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259 Schweizer sitzen auf Kreuzfahrtschiff fest

259 Schweizer sitzen wegen Coronakrise auf Kreuzfahrtschiff fest: Passagiere sind sauer auf Reederei.

30.03.2020 08:00:00

259 Schweizer sitzen wegen Coronakrise auf Kreuzfahrtschiff fest: Passagiere sind sauer auf Reederei.

Über 250 Schweizer sind auf der Costa Deliziosa eingeschlossen. Mehrere Passagiere kritisieren die Reederei.

Fehler gesehen?Diese Ferien hatten sie sich anders vorgestellt: 259 Schweizer k�nnen bis Ende April nicht von Bord der Costa Deliziosa, ein Kreuzfahrtschiff mit insgesamt rund 1800 Passagieren und 900 Crewmitgliedern. Sie befanden sich auf einer Weltreise, die sie in die Karibik, �ber den Panama-Kanal nach S�damerika, Australien und weiter nach Ostasien h�tte f�hren sollen.

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Doch wegen der Corona-Pandemie kam es anders. �Am 16. M�rz wurde die Kreuzfahrt abgebrochen�, sagt der Schweizer P.T.*, der seit Beginn der Reise Anfang Januar mit dem Kreuzfahrtschiff unterwegs war. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Schiff im australischen Perth. �Ich war einer der Wenigen, die dort von Bord gingen und auf eigene Faust nach Hause flogen�, so T. �Am gleichen Tag legte das Schiff wieder ab, alle anderen Passagiere sind seither eingeschlossen. Es hiess, man werde Ende April wieder in Italien anlegen.�

�Ich bin w�tend�Aus Unzufriedenheit mit der Situation wenden sich nun mehrere Schweizer Passagiere direkt an die italienische Reederei Costa Crociere und kritisieren deren Kommunikationspolitik: �Wir wurden zun�chst nicht informiert, dass in Perth die letzte Gelegenheit war, das Schiff zu verlassen�, heisst es in einem Brief, der 20 Minuten vorliegt. Als dann die Info kam, sei es f�r die meisten zu sp�t gewesen, sich zu organisieren. Und weiter: �Andere Reedereien haben ihren Passagieren geholfen und ihre R�ckf�hrung per Flugzeug arrangiert. Nicht so Costa.�

Im Brief bem�ngeln die Passagiere zudem, dass auf Social Distancing kein grosser Wert gelegt werde: Es h�tten Massnahmen ergriffen werden m�ssen, damit sich nicht mehr zu viele Passagiere auf zu engem Raum aufhalten. Wie ein Foto zeigt, wird etwa im Bordrestaurant die Abstandsregel l�ngstens nicht eingehalten. Die Schweizerin M. B.*, die den Brief mitunterzeichnet hat, sieht da aber nicht nur die Reederei in der Pflicht: �Ich bin w�tend, dass die Passagiere offenbar ihre eigene gesundheitliche Sicherheit so geringsch�tzen.� Die Stimmung an Bord sei bedr�ckt: �Viele sind wegen der fehlenden Infos verunsichert�, so B.

EDA beobachtet SituationWie Costa Crociere auf Anfrage schreibt, werde die Gesundheitssituation an Bord st�ndig beobachtet. Bisher habe es keine Probleme gegeben, trotzdem seien die Hygienevorschriften versch�rft worden.Derzeit befinde sich das Schiff im Indischen Ozean und nehme Kurs auf Maskat, die Hauptstadt des Oman. Man suche zusammen mit den italienischen Beh�rden einen Hafen, wo die Costa Deliziosa anlegen k�nne. Man wolle die maximale Sicherheit f�r die G�ste garantieren und gleichzeitig eine rasche Heimkehr erm�glichen.

Das Eidgen�ssische Departement f�r Ausw�rtige Angelegenheiten EDA habe Kenntnis von der Situation auf dem Kreuzfahrtschiff, sagt Sprecher Pierre-Alain Eltschinger: �Es befinden sich 259 Schweizer B�rger an Bord.� Man beobachte die Situation sehr genau, so Eltschinger weiter. �Das EDA steht mit mehreren Passagieren in Kontakt, um sie im Rahmen des konsularischen Schutzes zu unterst�tzen.�

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