGT Keine Titelverteidigung in Melbourne: Australien hat Novak Djokovic erneut das Visum verweigert.Novak Djokovic ist von den australischen Behörden erneut das Visum entzogen worden.Freitag, 14.

01.2022 Novak Djokovic wurde laut seinen Anwälten wieder inhaftiert Nach seiner Einreise nach Australien ohne Corona-Impfung ist der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erneut inhaftiert worden. Einwanderungsminister Alex Hawke hat das Visum von Djokovic annulliert. Das teilten Djokovics Anwälte am Samstag mit, nachdem die australische Regierung sein Visum am Freitag ein zweites Mal für ungültig erklärt hatte. «Heute habe ich von meinem Recht Gebrauch gemacht, das Visum von Herrn Novak Djokovic für ungültig zu erklären», so Hawke, «und zwar auf der Basis, dass es im öffentlichen Interesse liegt, so zu handeln.Am Freitag trainierte nur am Morgen, das Nachmittagstraining sagt er ab. Djokovic kann die Entscheidung vor Gericht anfechten. Einwanderungsminister Alex Hawke hatte zuvor Djokovics zweites Visum mit der Erklärung annuliert, dass es im öffentlichen Interesse liege. Weiter heisst es, bis dahin sei die Regierung im Gespräch mit seinen Anwälten.

Noch am Abend kam es zu einer Video-Anhörung vor dem Bundesberufungsgericht, zusammen mit einem Anwalt der Regierung und den Verteidigern des Serben Djokovics Verteidiger hatten beantragt, dass er seine neue Haft nicht bei den Einwanderungsbehörden (beispielsweise wieder im Park Hotel) verbringen muss. Hawke sagte, er habe dem Tennisstar das Visum aus Gründen der Gesundheit und aus öffentlichem Interesse des Landes entzogen. Dem Gesetz zufolge kann Tennisprofi Djokovic nun «ausser unter bestimmten Umständen» drei Jahre lang kein Visum für Australien mehr beantragen. Gerichtsunterlagen zufolge wird der 34-Jährige an einem Ort in Melbourne festgehalten, während ein Gericht seinen Einspruch gegen seine Abschiebung aus Australien prüft.Die australische Regierung argumentierte den Gerichtsunterlagen zufolge, der Aufenthalt des ungeimpften Tennisspielers im Land könne eine «Anti-Impf-Stimmung fördern». Djokovic war in der vergangenen Woche die Einreise ins Land verweigert worden, weil er nicht gegen das Coronavirus geimpft ist und den Behörden die Dokumentation seiner medizinischen Ausnahmegenehmigung nicht ausreichte. Die Aufhebung von Djokovics Visum hatte Einwanderungsminister Alex Hawke mit «Gründen der Gesundheit und der öffentlichen Ordnung» gerechtfertigt. Offenbar führte die Regierung als eine Begründung ihrer Entscheidung an, Djokovic könnte in der Bevölkerung eine Stimmung gegen Corona-Impfungen schüren – so stellten es zumindest die Anwälte des Serben dar. (AFP) Freitag, 14. Minister Hawke hat sich vorbehalten, von seinem persönlichen Recht Gebrauch und Djokovics Visum dennoch ungültig zu machen. Djokovic ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und deswegen eine umstrittene Person in dem Land, das seit Beginn der Pandemie harte Regeln Die Aufhebung geschah im Rahmen des australischen Einwanderungsgesetzes .

01.2022 Djokovics Anwesenheit ist «Gefahr für die öffentliche Ordnung» In der Diskussion um Djokovics Visum findet die australische Regierung nun klare Worte. Danach wird er wieder festgesetzt, womöglich wieder im Ausschaffungs-Hotel Park in Cranton, wo er schon das letzte Wochenende verbracht hat. Die Anwesenheit des ungeimpften Tennisspielers während dem Australian Open stelle eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar, da sich dadurch eine Anti-Impf-Stimmung im Land verbreiten könnte, sagte der australische Einwanderungsminister Alex Hawke. Ausserdem wird befürchtet, dass dadurch mehr Menschen die geltenden Corona-Regeln missachten könnten, wie die Zeitung « » berichtet. Befragung beginnt um 22 Uhr Am Samstagmorgen (8 Uhr Ortszeit - Freitag 22 Uhr in der Schweiz) soll Novak Djokovic in Melbourne zu einer Befragung vor den Einwanderungsbehörden erscheinen. Grand-Slam-Titel, mit dem er Roger Federer und Rafael Nadal in der Bestenliste hinter sich lassen würde, würde ihm künftig sein bestes Turnier fehlen. Die Annullierungsbefugnis ist im Abschnitt 133C(3) des Migrationsgesetzes verankert.

