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Die Verdrängte Afghanische Erfolgsgeschichte, International

Afghanistan: Die verdrängte Erfolgsstory am Hindukusch

War das westliche Engagement am Hindukusch ein Schlag ins Wasser? Nein, sagen viele Afghanen, vor allem Frauen und Junge. Ihr Leben hat sich verbessert. Nie werden sie kampflos preisgeben, was sie erreicht haben.

02.08.2021 18:56:00

War das westliche Engagement am Hindukusch ein Schlag ins Wasser? Nein, sagen viele Afghanen, vor allem Frauen und Junge. Ihr Leben hat sich verbessert. Nie werden sie kampflos preisgeben, was sie erreicht haben. Die Reportage NZZAusland.

War das westliche Engagement am Hindukusch ein Schlag ins Wasser? Nein, sagen viele Afghanen, vor allem Frauen und Junge. Ihr Leben hat sich verbessert. Nie werden sie kampflos preisgeben, was sie erreicht haben.

TeilenKinder trainieren im Mini-Zirkus in Herat. Mädchen und Knaben zusammen – nie würden die Taliban so etwas tolerieren.«Ich weigere mich, Angst zu haben.» Ein Satz, der im Westen nerven kann, wenn er pathetisch daherkommt. Hier in Herat, in den Räumen der Afghanistan Women’s News Agency, klingt er gut. Ziagol Azimi, die keine Angst haben will, ist Wortführerin einer kleinen Gruppe von Studentinnen. Eine ernste, eloquente Paschtunin. Sie weiss, was sie sagt. Nur eine Woche ist es da her, dass in Kabul das grosse Vorbild der jungen Frauen, die

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Fernsehmoderatorin Mina Hairy, bei einem Bombenanschlag getötet wurde.Sie ist nicht die erste Journalistin, die in Afghanistan ihr Leben liess, sie wird nicht die letzte sein. Die radikalen Islamisten hassen emanzipierte Frauen – und was sie hassen, beseitigen sie. Ziagol Azimi und ihre Kolleginnen haben einen lebensgefährlichen Karriereweg eingeschlagen. Und doch gehen sie mit Begeisterung an die Arbeit, weil sie an eine bessere Zukunft glauben.

Ziagol Azimi bei ihrer Arbeit in der Nachrichtenagentur für Frauen in Herat.Im Westen tun das nicht mehr viele. Die internationalen Truppen ziehen ab, und die meisten Kommentatoren stellen – meist aus grosser Distanz – fest, ihr Einsatz sei kläglich gescheitert. Wer wollte ihnen widersprechen? Die wichtigsten Ziele wurden verfehlt. Nach 20 Jahren Intervention ist Afghanistan weder befriedet noch stabilisiert. Die Taliban erobern Distrikt um Distrikt, es droht ein neuer, langer Bürgerkrieg. Die Zentralregierung in Kabul ist korrupt, die Moral der Streitkräfte auf einem Tiefpunkt, der Mohnanbau finanziert weiterhin den grossen Krieg und unzählige Kleinkriege nebenher. Dass die Kaida und der Islamische Staat geschwächt sind, dass seit dem Angriff auf das World Trade Center 2001 keine grossen Terrorattacken mehr von Afghanistan ausgegangen sind, kompensiert diese Defizite nicht. headtopics.com

Das Wissen darum, was ein selbstbestimmtes Leben ist, bleibtReist man länger durchs Land, bleibt einem allerdings nicht verborgen, wie heftig die Lehnstuhlanalysen aus der Ferne mit dem Optimismus vieler Afghaninnen und Afghanen kollidieren. In dem Land, das oft verächtlich als «hoffnungsloser Fall» abgetan wird, ist die Hoffnung nicht gestorben. Millionen haben in den letzten 20 Jahren eine Ahnung davon bekommen, wie ein selbstbestimmtes, würdiges Leben aussehen könnte. Zu verdanken haben sie das nicht nur, aber auch dem Einsatz der Nato-Truppen. Natürlich ist das Erreichte in Gefahr, sollten die Taliban wiederkehren. Aber viele Erfolge sind irreversibel und werden bleiben.

