40 Tote in Syrien – IS greift Gefängnis an – konnte gefährlicher Schweizer Jihadist fliehen?

IS überfällt Gefängnis in Syrien: Konnte auch der gefährlichste Jihadist der Schweiz fliehen?

21.01.2022 17:33:00

IS überfällt Gefängnis in Syrien: Konnte auch der gefährlichste Jihadist der Schweiz fliehen?

Der «Islamische Staat» hat in Nordsyrien ein Gefängnis gestürmt , während die Insassen die Wächter überwältigten. Hier sitzt auch der Schweizer Jihadist Daniel D. Es soll 40 Tote geben.

20min/Ann GuenterDarum gehtsEinigen Insassen soll unbestätigten Meldungen zufolge die Flucht gelungen sein..*, der «gefährlichste IS-Jihadist der Schweiz».Noch ist offen, ob oder wie viele Insassen bei dem Ausbruchsversuch getötet wurden. Eine Anfrage nach Daniel D. ist bei der Pressestelle der «Syrischen Demokratischen Kräfte» (SFD) hängig.

Andere IS-Kämpfer hätten sich in Häusern von Zivilisten versteckt und würden noch auf SDF-Sicherheitskräfte schiessen, berichten lokale Quellen gegenüber 20 Minuten.Daniel D. gehörte zur militärischen Elite des IS

Weiterlesen: 20 Minuten »

... lol ... nur noch zum lachen, was in Syrien und ähnlichen Ländern abgeht! Aber die Willkommenskultur, auch für solche Monster, hält weiter an in Europa und der Schweiz ... bis zum Untergang von Europa mit CH. Der wird kommen, dies ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Gefährlichste 🤔 alle sind gefährlich denn sie fürchten nicht, Sie haben nichts zu verlieren, wer an etwas glaubt, Got oder Allah der kann sowas nicht machen, das sind alles nur arme ungebildete leicht zu überzeugende wesen,zum Teil machen die das wegen Geld oder Dummheit

News aus dem Eishockey - Rapperswil-Jona verpflichtet den Tschechen Cajka von AmbriVon HCAP1937 geholt: Die lakers_1945 verstärken sich mit dem jungen Tschechen Petr Cajka. srfhockey.

News aus der Super League - GC und Campana lösen Leihe aufHier finden Sie die wichtigsten Kurzmeldungen des Tages aus dem Schweizer Fussball-Geschehen.

Expandierende PR-Agentur - Farner Consulting will in Europa kräftig mitmischenCEO Roman Geiser sagt an: Die Schweizer Traditionsfirma will innert fünf Jahren 15 europäische Agenturen einverleiben.

Coronavirus: Alle aktuellen News – lokal und globalCorona-Pandemie: Im Liveticker findest du alle aktuellen Informationen und Updates zur Coronavirus-Lage in der Schweiz und weltweit. Wofür? Was ist die Erklärung dafür, dass sich Kinder und Jugendliche gegen ein Virus impfen lassen sollen, das für sie harmloser als eine Grippe ist? Es wird einfach empfohlen. Dabei weiss man doch, dass die Impfung nicht einmal vor einer Übertragung schützt. Ach Paperlapap warum nicht gerade Säuglinge Boostern? Die Gesundheit der Kinder, ist ohnehin nicht mehr wichtig!! 🤷🏻‍♂️ was ist denn nun wieder ein Subttyp? Wohl ein Typpfehler?

Covid-19 in der Schweiz - Das BAG meldet am Donnerstag 37'992 Fälle, 138 hospitalisiert, 111'906 Tests, 22 ToteDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. Wie alt und oder krank waren die Verstorbenen? Die Zahlen der Hospitalisationen sinken schon lange, aber die Massnahmen bleiben. 7.8% sind Covid Patienten, aber immernoch wird die Panikmache geschürt, dass die Spitäler voll sind. Irrsinn so etwas, Massnahmen sofort beenden.

Covid-19 in der Schweiz – Das BAG meldet am Donnerstag 39'807 Fälle, 138 hospitalisiert, 108'896 Tests, 13 ToteDas Bundesamt für Gesundheit teilt die neuesten Entwicklungen in der Corona-Pandemie mit. Hier gibt es die aktuellen Zahlen. 🤘🏻🔥👹 🤦🤦🤦🤦🤦

