Konsum - Detailhandel, Amazon

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Angriff auf Schweizer Detailhändler: Amazon hat hochfliegende Pläne in der Schweiz

Angriff auf Schweizer Detailhändler: Amazon hat hochfliegende Pläne in der Schweiz.

24.10.2020 19:20:00

Angriff auf Schweizer Detailhändler: Amazon hat hochfliegende Pläne in der Schweiz.

Der US-Internetriese bläst zum Grossangriff: Amazon prüft Drohnen-Paketflüge und hat dafür bereits Gespräche mit hiesigen Behörden geführt. Zudem will das Online-Warenhaus das Sortiment für Schweizer Shopper massiv vergrössern. Einheimische Geschäfte geraten noch stärker unter Druck.

In der Schweiz ist es bisher vor allem die Post, die im Drohnen-Wettlauf vorne mitmischt. Sie setzt die fliegenden Maschinen im Gesundheitswesen für den Transport von Laborproben ein. Seit Anfang 2017 wurden über 2000 kommerzielle Flüge erfolgreich absolviert. Hinzu kommen mehr als 2000 Testflüge und über 20'000 Testkilometer.

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«Drohnen sind schneller, effizienter und ökologischer als ein Kurier auf der Strasse», heisst es auf Anfrage bei derPost. Gerade im Gesundheitswesen sei das Potenzial gross, da dort die Transporte zum Beispiel von Blutproben oft dringend seien. Für die Massenzustellung sei die Technologie hingegen nicht geeignet. «Die Drohne wird den Pöstler nicht ersetzen, aber sinnvoll ergänzen.»

Doch es gibt Herausforderungen, wie das Wetter zum Beispiel. Starker Wind oder Regen können Drohnenflüge jederzeit grounden. Und auch bei strengsten Sicherheitsvorkehrungen bleibt ein Risiko bei der Technik. Das musste auch die Post feststellen. Seit Testbeginn sind zwei Drohnen des «gelben Riesen» abgestürzt, eine in einem Wald, die andere in den Zürichsee.

Grossangriff steht kurz bevorUnd dann gäbe es noch die gesellschaftliche Akzeptanz. Neue Technologien werden nicht nur mit offenen Armen empfangen. So kann beispielsweise der Geräuschpegel von Drohnen als störend empfunden werden. Die Post informiert deshalb die Anwohner immer, wenn eine neue Route lanciert wird.

In der Luft droht mit Amazon die wohl grösste Herausforderung. Doch mit dieser Bedrohung ist die Post nicht allein. Der gesamte Schweizer Detailhandel ist betroffen. Denn der Grossangriff der US-Firma scheint kurz bevorzustehen.Dabei hatte der Konzern Ende 2018 noch einen Rückzieher gemacht hatte. Weil der Bund das Schweizer Mehrwertsteuergesetz änderte, unterband die US-Firma mit einem Börsenwert von 1,6 Billionen Dollar kurzum Lieferungen in die Schweiz von der internationalen Amazon.com-Plattform.

Der Frust der Schweizer Shopper Weiterlesen: watson News »

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