Mädchen während des Koran-Unterrichts in einer Moschee in Herat, Afghanistan. Mit dem Eintritt in die Grundschule beginnen Kinder meist mit einem privaten Religionsunterricht zusätzlich zum öffentlichen Schulsystem.Mädchen an der Abdurrahim-Shahid-Schule in Kabul. Viele Taliban lehnen Bildung für Frauen entschieden ab.

Bleiben werden sie, weil die Menschen für sie kämpfen werden. Es ist nicht so, dass die Afghanen per se «rückständig» sind und, überliesse man sie nur sich selbst, «eigentlich» eine Taliban-Herrschaft befürworten würden. Ein Grossteil der Afghanen hält von den Taliban gar nichts, und die Glaubenskrieger sind nur erfolgreich, weil sie aus Pakistan, Saudiarabien, Katar und Iran mit Waffen versorgt werden, weil sie morden, drohen und erpressen und weil sie in den Flüchtlingslagern in Pakistan ein Heer junger, armer Paschtunen vorfinden, die leicht zu verführen sind.

Die Hälfte aller Afghanen sind Analphabeten, dies ist ein Krieg um Bildung. Westliche Aufklärung ist der Tod der Taliban. In den Koranschulen Pakistans lernen die Kinder, dass Allah sich freut, wenn Ungläubige umgebracht werden. In den fast hundert Universitäten, Colleges und Fachhochschulen Afghanistans lernen die Studenten Elektrotechnik, Journalismus, Deutsch, Toleranz und Demokratie. headtopics.com

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Irgendwie macht das mehr Spass. Ziagol Azimi und ihre Freundinnen in Herat drehen Tag für Tag Videobeiträge über die zahllosen Probleme, mit denen afghanische Frauen zu kämpfen haben: häusliche Gewalt, männliche Bevormundung, systemische Benachteiligung. Die Videos haben ein riesiges Publikum, vor allem unter Frauen, vor allem in den Städten. Die radikalen Mullahs laufen Sturm dagegen und rufen die «Gläubigen» unverhohlen zur Gewalt gegen Frauen auf.

Von Krieg, Hass und Vernichtung hat auch Anita Fayzi schon mehr als genug gehört: Das ist das Schicksal afghanischer Kinder. Aber Anita lernt nicht, wie man den Sprengstoffgürtel umbindet, sondern wie man singt, tanzt und jongliert, und darüber freut sie sich, kindlich und klug. 14 Jahre alt ist Anita, ein apartes, strahlendes Mädchen, das in jeder freien Minute in den Zirkus kommt, nicht als Zuschauerin, sondern als Artistin.

«Es macht mich so unfassbar glücklich, wenn ich die Bälle und die Keulen fliegen sehe.» Hunderte Kinder tun dasselbe. Der Mini Mobile Circus for Children ist 2002 von David Mason, einem Dänen, eingerichtet worden, der erkannte, wie wichtig es gerade für traumatisierte Kinder ist, unbelastet von Alltagssorgen lernen und spielen zu dürfen.

Anita Faizy ist 14 Jahre alt. Dem Taliban-Chef Hibatullah Akhundzada würde sie gerne sagen, dass alle Menschen gleich sind und niemand wegen seines Glaubens getötet werden sollte.Die Kinder sind fleissig. Sie trainieren, studieren und machen Radiosendungen. Sie gehen in Schulen und in die Lager der Kriegsvertriebenen, von denen es im Land über vier Millionen gibt. Dort führen sie ihre Kunststücke auf, zeigen aber auch, wie man sowjetische Minen erkennt, die noch immer Menschen töten und verstümmeln. Sie zeigen, wie man mit Drogensüchtigen umgeht, wie man Armen und Machtlosen begegnen sollte und, in Zeiten der Pandemie, wie man Gesichtsmasken trägt und wie wichtig das gründliche Händewaschen im Kampf gegen Corona ist. Die Zirkuskinder sind zäh, glücklich, freundlich und überaus friedlich. headtopics.com

Im Kinderzirkus von Herat führen diese Kinder ihre Kunststücke auf – und zeigen nebenbei, wie der Mund-Nasen-Schutz richtig sitzt und sowjetische Minen zu entschärfen sind.Aber sind alle diese Schulen, Institute und Zirkusse nicht einfach Westimport, oktroyierte Verführung, beflissenes Gutmenschentum? Sicher. Die afghanische Bildung ist weitgehend gesponsert. Das Land lebt von fremder Hilfe, und über deren Nachhaltigkeit lässt sich streiten. Amerikaner und Europäer zahlen für Tausende von Projekten, darunter auch die Journalistenschule in Herat. Aber Ziagol Azimi und ihre Freundinnen finden das einfach nur «wunderbar und vollkommen in Ordnung».

