Achtung vor Alkohol und Tanznächten - Partygänger riskieren, aufgrund der Hitze zu kollabieren

Hitzeschläge und psychotische Schübe: Experten warnen Schweizer Touristen im östlichen Mittelmeerraum vor der Rekordhitze.

03.08.2021 11:14:00

Hitzeschläge und psychotische Schübe: Experten warnen Schweizer Touristen im östlichen Mittelmeerraum vor der Rekordhitze.

Hitzeschläge und psychotische Schübe: Expertinnen und Experten warnen Schweizer Touristinnen und Touristen im östlichen Mittelmeerraum vor der Rekordhitze.

engefährdet.«Eine solche Hitze habe ich noch nie erlebt», sagt Anna Michailidou, die gerade Ferien in ihrer Heimat im Norden Griechenlands macht. «Es ist so drückend heiss, dass wir im Haus bleiben. Ich dusche zwei, dreimal pro Tag.» Besuche bei Verwandten hat Michailidou für diese Woche abgesagt. Daniela Carrozzaa aus Zürich ist gerade in Catania, Sizilien. Dort zeigt das Thermometer 47 Grad. «Man wird extrem müde und langsam», sagt sie. «Wir gehen nur höchstens mal ans Meer, sonst halten wir uns in klimatisierten Räumen auf.» Marc, der in Kroatien weilt, ist dankbar für seine Klimaanlage im Hotelzimmer. «Ich bin froh, da

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ssich hier die Ferien geniessendarfnicht in dieser Hitze arbeitenmussWorauf Schweizer Touristinnen und Touristen achten sollenMartin Röösli vom SchweizerischeTropen- und Public Health-Institut warnt vor dem Partyurlaub: «Am Strand Alkohol zu trinken

,ist keine gute Idee.» Alkohol entziehe dem Körper Flüssigkeit. Durch das Schwitzen und denKühlversuch sei der Körper bereits stark gefordert. Alkoholkonsum bedeute noch mehr Stress. Auch der Kater am nächsten Tag sei schädlich für den Körper. «Die Erholungsfähigkeit wird reduziert. Es fehlt dem Körper an Energie.» Die Folge: Übelkeit, Hitzschlag oder gar Kreislaufkollaps, Weiter warnt Röösli vor dem Tanzen: «Auf extreme körperliche Anstrengungen soll verzichtet werden.» headtopics.com

Generell empfiehlt Röösli, dass sich Reisende wann immer möglich im Schatten aufhalten, auf körperliche Aktivitäten verzichten und viel trinken. «Der Körper verliert durch das Schwitzen Salz, welches ihm wieder zugeführt werden muss.» Geeignet dafür sind leichte Mahlzeiten, Früchte oder Salate.

Wer sich überanstrengt, riskiert zu kollabieren. «Schwindel, Übelkeit oder Krämpfe sindAnzeichen, dass etwas nicht gut ist.» Laut Röösli sollte in diesem Fall eine Ärztin oder einArzt aufgesucht werden.«Psychisch Erkrankte sind extrem hitzeempfindlich»

Thomas Müller, ärztlicher Direktor der Berner Privatklinik Meiringen, rät allen Personen, die eine schwere psychische Erkrankung haben, davon ab, jetzt in ein Hitzeland zu reisen. «Wer zum Beispiel an einer Schizophrenie leidet, könnte durch die Hitze eine weitere Episode erleiden.» Auch dementen oder schwer depressiven Personen legt Müller ans Herz, zu Hause zu bleiben. «Die Datenlagen zeigt immer deutlicher, dass Ausbrüche oder Schübe mit dem heissen Wetter zusammenhängen.»

In Zukunft Ferien in Norwegen statt in Italien?Sonia Seneviratne ist Professorin an der ETH Zürich und forscht seit Jahren zum Thema Klima. Sie bestätigt, dass Hitzewellen häufiger und intensiver werden. «Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Klimawandel zu der aktuellen Hitzewelle in Südeuropa beigetragen hat.» Generell werde eine Zunahme von Hitzewellen in der Mittelmeerregion festgestellt. «Aber auch in Mitteleuropa, inklusive der Schweiz.» headtopics.com

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Doch wo werden Ferien gemacht, wenn es am Mittelmeer regelmässig zu solchen Hitzewellen kommt? Badeferien in Norwegen seien tatsächlich ein mögliches Szenario. Seneviratne sagt, dass gemessene Temperaturen überall auf der Welt zunehmen. Dieses Jahr bleibt die Hitze in der Schweiz aber voraussichtlich aus. «Die Böden sind momentan sehr nass, das dämpft Hitzewellen.» Aber es sei sehr wahrscheinlich, dass es in den kommenden Sommern Hitzewellen geben werde. «Das war auch

2015, 2018 und 2019 der Fall.»Bis jetzt keine StornierungenDie Reiseveranstalter behalten die Situation im Auge, wie sowohl Hotelplan als auch Kuoni auf Anfrage mitteilen. «Nach dem aktuellen Stand sind keineunsererHotels von Evakuierungen betroffen», sagt Kuoni-Mediensprecher Markus Flick. Stornierunge

nwegen der intensiven Hitze habe es keine gegeben.Auch Bianca Gähweiler vom Hotelplan hat keine Kenntnisse von Kundinnen und Kunden, die wegen der Hitze nicht reisen möchten. «Einige Personen waren wegen der Brände besorgt, doch für unsere für Kundinnen und Kunden besteht momentan keine Gefahr. »

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Die Propaganda-Maschine ist im vollen Gange. Wie erwartet. Weniger Corona - Mehr Klima. Psychotische Schübe? Ist doch gut, so brauchts keinen Alkohol für eine Scheibe.

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