Alain Berset: «Mit Prognosen können wir nicht arbeiten»

13.01.2022 23:12:00

Taskforce gibt Abschätzungen ab – Bundesrat Alain Berset macht deutlich, was er davon hält.

Coronavirus, Bundesrat

Taskforce gibt Abschätzungen ab – Bundesrat Alain Berset macht deutlich, was er davon hält.

Die Taskforce publizierte diese Woche Abschätzungen zum Verlauf der Omikron-Welle. Bundesrat Alain Berset gab tags darauf ziemlich deutlich zu verstehen, was er davon hält.

. Die anwesenden Journalistinnen und Journalisten wollten vom Bundesrat wissen, wie er zu den Abschätzungen der Taskforce steht.«Wenn wir in dieser Pandemie etwas gelernt haben, dann ist es, dass Szenarien sehr schwierig zu machen sind.»

Alain BersetVon welchem Szenario der Bundesrat ausgegangen sei, wollte ein Journalist wissen. Von 80 oder 300 Intensivpatienten?Alain Berset antwortete darauf: «Wenn wir in dieser Pandemie etwas gelernt haben, dann ist es, dass Szenarien sehr schwierig zu machen sind.» Man erwarte mehr Hospitalisierungen, so Berset, aber «nicht unbedingt viel mehr auf den Intensivstationen». Wenn der Moment komme, in dem die Situation nicht mehr handhabbar sei, müsse man handeln. Aber dies sei momentan nicht der Fall.

Weiterlesen: watson News »

Endlich mal ein paar vernünftige Aussagen von Herr Berset. wahlforschung0 Ich frage mich, was Sie alain_berset als Bundesrat für Gesundheit vom Zähneputzen halten. Wenn Sie Ihre Zähne nicht putzen, haben Sie auch noch keine Löcher. …und wenn dann welche da sind, ist immer noch Zeit genug, diese dann zu reparieren.

wahlforschung0 Ich frage mich, was Sie alain_berset als Bundesrat für Gesundheit vom Zähneputzen halten. Wenn Sie dies tun, haben Sie auch noch keine Löcher, nur ein Risiko dafür. Das Tabakwerbeverbot ist demnach ja auch nicht notwendig, denn es beruht auf Vermutungen. read the taskforce conflict of interest

Zeugt von Unfähigkeit nichtmeinbundesrat Arbeitsverweigerung.. die neue Masche des Bundesrats. Kapitalisten und Impfgegner sind mit langsam ein bisschen zu auf der selben Schiene... Arbeiten, was ist arbeiten? Übersetzung: Wir wissen immer erst, was passiert, wenn es zu spät ist. Bis dann warten wir ab und beobachten. Das nennt sich dann Schweizer Politik. SwissCovidFail

Bundesratssitzung zu Corona – Berset weckt Hoffnung auf Ende der PandemieDer Bundesrat verkürzt die Quarantäne und verbreitet vorsichtigen Optimismus: Das Omikron-Virus sei womöglich der «Anfang vom Ende». Der Druck für weitere Lockerungen steigt. 2G-Regel bis Ende März ist ja wohl ein schlechter Witz. Genesene sind genesen und brauchen keine Impfung. Das Zertifikat muss gültig bleiben. Wir sind nicht in der EU, Herr Berset.

Talk mit Blocher – «Ungeimpfte als Dumme hinstellen – da mache ich nicht mit»Zeigt der Bundesrat in der Krise genügend Führungsstärke? Wie steht es um die Europa-Frage? Christoph Blocher hat am Mittwoch Fragen der 20-Minuten-Community beantwortet. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei *Ist seit Anfang der Coronakrise kopflos.

Medienkonferenz – Bundesrat informiert um 13.45 Uhr über Corona-StrategieAm Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Bitte nachfragen wann das Zertifikat im Mülleimer landet. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei

Medienkonferenz – «Verschlechtert sich die Situation, wird der Bundesrat sofort handeln»Am Mittwoch berät der Bundesrat erstmals nach den Ferien. Alain Berset verkündete vergangene Woche auf Twitter, ein Massnahmenpaket inklusive Schliessungen sei bereit. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei cirkus Das Zertifikat wird wohl nie wieder abgeschafft. Das wird jetzt verlängert und verlängert. Obwohl es überhaupt keinen Sinn ergibt für fue bekämpfung der Pandemie, wird dies um jeden Preis aufrecht erhalten. Einen Nutzen hat es ja; es treibt Menschen dazu sich impfen zu lassen.