Die kleine Anita Fayzi dankt allen, die ihren Zirkus unterstützen, «von ganzem Herzen». Und Abdullah Faiz, der Rektor der Universität Herat, möchte seinen westlichen Wohltätern und den Nato-Truppen am liebsten um den Hals fallen. «Danke, sage ich, danke! Eine grossartige Leistung habt ihr da vollbracht! Das hat nicht nur uns Akademiker verändert. Das hat das Land verändert, und zwar dauerhaft.»

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Abdullah Faiz, Rektor der Universität Herat, ist überzeugt, dass die Nato-Truppen das Land nachhaltig verändert haben.Ist Faiz nun einfach etwas schwer von Begriff, eine Marionette des Westens, der eine krachende Niederlage beschönigt und einen Einsatz besingt, den es nie hätte geben dürfen? Nein. Der Rektor ist klug, kühl und kritisch. Dass die Kabuler Regierung korrupt ist, weiss er. Dass die Taliban stark sind, braucht ihm keiner zu sagen. Den Abzug der internationalen Truppen begrüsst er. Aber anders als die fernen Westler wagt der Mann an der Front die grosse Geste der Dankbarkeit. «Wenn einer dazu ein Recht hat, dann ich.» Er weiss, warum er optimistisch ist. «Ich bitte Sie, nehmen Sie zur Kenntnis, was hier geschehen ist.»

Das wahre Übel sind die TalibanAls Faiz 1996 als Assistenzprofessor an die Uni Herat kam, gab es weder Studentinnen noch Professorinnen noch Computer, und niemand sprach Englisch. Dann, nach dem Sieg gegen die Taliban 2001, kam die «magische Veränderung». Heute sind von insgesamt 480 Lehrkräften an der Universität 130 Professorinnen. 2001 gab es einen einzigen Professor mit Doktorhut. Zwanzig Jahre später gibt es hundert Promovierte, und 99 Prozent aller Lehrkräfte sind im Besitze des Master-Diploms. 1500 Computer summen heute in den 16 Fakultätsgebäuden. 2001 gab es in Herat 600 Studenten, in Kabul 1200, fast alle waren männlich. Heute strömen Tag für Tag 25 000 Studierende auf den Campus der Uni Herat.

56 Prozent sind weiblich, und dass sie in fast allen Fächern besser abschneiden als die Männer, braucht kaum noch erwähnt zu werden. In Kabul und in den anderen Städten des Landes geschieht dasselbe. Das gesamte Bildungswesen hat sich «afghanisiert». Bis 2014 arbeiteten an den Hochschulen des Landes 10 Prozent Afghanen. Es gab schlicht keine Akademiker, die Professoren kamen aus Indien, Iran, Pakistan, aus den USA und Europa. Heute sind 90 Prozent des Lehrpersonals an den Hochschulen Afghanen. «Diese Entwicklung ist irreversibel», sagt Faiz. «Es wächst eine neue Generation heran, die es zuvor schlicht nicht gegeben hat.»

Rückblende. Universität Kabul, 1986, mitten im Krieg gegen die Sowjetunion. Vier junge Frauen sitzen im Garten der Hochschule und erzählen dem Korrespondenten von ihrem Dilemma. Einerseits hassen sie die Russen, weil sie Millionen von Menschen töten, nur um ihre lieben Genossen, die Kommunisten in Kabul, an der Macht zu halten. Gleichzeitig ist ihnen klar, dass sie es just diesen Kommunisten zu verdanken haben, dass sie studieren, einen Beruf und eine Karriere wählen können, dass sie tanzen, rauchen und sogar westliche Mode tragen dürfen. «Wenn die Mujahedin in Kabul einziehen, ist es mit uns und unserer Emanzipation vorbei.»

