Arbeitslosigkeit - Die Stellenmeldepflicht macht manchem RAV zu schaffen

13.01.2022 09:14:00

Liegt die Arbeitslosenquote einer Branche über 5 Prozent, muss ein Betrieb eine freie Stelle melden. Das gibt zu tun.

Stellenmeldepflicht, Arbeitslosenquote

Stellenmeldepflicht : Liegt die Arbeitslosenquote einer Branche über 5 Prozent, muss ein Betrieb eine freie Stelle melden. Das gibt zu tun.

Liegt die Arbeitslosenquote einer Branche über 5 Prozent, muss ein Betrieb eine freie Stelle melden. Das gibt zu tun.

Jetzt sind fünf Berufe mit hoher Arbeitslosigkeit neu auf die Liste genommen worden. Darunter sind Auto-Lackiererinnen und Verkäufer.Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) hat nach Meldung einer offenen Stelle fünf Tage Zeit, um darauf zu reagieren. Wenn es gut läuft, sendet das RAV rasch ein passendes Dossier und der oder die beim RAV registrierte arbeitslose Personen bekommt die Stelle.

Meldepflicht gilt neu für LackiererinnenDaniel Wessner vom Amt für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Thurgau sagt, er rechne jetzt mit einem Mehraufwand, obwohl dort nur wenige Lackierer stellenlos seien: «In unserem Kanton gibt es sehr viele Produktionsbetriebe. Da sind diese Leute natürlich stark gesucht.»

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Jobsuche – RAV lassen Potenzial vieler inländischer Erwerbsloser verpuffenDie RAV stehen in der Kritik, Stellensuchende zu wenig aktiv zu unterstützen. Laut dem Gewerkschaftsbund liegt viel Arbeitskräftepotenzial brach. Thank you for information. Israel attacks the Palestinians in a way that is against international law and does not allow them to obtain their basic needs. PLANdemie Es geht um die Einführung - digitale Identität - digitales Geld - neue & teuere mRNA Medikamente - Lockdowns für die Zukunft (Klima) - Quarantäne Lager - Sozialpunktesystem Oder doch um unsere Gesundheit? RAV, die Regionale Arbeits-Verhinderung ... lol ...

Wer braucht, dem wird gegebenIst es richtig, die Medien (zum Beispiel) mit öffentlichen Geldern zu unterstützen? Eine ökonomische Mini-Anleitung zu Subventionen von o_kuehni. Warnung: Es wird schmutzig. o_kuehni Gummihandschuhe reichen; der Asbest-Anzug ist (noch) nicht nötig… Nichtsdestotrotz… eine klare und nachvollziehbare Analyse.

Kinder im Heim: Ohne Familie glücklicherKinder und Jugendliche, die «ins Heim» müssen, werden von der Gesellschaft in aller Regel bemitleidet und ­beargwöhnt. Doch viele von ihnen sind froh, dass sie ihren Eltern entkommen sind.

Nato-Russland-Rat in Genf - Im Westen nichts Neues. Im Osten auch nichtDie Fronten im Ukraine-Konflikt bleiben verhärtet. Russland und die USA waren in Brüssel zu keinerlei Zusagen bereit. Eine Analyse von Fredy Gsteiger. Weshalb will die Nato überhaupt weiter nach Osten wachsen? Kaum einfach nur, um die jeweiligen Völker besser beschützen zu können. Durch das starre Festhalten an weiteren Schritten in der Ost-Erweiterung fordert man Russland heraus, und das ohne echte Notwendigkeit.

Melde- und Einsatzpflicht – Graubünden will Pflegende zu Corona-Einsatz zwingenDie Bündner Regierung hat beschlossen, dass sich alle Pflegefachpersonen mit Wohnsitz im Kanton, die derzeit jedoch nicht im Beruf tätig sind, verpflichtet sind, sich zu melden. Also, zuerst Leute verjagen, dann sie dazu zwingen Einsatz zu leisten, weil keiner da ist der es könnte, weil Leute verjagt wurden. keine Massnahmen gegen die Pandemie, dafür Arbeitszwang für das Gesundheitspersonal? Super, so lösen wir den Fachkräftemangel im Gesundheitwesen sicher ganz schnell. ironieoff. Nein ernsthaft: Damit verheizen wir noch die letzten Personalressourcen und treiben den Pflexit voran Yeeee fas hat noch gefehlt! Jetzt kommt das Straflager zum Einsatz! Super super wenn die Gesundheitsdirektoren versagen muss kleti und pleti herhalten! Warum muss eigentlich ein Gesundheitswesen rentabel sein?

