«Apropos» – der tägliche Podcast – Wie realistisch ist ein Stromausfall in der Schweiz?

28.01.2022 16:00:00

Im fiktionalen DOK-Film «Blackout» von SRF fällt in der Schweiz tagelang der Strom aus. Undenkbar ist dieses Szenario nicht. Der Bundesrat bereitet sich darauf vor.

Wie realistisch ist ein schweizweiter oder gar europaweiter Stromausfall? Und wie bereitet sich die Schweiz auf so eine Krisensituation vor? Das beantwortet Bundeshausredaktorin charlottewalser Walser in einer neuen Folge des Apropos-Podcast.

Im fiktionalen DOK-Film «Blackout» von SRF fällt in der Schweiz tagelang der Strom aus. Undenkbar ist dieses Szenario nicht. Der Bundesrat bereitet sich darauf vor.

28 Kommentare28Der Bahnhofplatz in Zürich komplett im Dunkeln durch einen Stromausfall 2016. Was, wenn das Licht für längere Zeit abgeschaltet bliebe?Foto: KeystoneEs ist Gründonnerstag im März 2016. Viele sind bereits unterwegs in die Osterferien, als plötzlich der Strom ausfällt. Auf einen Schlag sitzt die ganze Schweiz, gar ganz Europa im Dunkeln. Es handelt sich um einen lang andauernden, grossflächigen Stromausfall. Während die Welt scheinbar stillsteht, beginnt für Susanne, die in diesen Tagen die Entbindung geplant hatte, eine Odyssee.

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«Apropos» – der tägliche Podcast – Ein Schweizer Käse vor US-GerichtProduzent:innen wollen, dass ein Käse sich nur dann «Gruyère» nennen darf, wenn er den Schweizer Kriterien eines «Le Gruyère» entspricht. Es geht ihnen dabei um mehr als neue Absatzmärkte», sagt Philippe Reichen, Romandie-Korrespondent.

«Apropos» – der tägliche Podcast – Sollen Eltern ihre Kinder überwachen?Eltern können ihre Kinder heute jederzeit und überall orten. Das hat einem Mädchen in Frankreich das Leben gerettet. Wie sollen Eltern mit digitalen Überwachungsmöglichkeiten umgehen? Wo liegt die Grenze? Heute im Apropos-Podcast. Damals an der Uni in Los Angeles haben mehrere Kommilitonen erzählt, dass sie von den Eltern eigentlich bis zur Uni-Zeit überwacht wurden via Handyortung etc.

UNO-Expertengruppe zu Fall Brian – Ein «drastisches Beispiel für Rassismus» in der SchweizIst der Straftäter Brian ein Opfer von Rassismus? Eine UNO-Expertengruppe ist davon überzeugt. Überhaupt würden dunkelhäutige Menschen in der Schweiz systematisch benachteiligt. Brian ist psychisch krank und manipulativ. Das hat mMn nichts mit Rassismus zu tun Ja schon immer ,aber ich sehe jetzt den Unterschied , hier im Süden sind die rassisten nasenwasser! Im Norden nicht , der ganze Norden ist sehr ernsthaft rassistisch ! Wäre Brian nicht halbe Schweizer, würde das alles nicht in Zeitungen stehen. Die Thema es überhaupt nicht NEUES. Wie vielen schwarze CH Polizisten gibt,wie vielen schwarzen Richter in der Schweiz gibt.? Sobald einen schwarzen Vorgericht ist, hat es verloren obwohl Recht hätte

Heute um 22:25 Uhr auf SRF 1 - Martina Hingis zu Gast bei «Gredig direkt»Kaum jemand in der Schweiz hat keine Meinung zu Martina Hingis. Am Donnerstag ist sie bei «Gredig direkt» zu Gast. srfsport srftennis martinahingis gredigdirekt

Vorsicht Glatteis - Vereisender Regen führt zu zahlreichen UnfällenVereisender Regen und Glatteis haben in der Nacht auf Freitag in der Nordwestschweiz zu Unfällen und einer verletzten Person geführt. Wetter Nein nicht der vereisende Regen, das nicht anpassen an die Wetterverhältnisse fūhrt zu Unfällen. Profis am Werk? Nein....

Das hat der Grosse Stadtrat Luzern sonst noch beschlossen | zentralplusDer Grosse Stadtrat hat am Donnerstag vieles diskutiert. Neben der Tourismus-Vision und der Klimastrategie wurden auch einige Postulate behandelt. So zum Beispiel eines zu den Gastro-Aussenflächen und eines zu IV-Begleiterkarten. stadtluzern stadtluzern Guido Müller?

Publiziert heute um 05:18 Uhr 28 Kommentare 28 Der Bahnhofplatz in Zürich komplett im Dunkeln durch einen Stromausfall 2016.Publiziert heute um 05:06 Uhr 12 Kommentare 12 Corpus Delicti: Schweizer Produzentinnen und Produzenten wollen, dass ein Käse sich nur dann «Gruyère» nennen darf, wenn er den Schweizer Kriterien eines «Le Gruyère» entspricht.Publiziert heute um 06:16 Uhr 6 Kommentare 6 In der dystopischen TV-Show «Black Mirror» lässt eine besorgte Mutter ihrem Kind ein Überwachungsgerät ins Hirn setzen.117 Kommentare 117 Teilnehmerinnen einer Kundgebung gegen Rassismus in Basel.

Was, wenn das Licht für längere Zeit abgeschaltet bliebe? Foto: Keystone Es ist Gründonnerstag im März 2016. Viele sind bereits unterwegs in die Osterferien, als plötzlich der Strom ausfällt. Aber auch auf den amerikanischen Kontinenten wird ein Käse mit demselben Namen produziert. Auf einen Schlag sitzt die ganze Schweiz, gar ganz Europa im Dunkeln. Dank der GPS-Funktion von Snapchat konnte die Polizei das Mädchen ausfindig machen und befreien . Es handelt sich um einen lang andauernden, grossflächigen Stromausfall. Das habe nichts mit einem richtigen Gruyère-Käse zu tun, finden Westschweizer Käseproduzentinnen. Während die Welt scheinbar stillsteht, beginnt für Susanne, die in diesen Tagen die Entbindung geplant hatte, eine Odyssee. Die Gruppe hielt sich einige Tage in der Schweiz auf, um Informationen zu sammeln: über Rassismus, Diskriminierung, Xenophobie und die Situation von Menschen afrikanischer Herkunft in der Schweiz.

Dieses Szenario und die damit einhergehenden Konsequenzen stehen im Mittelpunkt des . «Es geht ihnen dabei um mehr als neue Absatzmärkte», sagt Philippe Reichen, Romandie-Korrespondent, in einer neuen Folge «Apropos». Allerdings sind Geodaten und deren Nutzung zur Überwachung gerade im Zusammenhang mit Kindern zwiespältig: Wann führt GPS-Tracking bei Kindern zu mehr Sicherheit, und wann ist es reiner Kontrollwahn? Welche Wege gibt es bereits heute, seine Kinder zu tracken? Sind sie alle legal? Und falls ja: Sollte man sie auch gebrauchen? Diese Fragen beantwortet Digitalredaktor Rafael Zeier in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia.