Abfahrt in Kitzbühel – Schweizer Ski-Wahnsinn auf der Streif – Beat Feuz gewinnt vor Marco Odermatt

23.01.2022 16:42:00

Schweizer Ski-Wahnsinn in Kitzbühel: Beat Feuz gewinnt auf der legendären Streif vor Teamkollege Marco Odermatt.

Schweizer Ski-Wahnsinn in Kitzbühel: Beat Feuz gewinnt auf der legendären Streif vor Teamkollege Marco Odermatt.

Beat Feuz siegt zum dritten Mal in der Abfahrt von Kitzbühel. Hinter ihm sorgt Marco Odermatt für einen historischen Schweizer Triumph. Die restliche Konkurrenz ist ohne Chance.

Kilde analysiert das RennenFür Gilles Roulin könnte es mit Zwischenrang 23 direkt hinter Kryenbühl Punkte geben heute. Ralph Weber reihte sich am Ende des Klassements auf Position 29 ein und wird das Rennen wohl ausserhalb der Punkteränge beenden. Yannick Chabloz wurde wie einigen Fahrern die Einfahrt zur Traverse am Hausberg zum Verhängnis. Er schied aus.

Drei Schweizer stehen noch obenDer Nebel im Startsektor hat wieder stark zugenommen. Und auch die Piste scheint nicht mehr die ganz schneller Zeiten zuzulassen. Zum Abschluss der Top 30 verdrängt der Franzose seinen Teamkollegen und Podestfahrer vom Freitag Blaise Giezendanner von Rang 22.

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Megaaaaaa Odi und Beat

Abfahrt von Kitzbühel – Grosser Schweizer Tag: Feuz siegt in Kitzbühel vor OdermattAm Freitag war kein Schweizer auf dem Podest, am Sonntag schlagen Feuz und Odermatt zurück. Seriensieger Kilde wird lediglich Sechster.

Schweizer Doppelsieg in Kitzbühel; Feuz gewinnt vor OdermattBeat Feuz und Marco Odermatt enteilen auf der legendären Streif in Kitzbühel der Konkurrenz, Aleksander Kilde bleibt chancenlos. In Bezug auf die Disziplinenwertung bahnt sich eine spannende Restsaison an.

Live: Abfahrt von Kitzbühel – Feuz oder Odermatt? Wer kann diesen Norweger noch stoppen?Aleksander Kilde fährt von Sieg zu Sieg. Gelingt ihm in Kitzbühel nun sogar das Double? Auch zwei Schweizer wollen und können das verhindern. Die Abfahrt live ab 13.30 Uhr.

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Kurz vor der Wahl - Berlusconi gibt im italienischen Präsidentschaftsrennen aufSilvio Berlusconi gibt auf: Der ehemalige italienische Ministerpräsident hat sich gegen eine Kandidatur bei der anstehenden Präsidentenwahl entschieden. Dürfte ein Vernunftentscheid sein. Guter Entscheid, andere lassen sich mit dem besten je gesehenen Resultat wählen (81 Millionen Stimmen, Tote und Mehrfachbriefwähler incl) und brabbeln dann nur noch unverständliches Zeugs ins Mikrofon, währenddessen das Land vor die Hund*innen geht… Der braucht, aufgrund seines Alters, bald eine andere Urne.

Skicross-Weltcup in Idre - Regez feiert seinen fünften WeltcupsiegSieg in Idre: Ryan Regez befindet sich kurz vor den Olympischen Spielen in ausgezeichneter Form. srfskicross

Feuz zieht mit Paris und Zurbriggen gleich Neo-Podestfarer Hemetsberger Der sympatische Österreicher sagt gegenüber SRF: «Es dauert wohl manchmal etwas.2 Kommentare 2 Was für ein Schweizer Tag im Tirol! Beat Feuz gewinnt die Abfahrt von Kitzbühel – und das vor Landsmann Marco Odermatt.Beat Feuz (links) und Marco Odermatt in der Leaderbox.0 Kommentare Nummer 2: Cater Jetzt macht sich der Slowene Martin Cater auf, die Mausefalle, eine der ganz gefährlichen Stellen dieser Strecke, liegt im Nebel.

