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«21 Frauen wurden ermordet»: SVP-Aeschi macht in der «Arena» den Feministen

«21 Frauen wurden ermordet»: SVP-Aeschi macht in der «Arena» den Feministen.

23.10.2021 08:01:00

«21 Frauen wurden ermordet»: SVP -Aeschi macht in der «Arena» den Feministen.

Eine reine Männerrunde gab sich genau zwei Jahre vor den Wahlen 2023 ein Stelldichein in der Präsidenten-«Arena».

Thomas Aeschi über FemizideVideo: srfFür SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi, der den verhinderten Präsidenten Marco Chiesa vertrat, handelt es sich um eine «Luxus-Diskussion». Er nutzte die Frauenfrage, um das Lieblingsthema seiner Partei zu lancieren: Die Zuwanderung. Sie ist in seinen Augen für die 21 Femizide in diesem Jahr verantwortlich: «Da schauen Sie weg, Herr Wermuth!»

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Das liess der Aargauer nicht auf sich sitzen: Er räumte ein, dass häufig Ausländer die Täter waren, «aber es waren auch zu 100 Prozent Männer». Wermuth warf dervor, gegen eine 24-Stunden-Hotline für die Opfer solcher Gewalttaten gestimmt zu haben, gegen mehr Unterstützung für Frauenhäuser und gegen die Istanbul-Konvention zur Stärkung der Frauenrechte.

Cédric Wermuth schlägt zurückVideo: srf«Eine solche Hotline nützt den Frauen nichts, die Täter müssen ausgeschafft werden», erwiderte Aeschi. Sein ziemlich spezieller Ausflug in denhätte den Startschuss zu einer lebendigen Debatte bilden können, doch die Auseinandersetzung mit Wermuth sollte der emotionale Höhepunkt dieser «Arena» bleiben. headtopics.com

Glättlis müder AngriffSie fand auf den Tag genau zwei Jahre vor den nächsten Wahlen statt, also bei Halbzeit der laufenden Legislatur. Sandro Brotz gab den sechs Teilnehmern die Chance, je während einer Minute einen Werbespot in eigener Sache zu platzieren. Danach konnte er es nicht lassen, er musste das Thema

und die heutige «Zauberformel» ansprechen.Im aktuellen SRG-Wahlbarometerliegen FDP, Mitte und Grüne praktisch gleichauf. Bis zu den Wahlen aber kann viel passieren, und ein Rücktritt ist nicht in Sicht («Ueli Maurer wird mit Sicherheit auch in zwei Jahren noch Bundesrat sein», meinte Thomas Aeschi). Weshalb die Bundesratsfrage etwa so sinnvoll ist wie die Suche nach Eisbären in der Sahara.

Thierry Burkart zum BundesratVideo: srfDie Präsidenten surften entsprechend an der Oberfläche herum. Balthasar Glättli lancierte einen müden Angriff auf die FDP: «Wir haben mehr Anspruch auf einen Sitz als der Freisinn auf zwei Sitze.» Dies gäbe einen Linksrutsch im Bundesrat, warnte Thierry Burkart. Er zeigte sich überzeugt, dass diese Perspektive «ganz viele Leute mobilisieren wird».

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SandroBrotz Wie immer sehr rational und dem Einheitsbrei entsprechend. gekauft SandroBrotz Die Linksradikale Watson wieder. Linke wollen nur übers Gendern reden. Die SVP über das Thema Gewalt und Morde gegen Frauen. Ist seine Aussage richtig? Und die replik, dass 100% der Täter männlich sind, bedeutet, dass die Schweiz nur noch weibliche Migranten aufnehmen soll? 🙄

Eure Schlagzeilen sind so dilettantisch. Wer soll euch ernst nehmen…? 🙈 Die Notrufnummer ist eine billige Alibiübung. Diese Delikte werden noch massiv zunehmen, weil die Politik nichts dagegen unternimmt. Die Frauen, die es betrifft, sind eine schweigende Mehrheit. SandroBrotz Wenn Herr Aeschi z.B.der Sp angehören würde, wäre alles io. So kann man Menschen diskreditieren.

SandroBrotz Also Jeder, der etwas gegen Morde an Frauen hat, ist jetzt Feminist? ..wen ihr von watson mal was Sinnvolles tun wollt...geht mal der Frage nach, wer sind die Täter? Hintergrund?..ach ne passt ja nicht in euer Weltbild... Anstatt euch über diese Morde zu empören, empört ihr euch lieber über jene, die darauf aufmerksam machen. Dieses Thema ist zu wichtig für political correctness.

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