Links: Die 19-jährige Chemiestudentin Shakila Ahmadi posiert in der Cafeteria der Universität Herat. Rechts: Marina Karimi träumt davon, ihren Master in der Schweiz zu machen.Und wie klingt das heute? «Wenn die Taliban wieder an die Macht kommen, ist alles aus. Dann kehren wir zurück an den Herd und haben keine Rechte und keine Zukunft mehr. Oh, ich hasse sie.» Marina Karimi ist Studentin an der Deutschen Fakultät der Universität Herat. Zusammen mit Kommilitoninnen spricht die Paschtunin über ihre Träume, Pläne und Ängste, detailliert, deutsch und deutlich. Die jungen Frauen sind ehrgeizig. Sie würden ihren Master gerne in Deutschland, in der Schweiz oder in Österreich machen, Marina möchte später als Dozentin für deutsche Literatur in Herat arbeiten. Auf Dinge wie Heiraten und Kinderkriegen verschwendet sie keine Gedanken.

Natürlich gibt es Nuancen. Den Studentinnen der achtziger Jahre fiel es leicht, die Russen zu hassen, sie waren Ausländer. Die Taliban sind Afghanen, Landsleute; sie abzulehnen, wenn gleichzeitig die Amerikaner im Land stehen, fällt vor allem Paschtunen manchmal schwer. Was die Studentinnen von heute aber mehr als alles andere von ihren Müttern unterscheidet, ist ihre Weltläufigkeit. Die jungen Frauen der Achtziger wussten wenig, sie richteten mehr Fragen an den Journalisten als er an sie.

Marina Karimi und ihre Freundinnen bewegen sich in einer globalisierten Welt. Sie twittern, surfen, streamen Videos und hören Musik aus aller Welt. Sie verfolgen die aktuellen Diskussionen und kennen sich bestens aus in den Foren von #MeToo, Fridays for Future und Black Lives Matter. Das verleiht ihnen Autorität. Ihre Mütter mochten geahnt haben, dass es jenseits sowjetischer Diktatur und islamistischer Repression noch eine freiere Welt gibt. Die Herater Studentinnen wissen es.

Deshalb sind auch Marina Karimi und ihre Freundinnen den Westlern dankbar. Nicht, dass sie es damit übertrieben. Sie brechen nicht in Elogen aus, und sie finden den Abzug richtig. Aber sie wissen, dass sie unter islamistischer Herrschaft niemals die Chance gehabt hätten, zu lernen, zu reisen und allenfalls sogar einmal selbst zu entscheiden, ob und wen sie heiraten wollen.

Sehr fröhliche, sehr prowestliche Studentinnen im Park der Uni Herat. Die Turnschuhe tragen sie nur auf dem Campus.Eine Klasse am Institut für Sprachen an der Universität Herat. Junge Männer und Frauen sitzen hier gemeinsam im Unterricht, eine Trennung findet nicht statt.

Studenten und eine Studentin bei einem kleinen Plausch in der Cafeteria der Universität Herat. Was im Alltag nur selten zu sehen ist, weil es die gesellschaftlichen Normen verletzt, ist an den Universitäten normal.Sicher, die afghanische Moderne findet in einer Blase statt. Die Nutzniesserinnen der Taliban-freien Zone sind tendenziell wohlhabende Frauen in urbanen Zentren wie Kabul, Herat, Mazar, Kunduz oder Kandahar. Auf dem Land sieht es anders aus. Doch falsch, künstlich und mithin zum Niedergang verurteilt ist diese neue Welt dennoch nicht.

Es hat sich ganz einfach zu viel geändert. Frauen sind im afghanischen Strassenbild und in den Medien omnipräsent, das ist zum Beispiel in Pakistan nicht der Fall. Vollverschleierung ist selten. Öffentliches Show-Beten, gang und gäbe in Pakistan, ist kaum zu sehen. Die Menschen wissen, was sie erreicht haben. Selbst wenn die emanzipierten Frauen erst einmal zurück ins Heim und an den Herd gezwungen werden: Für die Taliban und ihre Welt der islamistischen Intoleranz sind sie für immer verloren.

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