Ich bin jetzt 30 Jahre alt und hatte schon einige Verletzungen. Vielleicht gibt es heute den Podestplatz in Kitzbühel. Die zwei Schweizer schlagen damit die Österreicher deutlich, Daniel Hemetsberger wird Dritter, Matthias Mayer Vierter. Der Sieg hier ist nach wie vor ein ganz grosses Ziel, aber ich hätte mir keinen besseren Platz aussuchen können. Mehr Geschwindigkeit beim Schlusssprung – Odermatt war unmittelbar zuvor nur knapp am Out vorbeigeschrammt – gab schliesslich den Ausschlag zugunsten von Feuz, der sich mit 21 Hundertstelsekunden Vorsprung durchsetzte. Es steckt schon ein Haufen Training und viel Zeit drin, aber ich habe nach wie vor kein vorderes Kreuzband im rechten Knie. Der Sieg vom Sonntag ist der erste dieser Saison für Feuz, er musst zuletzt einige fast schon ungewohnte Rückschläge hinnehmen. Ich habe die Fahrt noch nicht analysiert, aber ich denke im Flachstück blieb die Zeit liegen. Heute könnte es anders aussehen, das Wetter könnte noch grossen Einfluss auf dieses Rennen haben.

Dafür bin ich im restlichen Teil vor den anderen geblieben. Das ist für einen, der zuvor während vier Jahren kaum einmal auf einem Podest fehlte, zumindest etwas ungewohnt. Umso verwunderlicher mutete die erste Analyse des Emmentalers Feuz an, der beim TV-Interview schlicht von einer «soliden Fahrt» sprach. Es ist schwer zu sagen, obs reicht, aber ich hoffe natürlich, dass ich Dritter bleib.» Kilde analysiert das Rennen «Die Luft war wärmer heute und es hat mehr Schläge und Wellen. Nur Feuz öfter auf dem Podest als Odermatt Ganz anders ist die Situation um Marco Odermatt, der 24-jährige Nidwaldner befindet sich derzeit auf einen nicht enden wollenden Höhenflug, bereits in Bormio Wengen wurde er Zweiter, in Kitzbühel nun erneut – und das, obwohl die Abfahrt eigentlich nach dem Riesenslalom und dem Super-G nur seine drittbeste Disziplin sein soll. Die Sicht war zudem nicht gut. Für den 34-jährigen Routinier war es der dritte Sieg beim Hahnenkammrennen, im Vorjahr hatte er beide Abfahrten in Kitzbühel für sich entschieden. Aber so ist es. Erfolgreicher was die Anzahl Top-3-Klassierungen angeht, ist nur Feuz, auch Aleksander Kilde stand in dieser Saison dreimal auf dem Abfahrtspodest. Gleich gehts los So, Kamerafahrer Puchner ist erschöpft und im Ziel angekommen und Daniel Hemetsberger mit der Nummer 1 bereit im Starthaus.

Beat Feuz in Kitzbühel ist gewaltig, er ist ein Hero. Es ist wie in Bormio heute von den Konditionen. Mit Niels Hintermann schafft es dicht dahinter ein dritter Schweizer unter die ersten 10, er wird Achter. Am Ende belegte er Platz sechs (+ 1. Die Geschwindigkeit war etwas tiefer, aber man muss weiterarbeiten.», sagt der Sieger vom Freitag gegenüber SRF. Stefan Rogentin (33. Kein Exploit der weiteren Schweizer Für Gilles Roulin könnte es mit Zwischenrang 23 direkt hinter Kryenbühl Punkte geben heute. Niels Hintermann fuhr als drittbester Schweizer auf Platz acht. Kein anderes Land hat ihn den bisherigen sieben Abfahrten des Winters drei Podestfahrer gestellt.

