Apotheken verkaufen untaugliche Selbsttests – Kunden erfahren davon nichts

Apotheken verkaufen untaugliche Corona-Selbsttests – Kunden erfahren davon nichts.

Coronavirus, Wirtschaft

22.01.2022 19:03:00

Apotheken verkaufen untaugliche Corona-Selbsttests – Kunden erfahren davon nichts.

Testkäufe in den Apotheken grosser Ketten wie Amavita, Toppharm oder Medbase zeigen: Kundinnen und Kunden erhalten Selbsttests, die nur bei sehr hoher Virenlast verlässlich sind. Eine Kioskkette schneidet besser ab.

Dass Selbsttests keinen professionell durchgeführten Test oder gar einen PCR-Test ersetzen können, ist bekannt – genauso wie der Fakt, dass sie bei milder Virenlast an ihre Grenzen kommen. Dass aber so viele Tests verkauft werden, die selbst bei hoher Virenlast versagen, erstaunt, zumal es durchaus Tests gibt, die besser abschneiden.

Valora schwingt obenaufIm stationären Handel einen solchen zu finden, ist allerdings nicht einfach. Einen den drei besten Tests, der bei hoher Virenlast immerhin auf 87 Prozent Nachweisrate kommt, verkauft ausgerechnet die Kioskbetreiberin Valora. Sie führt den Schnelltest von Siemens im Sortiment der meisten Verkaufsstellen von K Kiosk, Avec und Press & Books. Der stolze Preis: 9.95 Franken pro Test.

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Pharma hat kein Geld für oder hansi_voigt gegeben, sonst würde er Lobby machen

Apotheken verkaufen untaugliche Selbsttests – Kunden im UnklarenTestkäufe in den Apotheken grosser Ketten wie Amavita, Toppharm oder Medbase zeigen: Kundinnen und Kunden erhalten Selbsttests, die nur bei sehr hoher Virenlast verlässlich sind. Eine Kioskkette schneidet besser ab.

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Dass aber so viele Tests verkauft werden, die selbst bei hoher Virenlast versagen, erstaunt, zumal es durchaus Tests gibt, die besser abschneiden. Valora schwingt obenauf Im stationären Handel einen solchen zu finden, ist allerdings nicht einfach. Viele der in der Schweiz verkauften und vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugelassenen Produkte zeigen nur bei einer sehr hohen Virenlast verlässlich ein positives Resultat an, versagen aber schon bei hoher und milder Virenlast. Einen den drei besten Tests, der bei hoher Virenlast immerhin auf 87 Prozent Nachweisrate kommt, verkauft ausgerechnet die Kioskbetreiberin Valora. Dagegen wehren sich nun Reinigungskräfte. Sie führt den Schnelltest von Siemens im Sortiment der meisten Verkaufsstellen von K Kiosk, Avec und Press & Books. Der stolze Preis: 9. Schnegg bedankt sich bei der Bevölkerung: «Sie haben in den letzten Jahren sehr viel durchgemacht.

95 Franken pro Test. So zumindest werben Anbieter wie Helpling, Batmaid oder Suuber auf ihrer Vermittlungs-Plattform. Beim Test diese Woche wissen mehrere Valora-Verkaufsstellen in Zürich nichts davon. Valora-Sprecher Martin Zehnder begründet das damit, dass es «unter anderem im Zug der Medienberichterstattung» vereinzelt zu einem Engpass gekommen sei. Er werde voraussichtlich noch diese Woche behoben. Apotheken sehen keinen Handlungsbedarf Wie kann es sein, dass eine Kioskkette bessere Tests verkauft als viele Apotheken? Beim Apothekenverband Pharmasuisse gibt man sich wortkarg: Die Apotheken hielten sich an die Liste der vom BAG validierten Tests, heisst es auf Anfrage. Da haben wir die Regeln verschärft, damit es die nötige Zeit deckt, wo jemand seine Kinder extern betreuen muss.

Und wie reagieren die Verkäufer der Tests, die schlecht abschnitten? Selbsttests: Wir zeigen dir, wie's geht! Video: watson/Salome Woerlen, Emily Engkent Der Gesundheitskonzern Galenica, der die Amavita-Apotheken und im Rahmen eines Joint Ventures die Coop-Vitality-Apotheken betreibt, schreibt, Galenica habe durch die Thematisierung in den Medien von der Studie erfahren. Gemäss der Studie erfüllten die verkauften Tests von Acon und Genrui das Sensitivitätskriterium des BAG und seien auch von diesem zugelassen. Behörden sind massgebend Toppharm wiederum teilt mit, in den Apotheken der Gruppe würden Schnelltests vertrieben, die den geltenden Anforderungen des BAG entsprechen. Die deutsche Studie sei «bisher nicht in die Testempfehlungen eingeflossen». Ausführlicher äussert sich Medbase. Die Verantwortung muss von der Regelstruktur übernommen werden, und zwar Schritt für Schritt.

Sprecher Florian Hirschbühl verweist auf die «ungebrochen hohe Nachfrage» nach Selbsttests. Sie sei in den letzten Wochen kaum zu befriedigen gewesen. «Natürlich achten wir in der Beschaffung und im Verkauf auf die Marktkonformität der Tests», sagt er. «Kein Grund, Tests zurückzuziehen» Medbase halte daran fest, dass die verkauften Tests von Roche verkaufsfähig seien. «Wenn sie korrekt angewendet werden, sind sie ein Indikator für eine mögliche hohe Virenlast.» Es brauche aber weitere Entwicklungen.

» Es gebe aktuell keinen Handlungsbedarf, diese zurückzuziehen, sagt Hirschbühl. So machst du den Corona-Selbsttest richtig Video: watson Er verweist darauf, dass Selbsttests eine beschränkte Aussagekraft haben und korrekt instruiert werden müssten. «Das ist der Mehrwert einer Apotheke.» Man versuche, im Beratungsgespräch mit Kundinnen und Kunden das bestmögliche Vorgehen zu besprechen und empfehle je nach Ausgangslage den durch eine geschulte Person angewendeten Antigen-Schnelltest oder einen aussagekräftigen PCR-Test. «Wir müssen uns bewusst sein, dass ein Selbsttest eine tiefere Sensitivität hat. «Es kann nicht sein, dass das Gesundheitswesen die Kosten dafür übernimmt», sagt Schnegg.

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