Ab 00.15 Uhr wird Richter David O'Callaghan die Anhörung leiten. Er wird entscheiden, ob der ungeimpfte Tennisspieler bleiben darf oder ausreisen muss. Der Antrag seiner Anwälte, Djokovic möge bis zum Ende der Verhandlungen in seinen gemieteten Räumlichkeiten verbleiben, wurde nicht stattgegeben. Bis dahin darf Djokovic in seiner privaten Unterkunft bleiben. Nach der Anhörung bekommt er mehrere Stunden Zeit, um mit seinen Anwälten zu beraten. Unklar ist bisher, bis wann ein weiterer Einspruch der Djokovic-Seite vor Gericht verhandelt werden müsste, damit der Topfavorit in Melbourne doch noch an den Start gehen darf.

Über Nacht soll er erneut in das Abschiebehotel, in dem er bereits zuvor vier Nächte verbracht hat. Australien gegen – Serbien für DjokovicAuch Premierminister Scott Morrison verteidigte die Entscheidung. REUTERS Am Sonntag (Ortszeit) will das Gericht endgültig beschliessen, ob Djokovic einreisen darf. Serbiens Präsident Vucic bekräftigt Unterstützung für Djokovic Der serbische Präsident Aleksandar Vucic hat seine Unterstützung für den von der Abschiebung aus Australien bedrohten Novak Djokovic bekräftigt. «Die Angriffe und der Druck auf Novak Djokovic, einen Bürger Serbiens, sind für mich unverständlich», sagte er in einer Ansprache, die er am Freitag auf Instagram veröffentlichte. «Ich verstehe die Menschen hier definitiv», sagte Deutschlands beste Tennisspielerin Angelique Kerber wenige Stunden vor der Entscheidung und formulierte vorsichtig. Der australische Einwanderungsminister Alex Hawke hatte zuvor das Visum des Tennis-Weltranglisten-Ersten für ungültig erklärt und auch mit dem öffentlichen Interesse begründet. (DPA) Australischer Regierungschef begrüsst Annullierung des Visums Der australische Regierungschef Scott Morrison hat die Entscheidung seines Einwanderungsministers Alex Hawke zur Annullierung des Visums des ungeimpften Tennisstars Novak Djokovic begrüsst.

Der serbische Präsident hält Djokovic trotz offensichtlichen Unstimmigkeiten bei seinen Einreisedokumenten die Stange. Reuters/Florion Goga Djokovic ist ungeimpft, in Australien herrschen seit Beginn der Pandemie auch für die einheimische Bevölkerung strenge Regeln. Der Streit auf einen Blick Box aufklappen Box zuklappen Am 5. Vucic beklagte in seiner Ansprache den «Druck, dem Serbien ausgesetzt» sei. Doch den Serben habe man in ihrer Geschichte «Würde und Stolz nicht zu nehmen vermocht». Seine Ansprache schloss der Präsident mit den Worten: «Es lebe Serbien! Novak, Serbien ist mit dir!» Kaum Zeit zum Durchschnaufen Sollte Novak Djokovic mit seinem angekündigten Einspruch gegen die erneute Annullierung seines Visums für Australien am Sonntag Erfolg haben, bliebe ihm kaum Zeit zum Durchschnaufen. Am 10. Dies sei gut begründet und «im öffentlichen Interesse», hatte der Minister mitgeteilt.