Ralph Weber reihte sich am Ende des Klassements auf Position 29 ein und wird das Rennen wohl ausserhalb der Punkteränge beenden.) und der junge Yannick Chabloz (ausgeschieden) verpassen diese. Yannick Chabloz wurde wie einigen Fahrern die Einfahrt zur Traverse am Hausberg zum Verhängnis. Er schied aus. Und falls noch einer den Giezendanner macht heute, erfahren Sie das natürlich trotzdem so schnell wie möglich. Und haderte im Anschluss doch mit einer «verkorksten Fahrt von oben bis unten», der «Punch nach vorne» habe gefehlt. Feuz im SRF-Interview «Beim Prognostizieren verbrennt man sich die Finger schneller als beim Skifahren.», sagt Feuz mit einem Augenzwinkern. Er zeigt eigentlich keine schlechte Fahrt, dann kommt er bei der Einfahrt Traverse etwas gar tief und führt ins Tor. Vorschau So, jetzt aber genug der Vergangenheit, kümmern wir uns um die Gegenwart, die Hahnenkamm-Abfahrt, von ganz oben diesmal, mit der berüchtigten Mausefalle also.

«Im Ziel war es schwierig zu sagen. Odi [Marco Odermatt] hat mir schon gesagt, dass er einen Fehler drinhatte. Überhaupt ist diese Kitzbühel-Wochenende ohne die ganz schlimmen Stürze über die Bühne gegangen. Es war heute schwierig eine Linie zu finden von oben bis unten und mir ist dies gut gelungen. Vor allem im Mittelteil konnte ich den Speed gut mitnehmen zur Hausbergkante. Oben macht Weber eigentlich ganz viel richtig, dann aber wird es auch bei ihm eng mit Punkten. Meiner Meinung nach ist die alte Streckenführung nach wie vor schöner. Ich tippe da auf den Italiener Guglielmo Bosca.

Die Startnummer 9 war heute optimal. Nummer 32: Roulin Und noch ein Schweizer, der drittletzte des heutigen Rennens: Gilles Roulin. Die letzten vier Jahre war man sich von mir Podestplätze gewohnt, und in diesem Winter gelang dies nicht immer. Es ist jammern auf hohem Niveau. Keine schlechte Fahrt von ihm, er reiht sich unmittelbar hinter Kryenbühl ein und wird 23. Ab und zu habe ich auch anderes im Kopf, meine Familie soll auch nicht zu kurz kommen, vor allem weil wir nun eine gesunde und liebe Tochter bekommen haben. Es ist ein verspätetes Geschenk und ich bin stolz auf meine Lebenspartnerin, die mich immer unterstützt. Der Junioren-Weltmeister im Super-G von 2010 verliert kontinuierlich Zeit und klassiert sich auf dem 17. Das kann kein Zufall sein.

Die Zusammenarbeit mit Odermatt tut uns beiden gut. Wir ergänzen uns gut und sind auf der gleichen Wellenlänge wenn wir übers Skifahren diskutieren. Nummer 30: Allegre Der letzte der Top-30 ist unterwegs und das ist der Franzose Nils Allegre.» Drei Schweizer stehen noch oben Und sie werden gleich im Dreierpack hintereinander starten. Erst Roulin mit der 32, dann Weber und Chabloz. Allegre kann da bei weitem nicht mithalten, er kommt aber ins Ziel und liegt auf Rang 22. 30. Dritter wurde Henrik Kristoffersen mit einer famosen Aufholjagd von Rang 24 im ersten Lauf bis auf das Podest.

Nils Allegre (FRA) Der Nebel im Startsektor hat wieder stark zugenommen. Diesmal aber gelingt ihm kein Top-Resultat, der Rückstand wir stetig höher und am Ende fährt Rogentin auf den 24. Und auch die Piste scheint nicht mehr die ganz schneller Zeiten zuzulassen. Zum Abschluss der Top 30 verdrängt der Franzose seinen Teamkollegen und Podestfahrer vom Freitag Blaise Giezendanner von Rang 22. Nummer 28: Urs Kryenbühl Auf ihn haben wir auch ein Auge: Urs Kryenbühl ist der nächste, der Schwyzer, der vor einem Jahr so übel stürzte. 22. 1:59. Kryenbühl hat oberhalb des Hausbergs den Top-Speed und macht keine grosse Fehler.