Neue Chefin bei Sharely – Dank ihr kann man jetzt Werkzeuge bei der Migros mietenDie Pläne sind gross, das Ziel hehr: Lucie Rein, seit April die neue Chefin der Mietplattform Sharely, will helfen, die Welt zu retten. (Abo)

Die Arbeitslosigkeit hat in letzter Zeit zwar abgenommen, aber nach wie vor gilt die Stellenmeldepflicht bei einer hohen Arbeitslosenquote./ 8 Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes, glaubt, dass sich mehr Erwerbslose bei RAV registrieren würden, hätten sie das Gefühl, dort bei der Stellensuche mehr Unterstützung zu erhalten.spricht sich der Verleger­verband dafür aus: Keine Branche geisselt sich selbst derart, dass sie dargebotenes Geld ablehnen würde – selbst wenn ihre Vertreter sonst gerne und lautstark gegen die wachsende Übermacht des Staates wettern.Barbara Lukesch (Text) und Joan Minder (Fotos) 08.

Dann muss eine Firma eine vakante Stelle zuerst dem RAV melden, bevor sie den Posten neu besetzen darf. Jetzt sind fünf Berufe mit hoher Arbeitslosigkeit neu auf die Liste genommen worden. 20min/Taddeo Cerletti Der Gang aufs RAV sei für viele Personen zu wenig attraktiv, bestehe kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung, sagt Lampart. Darunter sind Auto-Lackiererinnen und Verkäufer. Und die Frage: Wie entscheidet sie über Subventionen? Dazu die Warnung: Um die Politik gibt es kein Herum­kommen. Das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) hat nach Meldung einer offenen Stelle fünf Tage Zeit, um darauf zu reagieren. Laut dem Chefökonomen des Gewerkschaftsbundes bleibt viel inländisches Arbeitskräftepotenzial ungenutzt, weil der Gang aufs RAV für viele Personen ohne Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung zu wenig attraktiv ist. Wenn es gut läuft, sendet das RAV rasch ein passendes Dossier und der oder die beim RAV registrierte arbeitslose Personen bekommt die Stelle.» Die Kommissarin im Sonntagabend-Krimi droht der Verdächtigen: «Wenn Sie nicht kooperieren, muss Ihre Tochter ins Heim.

Meldepflicht gilt neu für LackiererinnenDaniel Wessner vom Amt für Wirtschaft und Arbeit im Kanton Thurgau sagt, er rechne jetzt mit einem Mehraufwand, obwohl dort nur wenige Lackierer stellenlos seien: «In unserem Kanton gibt es sehr viele Produktionsbetriebe. Inländische Arbeitskräfte haben bei offenen Stellen Vorrang. 1. Da sind diese Leute natürlich stark gesucht.» Trotzdem hat Amtsleiter Wessner im Thurgau das Personal der Arbeitsvermittlung insgesamt leicht aufgestockt. Die Schweiz führte diese 2018 als Folge der «Masseneinwanderungsinitiative» ein. Er sagt: «Wir erwarten deutlich mehr Meldungen, als wir das bisher hatten. Wie, das definiert einer der heiligsten Grundsätze moderner Rechts­staaten (in der Schweiz Artikel 5 der Bundes­verfassung ): Staatliches Handeln – und dazu gehört eine öffentliche Finanzierung – muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnis­mässig sein.» Schliesslich seien auch grössere Berufsgruppen wie etwa das Verkaufspersonal im Handel neu meldepflichtig. Laut Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), bleibt dennoch viel inländisches Arbeitskräftepotenzial ungenutzt.

Bern konnte bereits Personal vermittelnSchweizweit arbeiten rund 150'000 Personen im Detailhandel und der Trend zum Onlinehandel führt dazu, dass es überdurchschnittlich viele Leute ohne Stelle im stationären Handel gibt. Auch in Bern ist das so, wie Remo Frei als Leiter der kantonalen Arbeitsvermittlung sagt. In einem aktuellen macht er - gestützt auf Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) – darauf aufmerksam, dass rund die Hälfte der Erwerbslosen nicht bei einem RAV registriert sei. Das mögen Sie jetzt spontan selbst­verständlich finden, aber das ist es nicht. «Im Bereich Verkauf konnten wir bereits in dieser kurzen Zeit doch einige gute Vermittlungsvorschläge machen, die auch erfolgreich waren, indem die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dann auch die Stellen besetzen konnten.» Das Jahr sei noch jung. Stellenmeldepflicht Firmen in Branchen mit erhöhter Arbeitslosigkeit müssen ihre offenen Stellen dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) melden, bevor sie diese öffentlich ausschreiben. Aber möglicherweise müsse auch der Kanton Bern die Kapazitäten für die Umsetzung der Stellenmeldepflicht erhöhen. Das ist was Schönes – nur macht man damit alleine noch keinen vernünftigen Staat.

. «Mehr würden sich registrieren» Der Gang aufs RAV sei für viele Personen zu wenig attraktiv, bestehe kein Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung (siehe Box), sagt Lampart zu 20 Minuten.