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282 Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz mit Coronavirus infiziert

Es fehlte an Masken: 282 Ärztinnen und Ärzte haben sich in der Schweiz mit dem Coronavirus infiziert.

15.07.2020 18:57:00

Es fehlte an Masken: 282 Ärztinnen und Ärzte haben sich in der Schweiz mit dem Coronavirus infiziert.

Zu Beginn der Pandemie fehlte es dem medizinischen Personal in der Schweiz an Masken. Unter Ärzten war einer Umfrage zufolge der Anteil der positiv auf das Coronavirus Getesteten höher als in der Bevölkerung.

getestet (2.3 Prozent). Das geht aus einer FMH-Umfrage hervor. 15 von ihnen hatten keine Symptome, 26 mussten ins Spital. Mehr als doppelt so viele, nämlich 719, gaben an, Symptome gehabt aber keinen Test gemacht zu haben.Knapp 8800 Befragte hatten keine Symptome und liessen sich auch nicht testen. Rund 2300 erhielten ein negatives Testresultat. Unter Ärzten war der Anteil der positiv Getesteten mit 2.3 Prozent höher als in der Bevölkerung generell. Die FMH geht davon aus, dass die Rate am 1. Juni bei 0.36 Prozent lag.

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Es fehlte an Masken im März und AprilÄrztinnen und Ärzten in derhat es zu Beginn der Corona-Pandemie an Schutzmaterial gefehlt, namentlich an Masken.Schutzmasken fehlten im März und im April; im Mai entspannte sich die Lage.In der in der «Schweizerischen Ärztezeitung» veröffentlichten Umfrage sprachen 57 Prozent der teilnehmenden Ärzte von einer schlechten oder eher schlechten Verfügbarkeit. Im April waren 40 Prozent dieser Ansicht, im Mai dann unter 10 Prozent.

Beim Desinfektionsmittel war der Mangel etwas weniger gross.Im März war es für 50 Prozent eher oder sehr schlecht verfügbar, im April für etwa 35 Prozent und im Mai ebenfalls nur noch für unter 10 Prozent.Link zum ArtikelDie Arbeitsbelastung der Ärztinnen und Ärzte entwickelte sich in der Pandemiezeit unterschiedlich. Knapp 13 Prozent hatten im März «deutlich mehr zu tun», rund 54 Prozent dagegen deutlich weniger oder etwas weniger Arbeit. Im April berichteten 7 Prozent über eine deutlich höhere Belastung und knapp 70 Prozent über eine tiefere.

Einkommensverlust erwartetAuf dem Höhepunkt der Corona-Welle durften nicht als dringend geltende medizinische Behandlungen nicht durchgeführt werden.Über 42 Prozent der Umfrageteilnehmer erwarten deshalb einen deutlichen Einkommensverlust, weitere 24 Prozent einen geringen Verlust.

4 Prozent nannten den Verlust «allenfalls existenzbedrohend».Der Anteil der Ärztinnen und Ärzte mit «deutlichem Einkommenszuwachs» betrug laut Umfrage bei 0.2 Prozent. Rund 28 Prozent gaben an, es gäbe keine Veränderung ihrer Einkommenssituation. Dem Krisenmanagement ihrer Kantone gab eine Mehrheit der teilnehmenden Ärzte eher gute oder sehr gute Noten.

Für die Befragung schrieb die Ärzteverbindung FMH 33'269 Ärztinnen und Ärzte an. Rund 37 Prozent beantworteten die am 20. Mai lancierte Online-Umfrage.95 Prozent von ihnen gaben an, bei der Arbeit direkten Patientenkontakt zu haben

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Sehr gut lesen Leute. Der Titel ist täuscht über den Inhalt dieses Berichts. 🤔 Es keine Masken, die das SARSCov2 Virus aufhalten. FFP3 Masken filtern mindestens 99,5% von Partikeln bis zu einer Größe von 0,6 μm. Dumm nur, das Virus ist nur 0.08 -0.12μm gross. Also bleibt alles wie es ist: Masken schützen im OP den Patienten vor Keimen der Ärzte. Nix weiter.

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