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35'000 Tote weniger dank Coronamassnahmen – das schreiben die Sonntagszeitungen

35'000 Tote weniger dank Coronamassnahmen – das schreiben die Sonntagszeitungen.

24.01.2021 09:39:00

35'000 Tote weniger dank Coronamassnahmen – das schreiben die Sonntagszeitungen.

Das Bundesamt für Gesundheit fordert in einem Verordnungsentwurf die Kantone auf, regelmässige Tests in Altersheimen, Schulen und Unternehmen durchzuführen. …

rund 35'000 Todesfälle verhindert, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt. Den volkswirtschaftlichen Schaden, der dadurch vermieden wurde, beziffern die Forscher mit mindestens 100 Milliarden Franken. Das ist mehr als doppelt soviel wie die Mehrausgaben auf Bundesebene im letzten Jahr wegen der Corona-Pandemie. Die Berechnung beruht auf der Annahme, dass einem Menschenleben ein durchschnittlicher Wert von 6.7 Millionen Franken zugeordnet werden kann.

«Blind in die dritte Corona-Welle?» – Linke kocht wegen Beizen-Forderung «Mein jüngerer Arbeitskollege verdient 18 Prozent mehr als ich» Rahmenabkommen: Die Befürworter formieren sich - Blick

Caritas baut Hilfe für Schweizer Bevölkerung massiv ausIn der Schweiz gibt es 21 Caritas-Märkte, die Lebensmittel günstiger verkaufen.Bild: sdaDie Hilfsorganisation Caritas Schweiz hat ihre Unterstützung für die Linderung der Armut in Coronazeiten stark ausgebaut. Insgesamt hat die Organisation 12.2 Millionen Franken dafür eingesetzt - auch mit Gelder der Glückskette. Gegenüber der «SonntagsZeitung» sagte Caritas-Sprecher Stefan Gribi, es handle sich um die grösste Hilfsaktion für die Schweizer Bevölkerung in der Geschichte der Caritas. Unter anderem bietet das Hilfswerk in seinen 21 Märkten vergünstigte Lebensmittel an. Ausserdem haben bis Ende 2020 die Caritas-Märkte eine halbe Million Schutzmasken kostenlos abgegeben. Schon vor der Pandemie waren 660'000 Menschen in der Schweiz von Armut betroffen. Die Coronakrise hat die Lage massiv verschärft.

Impfung eines südafrikanischen Milliardärs wird als Einzelfall eingestuftRichemont-Präsident Johann Rupert (70) beim Golfspielen in in Malelane, Südafrika.Bild: Getty Images EuropeThurgauhat in der Schweiz vielerorts für Unverständnis gesorgt. Wie Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren, gegenüber dem «SonntagsBlick» sagte, sei die Empörung nachvollziehbar. Für die Impfkampagne sei entscheidend, dass Vertrauen der Bevölkerung zu schützen und sicherzustellen, dass die Prioritätenfolge bei den Impfungen eingehalten werde. Die politischen Verantwortungsträger seien dafür verantwortlich, dass die Impfregeln eingehalten würden. Die Impfung Ruperts im Thurgau sei jedoch wohl ein Einzelfall. headtopics.com

Der ausführliche Hintergrund:Link zum ArtikelCorona lässt häusliche Gewalt ansteigen Weiterlesen: watson News »

Na ja, 35'000 ist wohl eher zu tief angesetzt. Ohne Massnahmen würde bedeuten, dass sich das Virus jede Woche oder noch schneller verdoppelt hätte, wie es im Nov. der Fall war. 10'000 x 2x2x2x2x2×2×2×2×2×2=10Mio Wenn man nur die 400'000 von 80+ nimmt, dann wären 15% = 60'000 Bullshit! Genau noch bis März dann holt sich das Volk seine Freiheit zurück! WirWollenUnsereFreiheitZurück

So bullshit. Quelle? Beim wem haben sich die Untoten gemeldet? In welcher Statistik wurden sie aufgenommen? Corona Untote Überlebende COVID19 🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