5 Punkte, die wir bisher über die neue Omikron-Variante BA.2 wissen

Was wir aus Dänemark über die neue Omikron-Variante BA.2 wissen – in 5 Punkten.

Coronavirus, Gesundheit

24.01.2022 20:29:00

Was wir aus Dänemark über die neue Omikron-Variante BA.2 wissen – in 5 Punkten.

Die Omikron-Mutation existiert in drei Varianten. Noch ist die BA.1-Variante am häufigsten vertreten. Doch diese könnte bald von BA.2 abgelöst werden.

Welche Folgen eine Ausbreitung von BA.2 hatIn Ländern, in denen BA.2 bereits einen hohen Anteil der Infektionen ausmacht, sind deutliche Anstiege in den Infektionszahlen auszumachen. So beispielsweise in Dänemark, wo sich die Zahlen fast identisch zur Schweiz entwickelten – allerdings mit rund drei Wochen Vorsprung. Inzwischen ist die Inzidenz in Dänemark rund doppelt so hoch wie in der Schweiz.

Auf dem aktuellen Niveau infizieren sich jede Woche 5 Prozent von Dänemarks Bewohnern. Dazu kommen mit der Dunkelziffer noch zusätzliche, unentdeckte Fälle.Im Gegensatz zur Schweiz stiegen in Dänemark seit Oktober auch die Hospitalisierungen kontinuierlich an. Allerdings weist das dänische Gesundheitsamt selbst aus, dass diese Personen «wegen Covid-19 oder aus anderen Krankheitsgründen ins Spital müssen».

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von Petar Marjanović Welche Folgen eine Ausbreitung von BA.2 hat In Ländern, in denen BA.2 bereits einen hohen Anteil der Infektionen ausmacht, sind deutliche Anstiege in den Infektionszahlen auszumachen. So beispielsweise in Dänemark, wo sich die Zahlen fast identisch zur Schweiz entwickelten – allerdings mit rund drei Wochen Vorsprung. Inzwischen ist die Inzidenz in Dänemark rund doppelt so hoch wie in der Schweiz. Auf dem aktuellen Niveau infizieren sich jede Woche 5 Prozent von Dänemarks Bewohnern. Dazu kommen mit der Dunkelziffer noch zusätzliche, unentdeckte Fälle. Im Gegensatz zur Schweiz stiegen in Dänemark seit Oktober auch die Hospitalisierungen kontinuierlich an. Allerdings weist das dänische Gesundheitsamt selbst aus, dass diese Personen «wegen Covid-19 oder aus anderen Krankheitsgründen ins Spital müssen». Wie gross der Anteil der Hospitalisierten ist, die tatsächlich wegen Covid-19 medizinische Hilfe benötigen, weiss man – wie in der Schweiz – nicht. In London, wo diese Unterscheidung gemacht wird, ist inzwischen mehr als die Hälfte der Patienten mit Covid-19 im Spital aus anderen Gründen eingeliefert worden . Auch wenn diese Patienten natürlich einen Mehraufwand für das Spital bedeuten, zeigt diese Zahl doch, dass die neuen Virenvarianten nicht zwingend mehr Hospitalisierungen fordern. Eine ähnliche Situation könnte sich auch in Dänemark abspielen. So schreiben die Behörden auch, dass die «ersten Analysen keine Unterschiede bei den Hospitalisierungen zwischen BA.2 und BA.1 zeigen.» Allerdings seien Abklärungen zur Infektiosität und zur Impfstoffeffizienz noch im Gange. Ähnliche Einschätzungen gibt es auch aus England, wo man bisher nicht damit rechnet, dass BA.2 tödlicher sein könnte als die ursprüngliche Omikron-Variante BA.1. Die Basler Virologin Dr. Emma Hodcroft : «Im Moment gibt es keinen Grund davon auszugehen, dass BA.2 ansteckender ist oder schwerere Verläufe fordert als BA.1. Im Moment wissen wir nicht viel darüber – die Forschungsarbeit läuft.» Die Weltgesundheitsorganisation WHO publizierte am 21. Januar ein Update zur Omikron-Lage. Darin schreibt die Organisation: «Die BA.1-Variante ist in aktuell 171 Ländern verbreitet und praktisch überall dominant. Neue Entwicklungen aus Indien, Südafrika, Grossbritannien und Dänemark deuten aber an, dass der Anteil an BA.2 zunimmt. Was die Übertragbarkeit und weitere Eigenschaften betrifft, wird aktuell untersucht, ist aber noch unklar.» Die WHO erklärt: «Es braucht Studien, um die Eigenschaften von BA.2 besser zu verstehen. Entscheidend ist dabei auch, wie sehr sich BA.2 von BA.1 in den Punkten Übertragungsfähigkeit, Immunabwehr und Ansteckungsgefahr unterscheidet.» Mehr zum Coronavirus: