45’000 Schweizer betroffen – Panne bei Philips – Apnoe-Geräte sind toxisch

Wegen Entzündungs- und Krebsgefahr warnt der Hersteller vor seinen Atemmaschinen.

28.07.2021 07:40:00

Wegen Entzündungs- und Krebsgefahr warnt der Hersteller vor seinen Atemmaschinen.

Wegen Entzündungs- und Krebsgefahr warnt der Hersteller vor seinen Atemmaschinen. Ersatzgeräte sind Mangelware und die Ärzte ratlos.

Foto: Urs BaumannSchlafapnoe ist lebensbedrohlich–und die Behandlung dagegen möglicherweise auch. Spezielle Geräte verhindern bei Apnoepatienten die Atemaussetzer und stellen damit sicher, dass Körper und Gehirn genügend Sauerstoff erhalten. Doch nun warnt der Hersteller Philips vor seinen Geräten: Wegen eines Defekts sind Gesundheitsschäden wie etwa Kopfschmerzen

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,aber auch Krebs möglich.Weltweit sind über vier Millionen Menschen betroffen. In der Schweiz nutzen 45’000 Patienten das defekte Atemgerät. Allein die Lungenliga beliefert 18’200 Betroffene mit besagten Philips-Produkten.An diesen bestehen zweierlei Probleme: Der eingebaute Schaumstoff kann sich zersetzen, und die Partikel gelangen in die Luftleitungen des Geräts. Der Benutzer könnte diese Partikel einatmen oder verschlucken. Das zweite Problem sind chemische Emissionen, die beim zersetzten Schaumstoff in Gasform auftreten können.

«Karzinogene Effekte» möglichZwar geht Philips davon aus, dass die Partikel zu gross seien, um eingeatmet zu werden, doch im Zusammenhang mit den Schaumstoffteilchen erhielt das Unternehmen bereits einige Berichte über Kopfschmerzen, Reizungen d headtopics.com

er oberen Atemwege, Husten, Druckgefühl in der Brust und Entzündungen der Nebenhöhlen.Philips hat hingegen noch keine Kenntnis von Gesundheitsschäden durch das toxische Gas. Zudem ist die Schädlichkeit der Gase noch nicht abschliessend untersucht. Dennoch warnt der Hersteller bezüglich Partikel und Gas-Emissionen vor einem

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