Schon am Montag müsste der Weltranglistenerste sein Erstrundenspiel beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres gegen seinen Landsmann Miomir Kecmanovic bestreiten. Wie der Veranstalter am Freitag ankündigte, werde die erste Hälfte der Setzliste bei den Männern und Frauen ihre Spiele am Montag bestreitet. Titelverteidiger Djokovic ist an Nummer eins gesetzt. Doch es bleiben Ungereimtheiten: Für eine Einreiseerlaubnis argumentierte der Tennisstar während seiner Unterbringung mit einem positiven Coronatest von Mitte Dezember. Für den Tennis-Star geht es aber zuerst am Sonntag vor dem Bundesgericht darum, seine Ausweisung abzuwenden. Das Visum des ungeimpften Djokovic war zuvor in einer persönlichen Entscheidung von Einwanderungsminister Alex Hawke ein zweites Mal für ungültig erklärt worden. Djokovic ist auf mysteriöse Weise von der Liste der Spieler verschwunden, die im Melbourne Park trainieren sollten.

Dies sei gut begründet und «im öffentlichen Interesse», hatte der Minister mitgeteilt. Via Instagram wehrte er sich vor allem gegen zwei Vorwürfe: Weder habe er absichtlich eine falsche Angabe gemacht zu seinem Reiseverhalten in den 14 Tagen vor dem Flug nach Australien, noch habe er im Wissen seines positiven Coronatests im Dezember eine Veranstaltung mit Kindern besucht und sich dort ohne Maske bewegt. Djokovic ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und deswegen eine umstrittene Person in dem Land, das seit Beginn der Pandemie harte Regeln aufgestellt hat. Djokovic will gegen diese Entscheidung aber juristisch vorgehen. Richter Anthony Kelly ordnete bei einer Anhörung den Termin am Sonntag an. Er räumte aber ein, dass er bei einem Interview mit der französischen Sportzeitung «L'Equipe» am 18. Bis dahin darf Djokovic nicht abgeschoben werden. Auch die interne Übertragung des Geschehens auf den Plätzen zeigt keine Live-Bilder vom Centre Court.

Für den Weltranglistenersten ist zudem am Samstag um 8.00 Uhr Ortszeit eine Anhörung bei der Einwanderungsbehörde anberaumt. Dass in seinem Einreiseformular fälschlicherweise angegeben wurde, er sei in den 14 Tagen vor seinem Flug nach Australien nicht gereist, bezeichnete Djokovic in seiner Ausführung als «menschlichen Fehler» seiner Agentin, «der sicher nicht absichtlich» geschehen sei. Anschliessend kann er von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr mit seinen Anwälten den Gerichtstermin am Sonntag vorbereiten. Auch am Freitag liess der Beschluss von Einwanderungsminister Alex Hawke, der das Visum des Serben ungültig machen kann, zunächst auf sich warten.

Bis dahin muss er nicht in Abschiebehaft. Djokovic bleibt frei Tennis-Superstar Novak Djokovic (34) hat nun per sofort keine Berechtigung mehr, sich in Australien aufzuhalten. Dies weil ihm das Visum entzogen wurde. Er bleibt bis Samstagmorgen (Ortszeit) auf jeden Fall in Australien. Da er noch zur Anhörung bei der Einwanderungsbehörde erscheinen muss. Die Auslosung war am Donnerstag trotz seiner unklaren Situation mit ihm als Topgesetzten erfolgt.

Dabei soll er auf freiem Fuss bleiben. Am Freitagabend (Ortszeit) entschied Richter Anthony Kelly, dass der Serbe erst nach diesem Termin zurück ins Abschiebehotel muss. Am Samstag soll der Serbe somit zurück ins Park Hotel in Carlton einziehen. Dort war er zusammen mit Flüchtlingen bereits bis zum letzten Montag inhaftiert, nachdem ihm zum ersten Mal das Visum entzogen worden war. Am Sonntag, 24 Stunden vor Beginn der Australian Open soll der Prozess stattfinden. Ein Lucky Loser, der in der Qualifikation eigentlich gescheitert ist, würde das Teilnehmerfeld wieder auf 128 Spieler auffüllen.

Gewinnt er, darf er spielen, verliert er, muss er nachhause. Bis 8 Uhr Ortszeit (heute 22 Uhr schweizer Zeit) hat er nun Zeit sich mit den Anwälten zu beraten. Seine Rechtsvertreter hatten in der Gerichtsverhandlung darum gebeten, dass erst am Sonntag verhandelt wird. «Lynchstimmung» gegen Djokovic, schreiben serbische Medien Die Anhörung ist beendet. Serbische Medien sind derweil erzürnt. (DPA) Donnerstag, 13.

