Affäre Raiffeisen – Lügen, beschwichtigen und abwimmeln

Lügen, beschwichtigen, abwimmeln: Wie Pierin Vincenz als Raiffeisen-Chef jahrelang die Medien hinters Licht führte. (Abo)

23.01.2022 21:58:00

Lügen, beschwichtigen, abwimmeln: Wie Pierin Vincenz als Raiffeisen-Chef jahrelang die Medien hinters Licht führte. (Abo)

Wie es Pierin Vincenz schaffte, bis 2017 alle kritischen Berichte abzuwehren und die Journalistinnen und Journalisten hinters Licht zu führen.

6 KommentareDer Schweizer Bankmanager Pierin Vincenz war CEO der Raiffeisen Schweiz.Foto: Paolo Dutto (13 Photo)Als Pierin Vincenz 1999 Chef der Raiffeisen wurde, kannte ihn niemand. Doch als die UBS 2008 ins Wanken geriet, wurde er zum erfolgreichen Gegenstück der Grossbanker. Was die Öffentlichkeit nicht wusste: Zu diesem Zeitpunkt stieg Vincenz’ Lohn kräftig – 2008 wurden ihm sogar 13 Millionen Franken ausbezahlt. Offengelegt wurde das nicht.

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Affäre Raiffeisen – Lügen, beschwichtigen und abwimmelnWie es Pierin Vincenz schaffte, bis 2017 alle kritischen Berichte abzuwehren und die Journalistinnen und Journalisten hinters Licht zu führen.

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Fall Raiffeisen und Aduno - Pierin-Prozess: Darum geht es und so lange dauert erAb Dienstag stehen PierinVincenz und sechs weitere Personen vor dem Bezirksgericht in Zürich. Was Sie dazu wissen müssen. Von ManuelRentsch ManuelRentsch Gute Information. Beim Fazit bin ich nicht ganz einverstanden. Auch hier geht es um das Management wie bei Swissair. Der Unterschied ist einzig, es waren hauptsächlich Politiker und ein halbstaatlicher Betrieb. Es wird keine grossen Strafen geben.

Nach dem Einreiseskandal – Das könnte die Affäre Djokovic noch alles auslösenKarriereknick, Millionenverluste, Imageschaden, politische und wirtschaftliche Folgen – darum wirkt die Impfweigerung des Serben noch lange nach. Wenn in ein, zwei Monaten oder NZZzuerich vermelden muss, dass bei Djokovic Nebenwirkungen wie bei sarahatcho aufgetreten sind. Wäre das nicht dann Goldene Schuss für die Impfkampagne? Was meint ihr? Wäre dann das Erfolg für die Pharmaindustrie? Aktionäre?

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Publiziert heute um 18:15 Uhr 6 Kommentare Der Schweizer Bankmanager Pierin Vincenz war CEO der Raiffeisen Schweiz. Foto: Paolo Dutto (13 Photo) Als Pierin Vincenz 1999 Chef der Raiffeisen wurde, kannte ihn niemand. Doch als die UBS 2008 ins Wanken geriet, wurde er zum erfolgreichen Gegenstück der Grossbanker. Was die Öffentlichkeit nicht wusste: Zu diesem Zeitpunkt stieg Vincenz’ Lohn kräftig – 2008 wurden ihm sogar 13 Millionen Franken ausbezahlt. Offengelegt wurde das nicht. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.