Als alt Bundesrat bekommt Ueli Maurer jedes Jahr 220'000 Franken

30.09.2022 18:26:00

Als alt Bundesrat bekommt Ueli Maurer jedes Jahr 220'000 Franken #news #nachrichten

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Als alt Bundesrat bekommt Ueli Maurer jedes Jahr 220'000 Franken news nachrichten

Wie alle Bundesrätinnen und Bundesräte wird Ueli Maurer nach dem Ausscheiden aus dem Amt gut abgesichert sein. Statt einer Rente bekommt er ein Ruhegehalt in Höhe von 50 Prozent seines Einkommens im Amt.

30.9.2022 - 17:04Der abtretende Bundesrat Ueli Maurer bekommt ab 2023 ein jährliches Ruhegehalt in Höhe von rund 220'000 Franken. Die Rente einer alt Bundesrätin oder eines alt Bundesrats beträgt die Hälfte des Einkommens im Amt. Dieses liegt derzeit bei knapp 455'000 Franken brutto.

Mitglieder der Landesregierung, Bundesrichterinnen und -richter sowie Bundeskanzlerinnen und -kanzler erhalten statt einer Rente ein Ruhegehalt. Dies, weil gewählte Personen keine Vorsorge und nach dem Rücktritt oder einer Abwahl kein Einkommen und keine Rente haben.

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Bundesrat Ueli Maurer tritt per Ende Jahr zurückDie Spekulationen sind vorbei: Bundesrat Ueli Maurer tritt per Ende Jahr von seinem Amt zurück.

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Milchkuhherde wird immer kleiner - Schweizer BauerIn der Europäischen Union werden immer weniger Milchkühe gehalten. Seit sechs Jahren nimmt der Bestand kontinuierlich ab und 2022 ist laut aktuellen Ergebnissen der Viehzählung keine Ausnahme.  Nach Angaben des Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) wurden in elf von zwölf meldepflichtigen Mitgliedstaaten – für die bereits Ergebnisse vorliegen – im Mai 2022 insgesamt 16,04 Millionen Milchkühe gehalten. […]

Rücktritt: Ueli Maurer hört als Bundesrat auf14 Jahre Bundesrat sind genug: Finanzminister Ueli Maurer hat am Freitag seinen Rücktritt erklärt. Er legt sein Amt auf Ende Jahr nieder. Maurer sass seit 2008 im Bundesrat.

Ticker zur Medienkonferenz – Bundesrat Ueli Maurer tritt Ende Jahr zurückDer Finanzminister wird nach rund 14 Jahren im Amt aus der Schweizer Regierung abtreten. Wir berichteten live. Die Medienkonferenz und Reaktionen zum Nachlesen. Danke. Aber die Info dass er zurücktretet reicht mir völlig. da brauche in keine zusätzliche Infos mehr 🤷🏻‍♂️

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bo, sda 30.30.0 1/7 Hat Hertha-Investor Lars Windhorst (M.Instagram Von: AgE Der gesamte Rinderbestand in den elf EU-Ländern nahm laut Eurostat gegenüber der Vorjahreserhebung im Mai 2021 um fast 1 Million Tiere beziehungsweise 1,6 % auf 61,25 Millionen Stück ab.

9.2022 - 17:04 Der abtretende Bundesrat Ueli Maurer bekommt ab 2023 ein jährliches Ruhegehalt in Höhe von rund 220'000 Franken.2022 Bundesrat Ueli Maurer informiert über weitere Wirtschaftshilfen in der Coronavirus-Krise. Die Rente einer alt Bundesrätin oder eines alt Bundesrats beträgt die Hälfte des Einkommens im Amt. Angeblich freiwillig. Dieses liegt derzeit bei knapp 455'000 Franken brutto. Der 71-Jährige ist der derzeit amtsälteste Magistrat. Mitglieder der Landesregierung, Bundesrichterinnen und -richter sowie Bundeskanzlerinnen und -kanzler erhalten statt einer Rente ein Ruhegehalt. In diesen elf Ländern sind rund 80 % aller Milchkühe in der Gemeinschaft beheimatet.

