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«An Glaubwürdigkeit verloren» – darum steckt die SBB gerade ziemlich in der Klemme

«An Glaubwürdigkeit verloren» – darum steckt die SBB gerade ziemlich in der Klemme.

18.8.2019

«An Glaubwürdigkeit verloren» – darum steckt die SBB gerade ziemlich in der Klemme.

Pleiten, Pech, Pannen und ein tödlicher Unfall: Das war kein guter Sommer für die SBB . Nun stellen Politiker erstmals die SBB -Spitze infrage.

Link zum Artikel In der Schwesterkommission des Nationalrats ist bereits ein Hearing mit den SBB geplant. «Für uns Verkehrspolitiker sind die Sicherheit von Personal und Passagieren sowie die Zuverlässigkeit der SBB sehr wichtig», sagt Präsidentin und SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher gegenüber der Sonntagszeitung. Daher verlange man Antworten. Erstmals in der laufenden Krise stellen Politiker sogar die SBB-Spitze und damit indirekt auch Chef Andreas Meyer infrage. Die SBB-Führung habe zuletzt «einiges an Glaubwürdigkeit verloren», sagt FDP-Nationalrat Thierry Burkart. «Der Eigner, also der Bundesrat, muss zusammen mit dem Verwaltungsrat überprüfen, wie Verbesserungen erzielt werden können und ob das SBB-Management noch richtig zusammengesetzt ist.» In einem Interview mit dem SonntagsBlick verteidigte sich SBB-Chef Meyer derweil. Er betonte, er sei noch der Richtige für den Posten. «Das hier ist nicht meine erste Krise», so Meyer. Ebenfalls äusserte sich Meyer zum tödlichen Unfall eines Zugbegleiters, der in einer Tür eingeklemmt und mitgeschleift wurde. «Wir haben bisher 250 Wagen und damit rund 1000 Türen untersucht. Dabei haben wir 20 Türen gefunden, bei denen der Einklemmschutz nicht funktionierte.» Die SBB hätten nichts verschwiegen. Von den Defekten habe Meyer nichts gewusst. Die Sicherheit sei gewährleistet. Bettel-SMS für Lokführer Doch das ist noch nicht alles. Die SBB steht am Wochenende ebenfalls in den Schlagzeilen, weil immer mehr Lokführer fehlen. Mitarbeiter müssen gemäss der SonntagsZeitung immer öfter Extraschichten einschieben und auf freie Tage verzichten. Fast täglich werden Bettel-SMS verschickt. Allein in Zürich fehlen bis Ende Oktober mehr als 20 Lokführer pro Tag, an Spitzentagen sind es gar 56. Bild: TI-PRESS Lokführer werden in ihrer Freizeit auch persönlich angerufen, wenn Personalbedarf besteht. Hans-Ruedi Schürch, Zentralpräsident des Lokomotivpersonalverbands und seit 30 Jahren Lokführer sagt: «So schlimm wie dieses Jahr war es noch nie.» Allein in Zürich fehlen bis Ende Oktober mehr als 20 Lokführer pro Tag, an Spitzentagen sind es gar 56. Die Lokführer häufen Überstunden an, die sie wegen der Unterbesetzung kaum kompensieren können. Die SBB wollen nicht von einem Lokführermangel sprechen: Der planmässige Bestand reiche lediglich aktuell nicht aus, um die Zusatzleistungen von Mai bis Oktober zu decken. (ohe) Städte, die du ab Zürich mit dem Nachtzug erreichst Zugfahrt mit der Sicht aus dem Cockpit Das könnte dich auch interessieren: AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen Weiterlesen: watson News

Für mich ist dieser Artikel richtig. Mitlerweile ist es einfach nur enttäuschend was um die Leistungen der SBB angeht. Auch weil das Personal nicht mehr das machen nach den Vorschrift sondern nur noch das was sie will. Hier noch übrigens 4 Bilder was ich letzte Woche erlebt habe: steschny Abscheulicher Titel ! Floskelwolke

SBB-Chef Andreas Meyer nimmt Stellung zum tödlichem Unfall - Blick SBB -Chef Andreas Meyer (58) wehrt sich gegen empörende Gewerkschaftsforderungen und erklärt, warum er nicht an der Beerdigung des verunglückten Zugbegleiters war. Könnt ihr langsam endlich aufhören über den verunglückten Zugbegleiter beriuchten? Es interessiert mich in keinster Weise, da die SBB Kondukteure generell schlecht sind und ich überhaupt gar keinen Mitleid dafür habe. Bitte was anderes berichten, weil dieses Drama langsam reicht! Chef ändern. Diese hat keine ahnung. Der lügt. genau gleich wie Schwaller znd Leuthard in der Postautoaffäre gelogen haben. Diese Leute sind nur zum 🤮🤮

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