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus -Lage in der Schweiz und weltweit. Sobald die Herde die Zwangsimpfung akzeptiert, ist das Spiel vorbei. Sie werden alles akzeptieren. Wer den Verstand der Schafe kontrolliert, kontrolliert auch die Herde. Wir dünnen die Herde aus, die Herde bezahlt uns für unsere Ausrottungsdienste. PLANdemie Impfung_macht_frei Wen aus dem Bundesrat wird es zuerst treffen mit Omicron, das Wettbüro ist offen DurchseuchungOhneUns alain_berset Superinfektionswoche

Neue Kamera im Test – So fotografiert es sich mit der berühmtesten und schwierigsten LeicaSie kostet über 9000 Franken und ihre Geschichte geht zurück bis ins Jahr 1914 - aber wie fotografiert es sich mit Leicas Flagschiff? RafaelZeier hat es ausprobiert.

Die Landesregierung verlängerte zwar die Massnahmen, verkürzte aber gleichzeitig die Quarantäne und die Isolation .17 Karikatur: Felix Schaad Frohe Botschaften hatten Ignazio Cassis (FDP) und Alain Berset (SP) im Gepäck, als sie am Mittwoch vor die Medien traten.Mittwoch, 12.sorgten für Wirbel: «Die Schweizer gehen einen etwas anderen Weg und versuchen, an einem Wochenende alle zu durchseuchen», sagte der österreichische Skifahrer Manuel Feller nicht ganz ernst gemeint.

Die anwesenden Journalistinnen und Journalisten wollten vom Bundesrat wissen, wie er zu den Abschätzungen der Taskforce steht. «Wenn wir in dieser Pandemie etwas gelernt haben, dann ist es, dass Szenarien sehr schwierig zu machen sind. Für die Infizierten wird die Isolationszeit ebenfalls von zehn auf fünf Tage halbiert.» Alain Berset Von welchem Szenario der Bundesrat ausgegangen sei, wollte ein Journalist wissen. Schön warst du dabei. Von 80 oder 300 Intensivpatienten? Alain Berset antwortete darauf: «Wenn wir in dieser Pandemie etwas gelernt haben, dann ist es, dass Szenarien sehr schwierig zu machen sind. « Die kürzere Inkubationszeit der Omikron-Variante erlaubt uns diese Massnahme ».» Man erwarte mehr Hospitalisierungen, so Berset, aber «nicht unbedingt viel mehr auf den Intensivstationen». freshfocus Jürg Utzinger, Epidemiologe und Direktor des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts, wirft dem Bundesrat zwar nicht direkte eine Durchseuchungsstrategie vor.

Wenn der Moment komme, in dem die Situation nicht mehr handhabbar sei, müsse man handeln. Er spricht sich zwar nicht gegens Impfen, aber gegen die Impfkampagne aus, die sinnlos und teuer sei und die Ungeimpften schlecht dastehen lässt. Aber dies sei momentan nicht der Fall. Bezugnehmend auf frühere Prognosen der Taskforce meinte Berset: «Man hat uns gesagt, Mitte Dezember, Ende Dezember wird es nicht mehr gehen. Jetzt ist es der 12. Er wolle weiterhin dafür kämpfen, dass die Schweiz unabhängig bleibt. Januar, es bleibt nicht einfach, aber es geht.

» Unklar bleibt, was Alain Berset mit «es wird nicht mehr gehen» meinte. Die Taskforce schrieb in ihrem lediglich, dass im Laufe des Dezembers die Grenze von 300 Covid-Patienten auf den Intensivstationen erreicht werde und die Behandlungsqualität nicht mehr aufrecht erhalten werden könne. Der Bundesrat hatte die Kraft, Nein zu sagen, aber die Grundsatzfrage hat er nicht gelöst. Dies trat auch tatsächlich ein. Video: watson Wenig später hakte ein Journalist bei der Anzahl Spitalbetten nach. Gemäss den Zahlen der Taskforce könnten die aktuell 4'500 freien Spitalbetten ziemlich schnell voll sein, so der Journalist. Junge Generation Malina: Denken Sie als Politiker in Ihrem Alter zu spüren, was die jüngere Generation will? Ich bin Vater von und Grossvater von zwölf Enkeln .

«Geht der Bundesrat dieses Risiko eigentlich ein?» Er habe mit vielen Regierungsräten gesprochen, antwortete Berset. «Überall hat man mir gesagt, das sei keine Sorge.» Man müsse die Situation beobachten und «mit der Realität arbeiten». Wichtig ist, zu wissen, was in Zukunft für die Jugend gut ist. «Mit Prognosen können wir nicht arbeiten» Am Mittwochabend äusserte sich der Gesundheitsminister noch einmal zu den Prognosen der Taskforce, die eine sehr grosse Spannbreite beinhalten. Von gerade noch machbar bis hin zu einer noch nicht gesehenen Belastung.

Berset sagte gegenüber SRF, dass die Spannbreite zeige, wie schwierig es sei, die Zukunft zu prognostizieren. Das nimmt man vielleicht in jungen Jahren nicht so ernst, aber später kommt das Bewusstsein dafür. «Wir machen es im Bundesrat besser, wir fällen Entscheide und übernehmen Verantwortung, sind aber immer bereit uns anzupassen, wenn etwas Unerwartetes kommt.» Gesundheitsminister .