Abstimmungsumfrage – Verbot der Tabakwerbung kommt überraschend gut an

07.01.2022 11:00:00

Es wird knapp für die Medienförderung, aber ein Tabakwerbeverbot ist für eine deutliche Mehrheit denkbar. Das zeigt die Tamedia-Umfrage zur bevorstehenden eidgenössischen Abstimmung.

Es wird knapp für die Medienförderung, aber ein Tabakwerbeverbot ist für eine deutliche Mehrheit denkbar. Das zeigt die Tamedia-Umfrage zur bevorstehenden eidgenössischen Abstimmung.

Es wird knapp für die Medienförderung, aber ein Tabakwerbeverbot ist für eine deutliche Mehrheit denkbar. Das zeigt die Tamedia-Umfrage zur bevorstehenden eidgenössischen Abstimmung.

5 KommentareDas geforderte Verbot der Tabakwerbung soll vor allem junge Leute vom Rauchen abhalten.Foto: PhotoAltoDer erste Stimmungstest im Hinblick auf die Abstimmung vom 13. Februar zeigt: Die Tabakwerbung wird es schwer haben, aber auch Tierversuchsverbote und die Abschaffung der Stempelsteuer. Äusserst knapp wird es für die Medienförderung – mit leichtem Vorteil für die Gegner. Das zeigt die erste Welle der Abstimmungsumfrage von Tamedia und «20 Minuten».

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Als langjährige Autorin plädiere ich für ein wuchtiges NEIN gegen die Medienförderung. Medien sollen unabhängig bleiben vom Staat und neutral berichten.

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Testkapazitäten am Limit - Labors wollen wegen Omikron-Schub die Notbremse ziehenVorrang für Personen mit Symptomen: Der Verband der Laboratorien will angesichts der Omikron-Welle Prioritäten setzen. 'Vorrang' bedeutet: Wir haben keine Tests mehr. Hochnotpeinlich für einen wichtigen Pharmastandort. Insbesondere wenn Nachbar Österreich 5x mehr Kapazität hat! Vielleicht sollte man endlich in den Shut down und die Schulen schliessen anstatt immer weiter blind in die Pandemie zu gehen? Es ist ein Verbrechen an der Bevölkerung.

Publiziert heute um 04:43 Uhr 5 Kommentare Das geforderte Verbot der Tabakwerbung soll vor allem junge Leute vom Rauchen abhalten.02:56 Video Aus dem Archiv: Initiative «Kinder ohne Tabak» Aus Tagesschau vom 30.Publiziert heute um 16:55 Uhr 0 Kommentare Stephanie Greiner zeigt Karen Kochinyan vom europäischen Reiseveranstalter Jayway Travel besondere Schokoladenprodukte.38 Kommentare 38 «Wir sind Land unter», sagt Michael Kaess, Direktor und Chefarzt der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD).

Foto: PhotoAlto Der erste Stimmungstest im Hinblick auf die Abstimmung vom 13. Februar zeigt: Die Tabakwerbung wird es schwer haben, aber auch Tierversuchsverbote und die Abschaffung der Stempelsteuer.2021. Äusserst knapp wird es für die Medienförderung – mit leichtem Vorteil für die Gegner. Die selbstständige Managerin hat uns auf ihrer Schokoladentour durch Basel soeben die Kakaopflanze beschrieben und uns ein Fläschchen Kakaofruchtsaft zu trinken gegeben. Das zeigt die erste Welle der Abstimmungsumfrage von Tamedia und «20 Minuten». Das sei 40 Mal mehr als die Zahl der jährlichen Verkehrstoten. Aber der Abstimmungskampf steht noch bevor – es dürfte sich noch einiges ändern. Das reicht aber bei weitem nicht.

So steht es um die Vorlagen im Einzelnen: Komfortable Mehrheit gegen die Tabakwerbung Die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» kommt heute auf 67 Prozent Zustimmung. Mit 15 Jahren würden bereits 15 Prozent der Jugendlichen gelegentlich bis regelmässig rauchen – E-Zigaretten ausgeklammert. «Das heisse Getränk war damals in Europa neu und teuer und gerade deswegen in der gesellschaftlichen Oberschicht das Modegetränk schlechthin. Bei Frauen und Männern, Jung und Alt, in der Stadt und auf dem Land, in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Tessin – überall ist die Zustimmung deutlich. Auch bei den meisten Parteien kommt die Initiative auf positive Werte. Die Mehrheit der Raucherinnen und Raucher beginne somit vor der Volljährigkeit, heisst es weiter. Nur in der Anhängerschaft von FDP und SVP sind das Ja- und das Nein-Lager annähernd gleich gross. Der Politologe Lucas Leemann hat die repräsentative Umfrage zusammen mit seinem Kollegen Fabio Wasserfallen durchgeführt. Denn nach dem 21. Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Er führt den deutlichen und breiten Ja-Trend darauf zurück, dass die Kampagnen gerade erst beginnen. Zudem habe das Rauchen heute einen anderen gesellschaftlichen Status hat als noch vor zehn Jahren, als Rauchverbote breit debattiert wurden. Autor: Alexander Möller Kinderpneumologe am Kinderspital in Zürich Für Alexander Möller, Kinderpneumologe am Kinderspital in Zürich, ist deshalb klar: «Das Tabakmarketing zielt ja auf die Jugendlichen. «Heute ist es als normal akzeptiert, dass man nicht überall auf dem SBB-Perron eine Zigarette rauchen darf», sagt Leemann. «Darum kommt bei einem Werbeverbot wenig Widerstand auf. Altersjahr fängt niemand mehr mit dem Rauchen an.» Leemann warnt aber auch, dass bei Initiativen die anfänglichen Zustimmungswerte oft dahinschmelzen, je näher der Abstimmungstermin rückt.

. So zum Beispiel auf Plakaten, in der Presse, im Internet und Kino, bei Kiosken oder an Veranstaltungen.