Alain Berset zum ersten Coronafall der Schweiz

Der Bundesrat Alain Berset hat sich in Rom mit anderen Gesundheitsministern getroffen – nun spricht er darüber. (Abo+)

26.2.2020

Der Bundesrat Alain Berset hat sich in Rom mit anderen Gesundheitsministern getroffen – nun spricht er darüber. (Abo+)

Alain Berset hat sich in Rom mit anderen Gesundheitsministern getroffen. Dabei wurde auch über die Möglichkeit einer Grenzschliessung gesprochen.

Es waren sehr gute Diskussionen. In solchen Momenten ist es wichtig, dass man sich auch physisch trifft, um zu schauen, welche Antworten wir noch anpassen können. Italien erlebt eine sehr schwierige Situation, das muss man so sagen. Das Land hat auch stark und hart reagiert, doch man sieht, dass es die Entwicklung nicht verhindert. Es ist ein Virus, und es ist schwierig, ein Virus zu besiegen. Wir wissen aber, welche Massnahmen funktionieren und welche nicht. Darum werden wir uns auch wieder treffen.

Gibt es Massnahmen der Italiener, die die Schweiz übernehmen könnte?Das Tessin hat nun einen ersten Infektionsfall, was bedeutet das für die Schweiz?Wir haben beim Treffen auch über die Möglichkeit gesprochen, Grenzen zu schliessen – diskutieren kann man ja. Keine Option sollte man komplett ausschliessen. Aber überlegen wir uns doch mal, was das konkret bedeuten würde. Alle Grenzen zu schliessen, ist physisch fast nicht machbar, das wäre heute auch nicht verhältnismässig. Dann müsste man alle Flughäfen total schliessen, auch den Verkehr auf dem Rhein. Man müsste den Schweizern, die im Ausland sind, verbieten, zurückzukommen. Das lässt sich so einfach nicht umsetzen. Ausserdem könnte man so dennoch nicht verhindern, dass es womöglich weitere Infektionsfälle in der Schweiz geben wird.



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