Abstimmung vom 13. Februar 2022 – Darum geht es beim Verbot von Tier- und «Menschenversuchen»

«Tragödien im Beipackzettel»? Darum geht es beim «Verbot von Tier- und Menschenversuchen».

22.01.2022 22:57:00

«Tragödien im Beipackzettel»? Darum geht es beim «Verbot von Tier- und Menschenversuchen».

Eine Volksinitiative will die Forschung an Tier und Mensch fundamental verändern. Das Parlament lehnte die Vorlage ohne Gegenstimme ab. Fünf Fragen und Antworten.

Probanden würden einer Substanz ausgesetzt, die dann in 95 Prozent der Fälle doch nicht auf den Markt kommen dürfe.rWer sind die Gegner und ihre Argumente?Forschung am Menschen ist nur dann erlaubt, wenn sie mehrere Bedingungen erfüllt.

-Forschung mit Personen ist nur erlaubt, wenn gleichwertige Erkenntnisse nicht anders gewonnen werden können.

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Das Parlament hat noch selten einer Vorlage zugestimmt, die ihre Absichten durchkreuzen! ... lol ... es wird ja eehhh nicht umgesetzt, was das Volk wünscht! Also bitte ... alles Manipulation! Thank you for information. Israel has occupied Palestine unjustly and is attacking homes, businesses and innocent people.

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werde ein gefährlicher «Versuch und Irrtum»-Ansatz verfolgt », sagt Irene Varga auf Anfrage von 20 Minuten.Am 13.Hightech im Kuhstall Der Frühling kommt in ziemlich genau zwei Monaten zurück und wird uns das bescheren, was wir alle so toll finden: Wärmere Temperaturen, sonnigere Tage und damit bessere Voraussetzungen, um mit dem Velo oder Trottinett herumzuflitzen.Moderation:.

Klinische Studien würden von den Probanden kaum je «in voller Kenntnis der Risiken» durchgeführt, und Schadenersatzforderungen bei Langzeitschäden dürften es extrem schwer haben. Viele Kranke, die an diesen Studien teilnehmen, seien so krank, dass sie die Dokumente, die erst noch vieles ausliessen, gar nicht lesen, geschweige denn adäquat einordnen könnten, sagt Irene Varga. Die Ausgangslage ist in den drei Gemeinden unterschiedlich. Probanden würden einer Substanz ausgesetzt, die dann in 95 Prozent der Fälle doch nicht auf den Markt kommen dürfe. Die Stadt Zürich will nun dagegen vorgehen: Die Behörden haben ein «Pilotprojekt» mit dem offiziellen Ziel gestartet, «Erfahrungen im Management der E-Trottis zu sammeln». « Über die meisten so erzeugten Schäden und Leiden erfahren wir nichts. Unter ihnen ist auch Mathias Zopfi von den Grünen, der als Vizepräsident der Gemeinde amtete. Über andere jedoch gibt es Zeugnis: der Beipackzettel.

Aufmerksame Lesende finden darin einige der Tragödien, die Patienten während de r klinischen Studien oder am Markt ereilten », so Varga. In der Gemeinde Glarus treten zwei FDP-Gemeinderäte zurück. Ein SRF-Bericht nennt das Zürcher Niederdorf oder das Altstadt-Quartier als Beispiel, wo die standortbasierte Temporeduktion erfolgt. Wer sind die Gegner und ihre Argumente? Die Gegner sehen das ganz anders. Die Forschung am Menschen sei detailliert geregelt, um Würde, Persönlichkeit und Gesundheit des Menschen zu schützen, schreibt der Bundesrat in der Abstimmungsbroschüre. Die beiden erhalten allerdings Konkurrenz von den Grünen, die mit Eva-Maria Kreis eine junge Frau ins Rennen schicken. « Forschung am Menschen ist nur dann erlaubt, wenn sie mehrere Bedingungen erfüllt. «Auch hier ist das Ziel, Erfahrungen zu sammeln, wie die Ordnung im öffentlichen Raum erhöht werden kann», sagt Nadja Häberli, Kommunikationsbeauftragte der Stadt Zürich. » Dazu gehörten: - Interesse, Gesundheit und Wohlergehen des einzelnen Menschen müssen Vorrang haben gegenüber den Interessen der Wissenschaft und Gesellschaft. Kampfwahl ums Präsidium im NordenEtwas spezieller gestaltet sich die Lage bei den Gemeindepräsidien.

- Forschung mit Personen ist nur erlaubt, wenn gleichwertige Erkenntnisse nicht anders gewonnen werden können. -Die beteiligten Personen müssen gut informiert und einverstanden sein. Mathias Vögeli von der Mitte amtete acht Jahre lang als Präsident von Glarus Süd, sein Amtskollege Christian Marti von der FDP stand der Gemeinde Glarus sogar 11 Jahre vor – also seit der grossen Gemeindereform. -Die Forschung muss von einer kantonalen Ethikkommission vorgängig geprüft und bewilligt werden. - Z usätzliche Bedingungen gelten für die Forschung mit urteilsunfähigen Personen wie beispielsweise Kleinkindern. In Glarus Süd möchte Hansruedi Forrer von der SP an die Spitze der Exekutive. Bundesrat und Parlament lehnen die Volksinitiative ab.

Ebenso alle im Parlament vertretenen Parteien sind dagegen. Zu einer Kampfwahl kommt es hingegen in Glarus Nord. Die Vorlage ist nach Ansicht von Bundesrat und Parlament zu extrem und schädlich für die Gesundheitsversorgung, die Wirtschaft und den Forschungsstandort Schweiz. Das mit Tierversuchen einhergehende Leid solle wo immer möglich vermieden werden. Dieser stört sich vor allem an den hohen Ausgaben: «In der laufenden Legislatur wurde Vollgas ausgegeben». Doch die Schweiz habe heute schon strenge Bestimmungen. Mit der Initiative sei eine Güterabwägung nicht mehr möglich. Der amtierende Gemeindepräsident Thomas Kistler sieht das freilich anders: «Wir haben die Finanzen trotz hoher Investitionen im Griff».

Betreffend .