Coronavirus, Gesundheit, Apps, İphone, Android, Apple, Google, Wirtschaft, Leben

Coronavirus, Gesundheit

Ab in die Gartenbeiz oder auf die Terrasse? Das musst du über den Registrier-Zwang wissen

Registrier-Zwang für Gäste – diese neuen Fakten müssen nicht nur Beizer kennen.

18.04.2021 08:12:00

Registrier-Zwang für Gäste – diese neuen Fakten müssen nicht nur Beizer kennen.

Restaurants und andere Gastrobetriebe dürfen ab dem 19. April ihren Aussenbereich öffnen. Und sie müssen die Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher erfassen. Damit schlägt die Stunde der Check-in- Apps .

Wer kontrolliert den datenschutzkonformen Umgang?Das BAG teilt dazu mit:«Gemäss Art. 2 der Covid-19-Verordnung besondere Lage behalten die Kantone ihre Zuständigkeit, soweit die besagte Verordnung nichts anderes bestimmt. Insbesondere sind die Kantone für die Kontrolle der Umsetzung der Schutzmassnahmen zuständig. Mithin liegt es auch im Zuständigkeitsbereich der Kantone, für die Kontrolle der Datenschutzvorschriften im Zusammenhang mit den Kontaktdaten besorgt zu sein.»

15-Jähriger in Basel ins Herz gestochen – jetzt spricht die Schwester Schweizer Sieg beim Giro - Paukenschlag beim Giro: Gino Mäder siegt auf der 6. Etappe Russland: Kaliningrad zehrt vom Erbe von Ostpreussen

Die erfasstenDatenmüssen nach dem Besuch 14 Tage aufbewahrt und dann sofort gelöscht werden.Wenn ein Betrieb die Kontaktdaten missbräuchlich verwende, etwa für Werbung, oder die Daten länger als 14 Tage aufbewahre, so mache er sich strafbar. Für die Strafverfolgung seien die kantonalen Strafbehörden zuständig.

Darf man sich weigern, die Kontaktdaten zu erfassen?Nein.Das BAG bestätigt gegenüber watson:Gemäss dem Bundesratsbeschluss vom 14. April 2021 müssen alle Gäste ihre Kontaktdaten angeben. Sollten Gäste dies verweigern, so habe der Betreiber oder seine Angestellten diese Personen aus dem Restaurant zu verweisen. headtopics.com

Es darf aber niemand gezwungen werden, die Kontaktdaten über eine digitale Plattform zu erfassen. Die Betriebe müssen immer auch eine Papier-Lösung anbieten und bei dieser «Zettelwirtschaft» dengewährleisten.Wo kann man eine Check-in-App verwenden?

Das hängt vom Wirt ab. Respektive von den gesetzlichen Vorgaben, die von Kanton zu Kanton variieren.Im Kanton Freiburg, beispielsweise, müssen Betriebe «ein einfaches und sicheres Tracing-System» verwenden, das «an einem einzigen, kontrollierten Durchgang zusätzlich für jede Person die Zeit des Ein- und des Austritts elektronisch» erfasst.

Meist entscheiden die Restaurantbetreiber, ihren Gästen die Möglichkeit zu bieten, ihre Kontaktdaten in digitaler Form zu erfassen statt auf Papier. Dies kann über eine Check-in-App geschehen, oder über ein Online-Formular, das man durch Scannen eines QR-Codes im Lokal aufruft.

Zu den populärsten Anbietern gehört Lunchgate. Dabei fällt auf, dass die Lösung ohne Handy-App auskommt.«Wir haben dafür ein QR-Code- und Browser-basiertes Tool entwickelt, das sowohl für den Gast wie den Betreiber sehr einfach und sicher zu bedienen ist. Ein App-Download ist dafür nicht notwendig.» headtopics.com

Elon Musk will wegen Umweltbedenken nun doch keine Bitcoins für Tesla mehr Apple und die Uiguren – Enthüllungsbericht belastet iPhone-Zulieferer schwer Zwischen Radolfzell und Konstanz: SBB-Mitarbeiter von Passagier verprügelt

quelle: lunchgate.infoRund 4000 Betriebe in der Schweiz und weitere Ländern würden bereits die kostenlose «Self-Check-in»-Plattform für die Gästedaten-Erfassung nutzen, heisst es.Was ist das Problem bei digitalen Lösungen?

Die Datensicherheit und der Schutz der Privatsphäre.Beispielhaft zeigt dies die inlancierte Luca-App, die wegen gravierender Mängel in Verruf geraten ist. Der Chaos Computer Club (CCC) forderte den sofortigen Stopp des privatwirtschaftlichen Software-Projekts, an dem sich mehrere Bundesländer mit Millionenbeträgen beteiligen.

«Der Luca-App mangelt es nicht an Konkurrenzprodukten, die mindestens genauso schlecht sind.»Linus Neumann, CCCDas BAG teilt watson auf Anfrage mit:«Nach unserem Kenntnisstand kann die Luca-App noch nicht in der Schweiz eingesetzt werden. Wir haben diesbezüglich auch keine zusätzlichen Informationen oder eine offizielle Anfrage erhalten. Generell hat der Datenschutz bei digitalen Lösungen oberste Priorität und muss gewährleistet sein.»

