«Apropos» – der tägliche Podcast – Wie die Uni Zürich den Missbrauch in Schweizer Kirchen erforscht

Jahrelang wollte die katholische Kirche nur wenig von Übergriffen innerhalb der eigenen Ränge wissen. Nun sollen Forschende dieses dunkle Kapitel aufarbeiten.

07.12.2021 16:30:00

Die katholische Kirche hat sich für Transparenz entschieden. Sie lässt das dunkle Kapitel der sexuellen Übergriffe aufarbeiten. Wie soll das nun funktionieren? Eine neue Folge «Apropos» – heute mit Catherine Boss, Co-Chefin des Recherchedesks von Tamedia.

Jahrelang wollte die katholische Kirche nur wenig von Übergriffen innerhalb der eigenen Ränge wissen. Nun sollen Forschende dieses dunkle Kapitel aufarbeiten.

Doch wie soll das funktionieren?Wie soll das Forscherteam Fälle untersuchen, die bereits Jahrzehnte in der Vergangenheit liegen? Und vor allem:Was soll mit dem herausgefundenen Wissen geschehen?Diese Fragen beantwortet Catherine Boss, Co-Chefin des Recherchedesk

«Voodoo»-Studie - Novak Djokovics Firma für Virus-Forschung: Prädikat unseriös

svon Tamedia, in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeber ist Philipp Loser.

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Plötzlich Transparenz – Katholische Kirche überrascht mit Untersuchung zu sexuellem MissbrauchZwei Zürcher Historikerinnen haben den Auftrag, die Übergriffe der katholische Kirche aufzuarbeiten – ohne Einschränkungen. Trotzdem erwarten sie, «dass Akten verschwinden». infoclio Die Frage ist: Warum sollte er nicht immer noch verbreitet sein?

«Apropos» – der tägliche Podcast – Weniger Arbeit zu gleichem Lohn – geht das auf?Die Gewerkschaft der Swisscom fordert die 35-Stunden-Woche. Ein Modell, das es im Ausland bereits gibt und das die Produktivität der Mitarbeitenden steigern soll. Aber ist die Schweiz bereit dafür? Gute Idee, mit 35 Stunden pro Woche (statt 42) braucht es 20% mehr Personal, da wir grad so viele arbeitslose Fachkräfte haben geht das perfekt auf. Ok bei der Swisscom braucht es vielleicht mit der 35 Stundenwoche evtl. sogar weniger Leute die sich gegenseitig beschäftigen.

An Unihockey-WM in Helsinki - Schweizer Nationalteam trifft im Viertelfinal auf EstlandDie Unihockey-Nati der Männer trifft im WM-Viertelfinal in Helsinki auf Estland. Die Osteuropäer gewannen ihren Achtelfinal am Dienstag gegen Dänemark mit 5:3. swissunihockey srfsport

Zürcher Studie – Wie man den Hass im Netz am wirksamsten bekämpfen kannETH und Uni Zürich haben eine Studie gegen Feindseligkeiten in den Sozialen Medien verfasst. Diese kommt zu erstaunlichen Resultaten. ...man nimmt denjenigen weg, der den hass auslöst❓❓❓ Indem die Informationsmedien eine neutrale, rationale Haltung einnehmen ? CamilleLotheZH Ich glaube das einzige was hilft wäre, wenn Hetzer ans Tageslicht „gezerrt“ würden. Aber je nachdem wer hetzt scheint das gar nicht gewollt. Ein Linker der hetzt wird meist in Ruhe gelassen oder erntet Applaus und wird weiter hofiert. Ein Beispiel:

Liga-Beschluss – Nur noch 2G – in die Hockeystadien dürfen bloss Geimpfte und GeneseneDie Schweizer Hockeyliga greift durch. Ab sofort dürfen nur noch Geimpfte und Genesene ins Stadion rein. 🤮🤡willkommen in BAG_OFSP_UFSP Theater 🤦🏽‍♂️ bescheuerte Politiker, bescheuerte midia, bin selber geimpft aber Nase voll von eure Maßnahmen FreedomDay Es gibt Studien die nach 6-7 monaten noch einen Impfschutz von 50-80% aufzeigen. Die meisten Menschen wurden im Sommer geimpft, sind nun dann also bei diesen 6Monaten. Wäre es nicht Sinnvoller auf „getestet“ zu setzen wenn man nicht weiss wieviel der Impfschutz noch taugt?

Fragen und Antworten zu Tiktok – So funktioniert der geheime Tiktok-AlgorithmusDer Tiktok-Algorithmus ist perfekt darin, die Vorlieben der Nutzerinnen und Nutzer zu bedienen. Ein geleaktes Dokument zeigt jetzt, wie dieser funktioniert. Mit Tiktok unterstützt man die chinesische Tyrannei - anders kann man dieses Regime nicht mehr nennen. Diese sammelt die Daten der westlichen Jugend. Einmal mehr wird die Kulturberichterstattung durch irgendwelches Gefasel über SocialMedia ersetzt. Niemand muss wissen, was Tiktok ist. Solche News haben keinen Bildungswert, und ich erwarte vom Tamedia-Konzern einen professionelleren Journalismus.