Und wie! «Unglaublich, was der (australische) Minister als Begründung angibt: die öffentliche Gesundheit und das Gemeinwohl. Und das in einem Land, das täglich 150'000 Neuinfektionen hat!», schrieb «telegraf.rs» und befand: «Das ist verrückt!» Kurz zuvor hatte Einwanderungsminister Alex Hawke das Visum für ungültig erklärt und auch mit dem öffentlichen Interesse begründet. Djokovic ist ungeimpft, in Australien herrschen seit Beginn der Pandemie auch für die einheimische Bevölkerung strenge Regeln, die ihr einige Entbehrungen abverlangten. Internet-Portale der serbischen Boulevardmedien gingen zur verbalen Attacke über. Allerdings habe eine «sehr kleine Minderheit» beschlossen, «einen anderen Weg zu gehen».

Für «informer.rs» war die Karikatur einer australischen Zeitung, die Djokovics Impfgegnerschaft zum Thema hatte, ein Beleg für die «Lynchstimmung», die die australischen Medien gegen den serbischen Tennis-Star schüren würden. «Die Verfolgung des Novak», schrieb «blic.rs.». Wie es weiter heisst, begleite die Crew den Tenniszirkus seit anfangs Jahr.

(dpa) Die Anwälte von Djokovic wüten Der Djokovic-Anwalt ist gar nicht zufrieden. Und das aus unterschiedlichen Gründen. Und die wären: Hawk habe bewusst bis Freitag kurz nach 18 Uhr mit dem Entscheid gewartet, er habe es auch früher entscheiden können. Hawk habe gar nicht alles gelesen. So habe Djokovics Material auch wissenschaftliche Artikel über natürliche Immunität enthalten. Australiens Immigrationsminister wird erst am Freitag darüber entscheiden.

Und genau das habe Hawk eben nicht gelesen. Wood bezeichnet das Minister-Urteil als «offenkundig irrational». Und weiter: «Einwanderungsminister Alex Hawke hat Angst vor einer aufgeregten Anti-Impf-Bewegung, wenn er Djokovic in Australien lässt.» Er habe aber nicht bedacht, was passiere, wenn Djokovic ausgeschafft werde. Djokovic habe in Australien alle Gesetze befolgt und sei ein vernichtend kleines Gesundheitsrisiko. Entscheidung erneut verschoben Die Entscheidung, ob Novak Djokovic in Australien bleiben darf, wird erneut verschoben.

Djokovic sei ein Mann von hohem Standing. Djokovic noch nicht im Abschiebehotel Derzeit ist die Weltnummer 1 noch nicht wieder im Abschiebehotel, in dem er zuletzt festsass. Das bestätigen soeben seine Anwälte. Heisst: Derzeit befindet sich der 34-Jährige noch auf freiem Fuss. Und er soll auch nicht festgenommen werden. «Das sind persönliche ministerielle Vollmachten, von denen Minister Hawke Gebrauch machen kann, und ich werde das zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter kommentieren», sagt Morrison.

Anwälte drücken aufs Tempo Sie machen Tempo, die Anwälte von Djokovic. Sie wollen, dass so schnell wie möglich ein Urteil gefällt wird. Heisst: Sie legen Einspruch ein. Am liebsten sei ihnen, so Wood, ein Urteil noch am Freitag (Ortszeit) und nicht erst am Samstag. Aus diesem Grund wäre es den Djokovic-Anwälten am liebsten, wenn der Fall beim Federal Circuit Court bleiben würde. Wegen unklarem Status Djokovics: Australian Open verschiebt Auslosung Die Auslosung wurde vorerst verschoben, wie verschiedene Medien berichten.

Jetzt sprechen die Anwälte von Djokovic Djokovic will das Urteil der Visum-Annullierung nicht akzeptieren. Das teilt Nick Wood, einer der Anwälte von Djokovic, mit. Damit hoffen der Serbe und seine Anwälte wohl, dass ein Gerichtsverfahren in einem Schnell-Verfahren passiert. «Jede Minute ist jetzt extrem wertvoll.» Abschiebung soll aufgeschoben werden Jetzt wird es spannend.01.

Richter Kelly schlägt bei der Anhörung vor, die Ausweisung von Novak Djokovic bis am Samstag um 16 Uhr (Ortszeit) vorübergehend aufzuschieben. Gründe: Dann hätten alle Beteiligten im Fall Zeit für die Verhandlungen. Von was spricht der Richter? Nun – Richter Anthony Kelly spricht vor allem davon, dass der Fall vom Federal Circuit Court an den Federal Court übertragen werden muss. Heisst: Es geht vor allem darum, welches Gericht sich um den Djokovic-Fall kümmern soll. Gericht setzt Anhörung im Fall Djokovic an Nach der erneuten Annullierung des Visums für Tennis-Star Novak Djokovic in Australien hat ein Gericht in Melbourne eine Anhörung angesetzt. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, soll aber am Donnerstag erfolgen.

Noch am Freitagabend (Ortszeit/10.45 Uhr MEZ) will Richter Anthony Kelly in einer kurzen Sitzung über das weitere Vorgehen bei einem möglichen Einspruch der Anwälte des Serben beraten. Eine Entscheidung in der Sache ist Medienberichten zufolge nicht zu erwarten. Djokovic wird zur Einwanderungsbehörde geholt Gemäss Informationen der australischen Zeitung «The Age» muss Novak Djokovic nach der Entscheidung des Einwanderungsministers vorerst nicht zurück ins Abschiebehotel. Morgen Samstag soll der Tennisstar zum Gespräch mit der Einwanderungsbehörde geholt werden. Videos vom zweiten und dritten Januar zeigen den Tennis-Star aber beim Training in der spanischen Stadt Marbella.

Dann dürfte endlich klar werden, ob er die Ausweisung akzeptiert oder noch einmal versucht, den Entscheid anzufechten. Weiter heisst es, bis dahin sei die Regierung im Gespräch mit seinen Anwälten. Möglicherweise müsse der Tennis-Star dann nach dem Gespräch mit den Einwanderungsbeamten zurück ins Abschiebehotel, bevor seine Ausweisung erfolgt. Visum gecancelt Der australische Einwanderungsminister Alex Hawke hat das Visum des serbischen Tennisprofis Novak Djokovic in einer persönlichen Entscheidung für ungültig erklärt . Dies sei gut begründet und «im öffentlichen Interesse» , teilte der Minister am Freitag mit. Fehler der spanischen Behörden? Möglich wäre auch, dass die Einreise des Serben wegen eines Fehlers der spanischen Behörden nicht erfasst wurde.

Eine Teilnahme des Weltranglisten-Ersten an den Montag beginnendem Australian Open ist damit zwar noch nicht ausgeschlossen, weil der 34-Jährige möglicherweise weitere Rechtsmittel einlegen kann, aber unwahrscheinlich geworden. Djokovic ist nicht gegen das Coronavirus geimpft und deswegen eine umstrittene Person in dem Land, das seit Beginn der Pandemie harte Regeln Die Aufhebung geschah im Rahmen des australischen Einwanderungsgesetzes . Nach diesem Gesetz kann der Einwanderungsminister jede Person ausweisen, die er als potenzielles Risiko für «die Gesundheit, Sicherheit oder die Ordnung der australischen Gemeinschaft» betrachtet. Der australische Einwanderungsminister Alex Hawke erklärt das Visum von Djokovic für ungültig. imago images/AAP Australiens Migration Act kommt im Fall Djokovic zum Zug Im Fall Novak Djokovic hat Australiens Einwandungsminister Alex Hawke seine Entscheidung zum Entzug des Visums mit dem Migration Act des Landes begründet. «Darum glaube ich, dass er kein Recht hat, hier zu sein», sagte Fucsovic zu Djokovics Teilnahme am Australian Open.

Laut der Richtlinie von 1958 kann der Einwanderungsminister ein Visum streichen, wenn eine Person ein Risiko – beispielsweise gesundheitlicher Natur – für die australische Bevölkerung darstellt. Die Annullierungsbefugnis ist im Abschnitt 133C(3) des Migrationsgesetzes verankert. Dem Gesetz zufolge kann Tennisprofi Djokovic nun «ausser unter bestimmten Umständen» drei Jahre lang kein Visum für Australien mehr beantragen. «Zu bestimmten Umständen gehören zwingende Umstände, die die Interessen Australiens betreffen, oder zwingende Umstände, die die Interessen eines australischen Staatsbürgers, eines ständigen Einwohners oder eines berechtigten neuseeländischen Staatsbürgers betreffen», heisst es auf der Seite des Ministeriums. (DPA) Djokovic soll mit Einwanderungsbeamten sprechen Der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic soll nach einer weiteren Annullierung seines Visums in Australien mit Einwanderungsbeamten sprechen dürfen. Der Tennisstar gab kürzlich an, am 17.