Grundsätzlich gilt, dass alle Check-in-Lösungen, die auf einer zentralisierten Datenspeicherung (auf einem Server) basieren, ein beträchtliches Missbrauchspotenzial haben.Da es sich um Lösungen privater Unternehmen handelt, dürfte der Staat erst nach erfolgreichen Hackerangriffen eingreifen. Präventive Kontrollen sind nicht möglich. headtopics.com

Anzumerken bleibt auch, dass es sich bei den Check-in-Apps um absolut freiwillige Hilfsmittel handelt. Niemand darf zur Nutzung gezwungen werden. Und kein Betrieb darf Besuchern ohne Smartphone-App den Zutritt verweigern.Kann ich die SwissCovid-App verwenden?

Ja, allerdings nicht für das obligatorische Erfassen der Kontaktdaten beim Restaurantbesuch (siehe Punkt 9).Das BAG empfiehlt, die SwissCovid-App in allen Alltagssituationen zu nutzen, auch beim Restaurantbesuch. Es handelt sich dabei aber um ein rein freiwilliges Hilfsmittel. Dabei werden keinerlei persönlichen Informationen (zur Identität, zum Standort) erfasst oder gar an Dritte übermittelt.

Sexuelle Belästigung in Zürich - «Wenn wir einen Ausschnitt tragen, werden wir voll angestarrt» Vorgesehene Lockerungen - «Der Bundesrat schikaniert die Bevölkerung weiter» SVP-Connection von Bankier-Präsident Marcel Rohner - Blick

Zur geplanten Check-in-Funktion: siehe nächster Punkt.Was ist mit der Check-in-Funktion von SwissCovid?Wie watson berichtete, hat das BAG vor, eine Check-in-Funktion in die SwissCovid-App zu integrieren. Am Mittwoch verriet der SwissCovid-Mitgründer Marcel Salathé, dass die Vorbereitungen beim zuständigen Bundesamt weit fortgeschritten seien und die neue Funktion schon sehr bald komme.

Link zum Artikel Weiterlesen: watson News »

Konflikt unter Motorradclubs – Hells Angels haben genug von Polizisten als Rocker

Immer öfter entstehen Clubs, die von Polizisten und anderen Gesetzeshütern gegründet wurden. Den Platzhirschen wird das langsam zu viel.

Und was die Kontrolle und Anmeldung betrifft, war vorher schon so. Also lieber dir vielen Pendler im Zug und Einkaufsläden auf Abstand trimmen und die Gastronomie wieder ganz öffnen. Den das mit der Terasse und Garten ist blos lächerlich. Und noch andere Infos? Was neus? Oder besser beschrieben, was gemeint ist, keine Maske tragen beim konsumieren der Getränke, was ist dazwischen? Klebe ja nicht die ganze Zeit mit meinen Lippen am Glas oder Tasse.

Ich hätte zusätzlich noch eine Frage - was geschieht konkret, wenn Gäste sich nicht korrekt anmelden oder Wirte die Datenerfassung nicht umsetzen? Konsequenzen? Oder eher die „Schaffhauser Methode“? Sind das jetzt News? 😂 Eine IMHO unsinnige und gefährliche Entscheidung, sowohl die Pflicht zu (Post-)Adresserfassung als auch die Empfehlung für Apps. Die meisten dürften nichtmit der gebührenden Sorgfalt erstellt worden sein, besonders schlimm das Beispiel LucaApp.

Events mit tausend Menschen ab Juli, Gastrogründer-Boom – das schreibt die Sonntagspresse Gesundheit sminister Alain Berset will offenbar ab Juli wieder Grossanlässe in der Schweiz mit bis zu tausend Menschen zulassen. Dies berichtete der … Grossanlässe? Sommerferien am Meer? Mit dem aktuellen R-Wert sind wir in 8 Wochen (Juni) überlastet und stehen im Ausland auf den roten Listen! Bin erstaunt, dass die Reiselobby nicht poltert. Plötzlich zählen Events mit 1000 Leuten zu den Grossanlässen. Und nein, das kann nicht der Fahrplan sein. Für irgendwas machen wir ja die grösste Impfkampagne aller Zeiten. Volle Konzerte und Stadien ab Herbst ohne einschränkende Massnahmen!

Kein Zwang - Ab sofort möglich: Impfungen für Schweizer OlympionikenDie Schweizer Olympia-Teilnehmer haben seit Dienstag die Möglichkeit, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. swissteam Eine absolute Sauerei. Die gemeine Bevölkerung wartet derweil mehrheitlich weiterhin auf die ersehnte Impfung. Die Olympioniken gehören wohl kaum zu den Risikogruppen. Das dies zugelassen wird kann nur noch als korrupt bezeichnet werden.

In Portugal kannst du ab jetzt über die längste Fussgänger-Hängebrücke der Welt laufenPortugal hat eine neue Touristenattraktion, die wohl nichts für ängstliche Gemüter sein dürfte: Im Norden des Landes wurde eine 516 Meter lange … Laufen? Ich würde da wohl eher gehen. 😅 Was hätte das mit Angst zu tun? Das ist doch mit Sicherheit entsprechend gesichert. Und somit verliert die Europabrücke bei Randa VS den Titel... 😡😥

Zwei Tote: Kleinflugzeug stürzt in Oberramsern SO ab - BlickIn Oberramsern SO ist es zu einem Flugzeugabsturz gekommen. Dabei sind zwei Männer gestorben. R.I.P. ... Das letze Hemd hat keine Säcke ... lol ...

David Degen kauft Bernhard Burgener den FC Basel ab – die 15 wichtigsten Aussagen der PKDer Machtwechsel beim FC Basel ist Tatsache. Bernhard Burgener hat seine Anteile dem ehemaligen Nationalspieler David Degen verkauft. Vor den Medien äusserten sich die beiden Protagonisten eines monatelangen Streits am Nachmittag über ihre Beweggründe und die Zukunft des Klubs.