59 (+2.91) 29. Nummer 27: Danklmaier Noch ein Österreicher, von ihm erwarten sie schon ziemlich viel. STEFAN ROGENTIN (SUI) Der nächste Schweizer folgt sogleich und Rogentin fährt in diesem Winter besser als je zuvor. In der Haupt-Abfahrt von Wengen fuhr er noch auf dem achten Rang, doch heute gelingt ihm keine erneute Glanzleistung. Im Vergleich zu Casse und Crawford vor ihm hält er oben noch einigermassen mit, das könnte ein Top-10-Resultat geben. 24.

2:00. Apropos Top-10: Mit Niels Hintermann auf Rang 8 ist da noch ein weiterer Schweizer klassiert.03 (+3.35) 28. und schaffte es zuletzt in Wengen auf Rang 29. URS KRYENBÜHL (SUI) Damit wird er nicht zufrieden sein. Im Ziel ist es nur der 21. Am Ende sind es auch bei ihm weit über zwei Sekunden, ja sogar mehr als drei.

Rang mit über 2,5 Sekunden Rückstand, doch für ihn ist nur schon wichtig im Ziel zu sein. Letztes Jahr ist er hier schliesslich gestürzt. Nummer 25: Crawford Einer der aufstrebenden kanadischen Fahrer. 21. 1:59. Crawford hat zu kämpfen und landet auf Zwischenrang 19.34 (+2.

66) 27. Im Training zu dieser Abfahrt stürzte er übel, die Stelle passiert er ohne Sturz. Daniel Danklmaier (AUT) Es sind noch gute Zeiten möglich! Der Österreicher fährt in die Top 10 und ist damit Drittbester seiner Nation. Hemetsberger und Mayer liegen nach wie vor auf den Ränger 3 und 4. Mit Xavier Gigandet stand sogar ein dritter Schweizer auf dem Podest. 10. 1:58. Nummer 23: Giezendanner Der Mann mit der 22, Bostjan Kline, lässt das Rennen wegen einer Lebensmittelvergiftung aus.

17 (+1.49) Hintermann sehr kritisch «Es war eine verkorkste Fahrt von oben bis unten. Dritter wird er heute sicher nicht, er verliert bei der zweiten Zwischenzeit schon fast eine Sekunde. Ich kam von Anfang an nicht rein und hatte Mühe die Spannung aufzubauen. Ich konnte mich nicht überwinden mehr zu pushen. Giezendanner ist auf Rang 18. Obwohl es eine saubere Fahrt war, fehlte das nötige Vertrauen.

Es fühlte sich verkrampft an. Aber mit seiner Nummer 1 hat er hier eine tolle Leistung gezeigt. Ich habe mich nicht wohlgefühlt. Ich hoffe es geht dann in Peking wieder bergauf. Er reiht sich ganz hinten ein, verliert zweieinhalb Sekunden auf Feuz.», sagt der momentan achtplatzierte Schweizer gegenüber SRF. 26. Dann aber stürzte er in der Traverse von Kitzbühel heftig und die Saison war zu Ende.

Mattia Casse (ITA) Im Steilhang nach dem Startabschnitt liegt er bereits über eine Sekunde zurück. Das war eine Fahrt zum Vergessen für Casse. Drei Ausfälle, drei scheitern am gleichen Ort. 22. 2:00. Das wird ein Kampf um das Podest zwischen den Österreichern Striedinger und Hemetsberger.37 (+3.

69) 25. Und dann verpasst er auch noch das Tor zur Traverse, der zweite Ausfall heute. James Crawford (CAN) Die Formkurve anhand seiner Platzierungen ist positiv. In jedem Rennen konnte er sich noch weiter vorne klassieren. Der Italiener gilt als Trainingsweltmeister. Doch bereits im Startsektor in diesem extremen Steilhang hat er Probleme. Unten verliert er fast keine Zeit mehr, doch es ist nur Rang 19. Aber wie bei fast allen kommt bei ihm nach dem Gleitstück eine halbe Sekunde obendrauf, am Ende verliert er sogar über zwei Sekunden und sprengt das deutsche Trio ganz am Ende der Rangliste.