Dies, weil gewählte Personen keine Vorsorge und nach dem Rücktritt oder einer Abwahl kein Einkommen und keine Rente haben. Dezember 2008 im dritten Wahlgang mit nur einer Stimme Vorsprung auf Sprengkandidat Hansjörg Walter (SVP/TG) in den Bundesrat gewählt worden. Ein Bericht der «Financial Times» lässt nämlich vermuten, dass der 72-jährige Gegenbauer rausgemobbt wurde. Das Ruhegehalt von rund 220'000 Franken erhalten ehemalige Bundesräte und Bundesrätinnen jedoch nur, falls sie nach ihrem Rücktritt keiner anderen lukrativen Tätigkeit nachgehen. Diese Regelung gilt, wenn ein Bundesratsmitglied mindestens vier Jahre im Amt war. Bis dahin war er jahrelang Parteipräsident der SVP. Ausnahmen können aus gesundheitlichen Gründen gewährt werden. Der Grund: Windhorst schulde Shibumi «eine Million Euro für acht Monate Arbeit und vier Millionen Euro Erfolgsprämie, die mündlich vereinbart wurde». Wirbel um Blochers Ruhegehalt Für Wirbel um das Ruhegehalt sorgte zuletzt Christoph Blocher, der nach seiner Nichtwiederwahl im Jahr 2007 vorerst darauf verzichtet hatte. In der Landesregierung sass Maurer, der im Dezember 72 Jahre alt wird, fast vierzehn Jahre lang. Dort sank der Milchkuhbestand binnen Jahresfrist um 65’000 Tiere oder ebenfalls 1,9 % auf 3,27 Millionen Stück.

Allerdings machte der SVP-Doyen dann im Juli 2020 eine Nachforderung von 2,7 Millionen Franken geltend: Das Geld stünde ihm zu, und er wolle dieses spenden und nicht dem Staat überlassen. Schliesslich entschied der Bundesrat, Blocher nachträglich ein Ruhegehalt für fünf Jahre zu gewähren, also rund 1,1 Millionen Franken. 2016 wechselte er ins Finanzdepartement und war auch während der Corona-Krise der Säckelmeister der Bundes. So soll die Firma beispielsweise unter dem Codewort «Euro 2020» auf sozialen Netzwerken gegen den Hertha-Präsidenten gehetzt haben. Künftig will die Landesregierung nachträgliche Auszahlungen ganz ausschliessen. Anspruchsvolle Alternativen Die Affäre um Blochers Ruhegehalt bewog den Zuger Mitte-Ständerat Peter Hegglin zu einem Vorstoss, den der Ständerat im Jahr 2020 überwies. Das Parlament verabschiedete am Freitagvormittag - nur Stunden vor der Rücktrittankündigung Maurers - die Vorlage zum Abbau der Staatsschulden. Der Zuger Ständerat verlangt darin, Alternativen zum heutigen System aufzuzeigen. Die Online-Petition «Gegenbauer raus» soll ebenfalls auf Shibumis Konto gehen. Noch stärker legte der Milchkuhbestand in Österreich mit 3,4 % auf 549’000 Stück zu.

Der Bundesrat ist nach Vorliegen des entsprechenden Berichts im Dezember 2021 skeptisch. Geäussert zu solchen Ambitionen haben sie sich aber noch nicht. Müssten Mitglieder der Landesregierung und andere gewählte Magistratspersonen neu in die Pensionskasse des Bundes einzahlen, könnten die Betroffenen nur ungenügend abgesichert werden, heisst es im Bericht. Die Amtsdauer sei zu kurz, um das benötigte Kapital anzusparen. Dass die laufende Legislatur seine letzte sein würde, war wahrscheinlich. Mit 16 Jahren gründete er die Windhorst Electronics GmbH. Bei einem Systemwechsel hätten National- und Ständerat mehrere Grundsatzentscheide zu treffen. Entscheiden müsste das Parlament etwa über die Höhe der «Arbeitgeberbeiträge» des Bundes, das frühestmögliche Rentenalter und darüber, ob es unterschiedlich hohe Renten geben soll. Dass es nun doch nicht so weit kommt, ist trotzdem nicht erstaunlich. In Deutschland war die Rinderherde um 193’000 Stück auf 1,7 % rückläufig.

tafi/SDA . Die Windhorst New Technologies AG wollte er im Jahr 200 an die Frankfurter Börse bringen, doch die Dotcom-Blase, die im März 2000 platzte, vermieste den Börsengang.