Adolf Ogi zu den EWR-Protokollen – «Ich bin froh, ist die Wahrheit nun endlich auf dem Tisch»

Nach aussen für, nach innen gegen den EWR-Beitritt. Adolf Ogi erläutert den bundesrätlichen Widerspruch von 1992.

23.01.2022 15:50:00

Nach aussen für, nach innen gegen den EWR-Beitritt. Adolf Ogi erläutert den bundesrätlichen Widerspruch von 1992.

Der Bundesrat war vom EWR alles andere als überzeugt. Adolf Ogi erzählt vom Kampf hinter den Kulissen, was bei der Abstimmung schieflief und wie es zum EU-Beitritts-Gesuch kam.

Foto: KeystoneHerr Ogi, die freigegebenen Protokolle von 1991 decken auf, dass sich mehrere Bundesräte intern sehr negativ zum EWR geäussert hatten. Es handle sich um einen «Kolonialvertrag», die Schweiz habe sich von der Europäischen Gemeinschaft «tranchenweise abschlachten» lassen. Wie haben Sie das erlebt?

Diese Aussagen fielen innerhalb der vielen, sehr intensiven Diskussionen. Es war eine sehr schwierige Zeit, die Schweiz stand unter starkem Druck. Wir waren zusammen mit Österreich, Schweden, Finnland, Norwegen, Island und Liechtenstein in der Efta. Und wir wussten, dass Österreich und Schweden in die EU wollten, damals noch EG. Entsprechend hatten wir Bedenken, plötzlich allein dazustehen, wenn wir beim EWR nicht mitmachen würden. Deshalb waren Mut, Leadership und Visionen gefragt.

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Foto: Keystone Herr Ogi, die freigegebenen Protokolle von 1991 decken auf, dass sich mehrere Bundesräte intern sehr negativ zum EWR geäussert hatten. Es handle sich um einen «Kolonialvertrag», die Schweiz habe sich von der Europäischen Gemeinschaft «tranchenweise abschlachten» lassen. Mehrere Versuche, das Tier mit einem Sender zu versehen und mit Gummischrot zu vergrämen, seien gescheitert. Wie haben Sie das erlebt? Diese Aussagen fielen innerhalb der vielen, sehr intensiven Diskussionen. Der Honig, der in den Regalen steht, ist fast ausschliesslich Importware. Es war eine sehr schwierige Zeit, die Schweiz stand unter starkem Druck.» Länger zuwarten bei diesem Wolf geht nicht, das ist zu gefährlich. Wir waren zusammen mit Österreich, Schweden, Finnland, Norwegen, Island und Liechtenstein in der Efta. Dank einem 3:2-Erfolg sicherten sie sich Rang 3 und zogen als einer der 4 besten Gruppendritten in den Achtelfinal ein.

Und wir wussten, dass Österreich und Schweden in die EU wollten, damals noch EG. Der Wolf habe sich ihr bis auf zwei Meter genähert und sei dort über einen längeren Zeitraum geblieben, bevor er sich in Richtung Dorf davon gemacht habe. Bis im Sommer wird man sich gedulden- oder auf ausländische Produkte zurückgreifen müssen. Entsprechend hatten wir Bedenken, plötzlich allein dazustehen, wenn wir beim EWR nicht mitmachen würden. Deshalb waren Mut, Leadership und Visionen gefragt.» Regelung für WolfsrudelIn der Nacht auf den Donnerstag hat der Kanton Graubünden das Einzeltier deshalb in unmittelbarer Nähe einer Siedlung abgeschossen. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Dies schlägt sich in den Zahlen nieder, wie die folgende Grafik zeigt: Die Ausbeute 2021 mit 7. . Den Fall speziell macht die Tatsache, dass der Kanton ohne Abschussbewilligung des Bundes gehandelt hat. Gemäss Regeln muss ein Team antreten, wenn mindestens 11 Spieler negativ getestet wurden.