In den frühen Freitagmorgenstunden griffen IS-Kämpfer das Ghweran-Gefängnis im nordsyrischen Hassake an. SDF Media/Twitter Dort sind Tausende ausländische IS-Kämpfer inhaftiert. 20min/Ann Guenter Auch er: Daniel D.* gehörte beim IS zur militärischen Elite und war auch in die Planung von Attacken in der Schweiz involviert. 20 Minuten / Ann Guenter Darum gehts Daniel D.. sitzt seit 2019 im Ghweran-Gefängnis im nordsyrischen al-Hassaka. Jetzt haben Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat das von Kurden bewachte Gefängnis gestürmt. Aktivisten berichten von 40 Toten. Einigen Insassen soll unbestätigten Meldungen zufolge die Flucht gelungen sein. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat in al-Hassaka, Nordsyrien, ein von Kurden bewachtes Gefängnis angegriffen. Dort sitzen Tausende IS-Anhänger aus 28 bis 36 verschiedenen Nationen in Massenzellen – auch Daniel D .*, der «gefährlichste IS-Jihadist der Schweiz». Während die schwer bewaffneten IS-Anhänger das ehemalige Schulgebäude unter anderem mit Raketenwerfern beschossen, meuterten gleichzeitig die Insassen im Ghweran-Gefängnis. Sie steckten Decken und Plastikgegenstände in Brand, überwältigten Gefängniswächter und gelangten an Waffen und Munition. Die Lage war lange unübersichtlich. Aktivisten zufolge sind bei diesem schwersten Angriff der letzten Jahre mehr als 40 Menschen getötet worden. Unbestätigten Meldungen zufolge soll acht IS-Insassen die Flucht gelungen sein, zwei von ihnen hätten kurdische Milizen wieder fassen können. Noch ist offen, ob oder wie viele Insassen bei dem Ausbruchsversuch getötet wurden. Eine Anfrage nach Daniel D. ist bei der Pressestelle der «Syrischen Demokratischen Kräfte» (SFD) hängig. IS in Häusern von Zivilisten verschanzt Über Stunden hielten in al-Hassaka schwere Gefechte an. Laut der kurdisch-arabischen Allianz SDF wurden ausserhalb des Gefängnisses zwölf IS-Angreifer getötet. Darunter soll auch ein chinesischer oder uigurischer IS-Anhänger sein. Der IS war mit einem ganzen Trupp angerückt: 89 der Kämpfer wurden verhaftet. Andere IS-Kämpfer hätten sich in Häusern von Zivilisten versteckt und würden noch auf SDF-Sicherheitskräfte schiessen, berichten lokale Quellen gegenüber 20 Minuten. Die Rede ist auch von mindestens zwei getöteten SDF-Kämpfern, was jedoch noch nicht bestätigt wurde. Die von den USA angeführte Anti-IS-Koalition bestätigte den gewaltsamen Befreiungsversuch und unterstützte die SDF-Kräfte mit Apache-Helikoptern. Der IS ist seit 2019 territorial besiegt, hat sich aber im Untergrund neu organisiert und erstarkt in der Region wieder. Im benachbarten Irak starben bei einem IS-Angriff ebenfalls elf Soldaten. Daniel D. gehörte zur militärischen Elite des IS 20 Minuten hatte den Genfer Daniel D. im Dezember 2019 im Ghweran-Gefängnis besucht. Er gehörte dem mittleren Kader des IS an, wurde zum Sniper ausgebildet und gehörte somit zur militärischen Elite. Er wusste von Auslandsplanungen von Terroranschlägen, auch in der Schweiz. Während seiner Haft haben ihn Geheimdienste der USA, Deutschlands und Grossbritanniens befragt. In diesem Gefängnis, auch Sina’s genannt, sitzen 5000 IS-Kämpfer hinter Gittern: Jeweils 50 oder 100 Männer liegen dichtgedrängt in einer Zelle. Die Mehrheit der hier Inhaftierten war im Frühling 2019 in der letzten IS-Hochburg Bahguz festgenommen worden. Wer dem IS bis dorthin gefolgt war, zählt zu den hartgesottenen, unbeirrten Jihadisten der Terrormiliz. «Eine Botschaft des IS an die Häftlinge im Innern» «Das Gefängnis wurde als Hochsicherheitsgefängnis konzipiert, denn hier sitzen viele hohe IS-Leute», sagte damals Gefängnischef Robar. Seither wurde das Gefängnis ausgebaut, zumal die Massenzellen ein Sicherheitsrisiko darstellten. Gefahr droht aber immer auch von aussen, wie sich auch jetzt wieder zeigt. IS-Schläferzellen, die durch den Abzug der Amerikaner aus dem Gebiet erstarkt sind, haben schon mehrfach versucht, Gefängnisse zu stürmen und seine Anhänger rauszuholen. Gerade solche Stürmungsaktionen gehören seit jeher zur Handschrift des IS. «So etwas kommt alle paar Wochen vor», sagen die kurdischen Wächter. «Es ist eine Botschaft des IS an die Häftlinge im Innern.» Die Schweiz holt ihre Handvoll IS-Kämpfer aus Sicherheitsbedenken nicht aus der kurdischen Haft zurück. * Name der Redaktion bekannt My 20 Minuten Als Mitglied wirst du Teil der 20-Minuten-Community und profitierst täglich von tollen Benefits und exklusiven Wettbewerben! Deine Meinung