Das Ministerium sei derzeit bereits mit den Anwälten des Serben im Gespräch, berichteten am Freitagabend (Ortszeit) australische Medien. Unklar ist bisher, bis wann ein weiterer Einspruch der Djokovic-Seite vor Gericht verhandelt werden müsste, damit der Topfavorit in Melbourne doch noch an den Start gehen darf. Dies müsste wohl an diesem Wochenende geschehen. Denkbar ist dabei nach Medienberichten auch ein Überbrückungsvisum. Die Australian Open dauern bis zum 30. Er habe den Journalisten nicht enttäuschen wollen.

Januar. (DPA) Australischer Regierungschef begrüsst Annullierung des Visums Der australische Regierungschef Scott Morrison hat die Entscheidung seines Einwanderungsministers Alex Hawke zur Annullierung des Visums des ungeimpften Tennisstars Novak Djokovic begrüsst. «Diese Pandemie war für jeden Australier unglaublich schwierig, aber wir haben zusammengehalten und Leben und Existenzen gerettet. Gemeinsam haben wir eine der niedrigsten Sterblichkeitsraten, die stärkste Wirtschaft und die höchsten Impfraten der Welt erreicht», teilte Morrison in einer Stellungnahme am Freitag mit und betonte: «Die Australier haben während dieser Pandemie viele Opfer gebracht, und sie erwarten zu Recht, dass das Ergebnis dieser Opfer geschützt wird.» Regierungschef Scott Morrison begrüsst die Annullierung des Visums von Novak Djokovic. Auch Tennisjournalist Gaspar Riberio Lanca macht seinem Ärger auf Twitter Luft: «Auch wenn das, was Djokovic sagt, stimmt, hat er sich trotzdem total unverantwortlich verhalten.

imago images/AAP Djokovics Visum war in einer persönlichen Entscheidung von Hawke zuvor für ungültig erklärt worden. Dies sei gut begründet und «im öffentlichen Interesse», hatte der Minister mitgeteilt. «Unsere strenge Grenzschutzpolitik hat die Australier vor Covid und jetzt während der Pandemie geschützt», ergänzte Morrison. Aufgrund der erwarteten laufenden Gerichtsverfahren werde er keine weiteren Kommentare abgeben. (DPA) Djokovic plötzlich von Trainingsliste verschwunden Novak Djokovics Name ist von der Liste von Tennisspielern verschwunden, die am Freitagnachmittag im Melbourne Park trainieren sollten. Die neu vorgelegten Dokumente seien relevant für eine mögliche Annullierung des Visums.

Wie die australische « » schreibt, es ist unklar, ob der Weltranglistenerste, der auf eine Entscheidung des Einwanderungsministers Alex Hawke über eine mögliche Abschiebung wartet, vor dem Turnierstart am Montag noch einmal auf dem Centre Court trainiert hat. Djokovic ist auf mysteriöse Weise von der Liste der Spieler verschwunden, die im Melbourne Park trainieren sollten. via REUTERS Djokovic hatte bereits am Freitag eine separate Trainingseinheit in der Rod Laver Arena absolviert. Es wurde erwartet, dass der neunfache Weltmeister wieder in der Rod Laver Arena sein würde, wo die Medien ab 14.30 Uhr die Möglichkeit gehabt hätten, ihn während eines 15-minütigen Zeitfensters zu beobachten. Djokovic bezeichnete die «Fehlinformationen», die korrigiert werden müssten, als «verletzend und beunruhigend für meine Familie».

Der Name des Serben wurde jedoch im Vorfeld von der Liste der trainierenden Spieler gestrichen. Auch die interne Übertragung des Geschehens auf den Plätzen zeigt keine Live-Bilder vom Centre Court. Stattdessen wurde der Bildschirm für diesen Platz verdunkelt. Mehr anzeigen .