19. 1:59. Jetzt bläst der Vinz zur Attacke, schreit der ORF-Kommentator.33 (+2.65) 24. Auch Hemetsberger bleibt wohl auf dem Podest. Josef Ferstl (GER) Die Deutschen konnten heute durchs Band nicht überzeugen.

Bestklassierter ist momentan Romed Baumann auf Platz 14. Nummer 16: Innerhofer Er hat am Donnerstag dieses spezielle Tor, das Odermatt und Kilde beinahe verpasst haben, am besten gemeistert und fuhr damit vor Clarey zur Trainingsbestzeit: Christof Innerhofer. Doch Ferstl kann auch nicht für eine Lichtblick am deutschen Abfahrtshimmel sorgen. 17. Auch diesmal ist er schnell in der Traverse, der Schnellste sogar, am Ende aber reicht es nur für Rang 9. 1:59.24 (+2. Der hat hier schon dreimal gewonnen.

56) 23. Blase Giezendanner (FRA) Der überraschende Dritte vom Freitag kann seinen Exploit nicht wiederholen. Seine Linie ist gut, er hält den Schaden im Vergleich zu Mayer und Schwaiger vor ihm noch in Grenzen, Feuz und Odermatt sind aber zu weit weg. Er verliert über drei Sekunden auf Feuz und ist aktuell Zweitletzter. 18. Auch er kann höchstens noch um das Podest mitfahren, aber schon beim Hausberg ist klar, das Hemetsberger mit seiner Nummer 1 vorne bleibt. 1:59.

69 (+3. Publiziert heute um 13:20 Uhr Fehler gefunden?.01) Goldberg weit zurück, Kline startet nicht Während dem Odermatt-Interview konnte Jared Goldberg nur die beiden Deutschen Schwaiger und Sander hinter sich lassen. Bostjan Kline hat sich diese Woche verletzt und startet nicht. Odermatt ist noch nicht sicher Gegenüber SRF analysiert Odermatt seine fahrt: «Die Einfahrt zur Traverse war auf dem letzten Zacken, sicher nicht wie geplant. Es war heute sehr blind mit schlechter Bodensicht.

Zum Glück konnte ich ihn dort noch reinwürgen. Ich habe gemerkt, dass es oben gut lief und daher hatte ich auch unten den Mut so reinzufahren. Es ist wunderschön und wäre cool, wenn es so bleiben würde. Aber wir haben es vor zwei Tagen gesehen, was noch möglich ist. Beat und ich haben gerade vorher gesprochen, dass wir uns gegenseitig unterstützen und beide profitieren können.

» Feuz zum Dritten Nach 20 Fahrern stehen zwei Schweizer zuoberst im Klassement. Beat Feuz ist seinem dritten Sieg auf der Streif sehr nahe und Odermatt könnte nach seinem fünften Platz am Freitag zum ersten Mal auf dem Kitzbühel-Podest stehen. Dritter ist nach wie vor Hemetsberger, der die frische Piste mit der Startnummer 1 optimal genutzt hat. 20. Ryan Cochran-Siegle (USA) Am Freitag klassierte er sich ausserhalb der Punkte, was für ihn natürlich ein herber Dämpfer war.

Heute gelingt ihm die Versöhnung nicht, denn wie Striedinger erwischt er das neue Tor vor der Traverse nicht. DNF 19. Otmar Striedinger (AUT) Mit Hemetsberger und Mayer belegen die Österreicher hinter den überragenden Feuz und Odermatt die Best-of-the-Rest-Plätze. Zwischenzeitlich liegt Striedinger auf Rang 4, doch dann hängt er an einem Tor ein und das kostet gleich eine halbe Sekunde. Dann verpasst er die Einfahrt zur Hausberg-Traverse und scheidet aus.

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