Zehntausende Demonstranten für „Europa für alle“

In vielen europäischen Städten: Zehntausende Demonstranten gehen für ein 'Europa für alle' auf die Straße.

19.5.2019

In vielen europäischen Städten: Zehntausende Demonstranten gehen für ein 'Europa für alle' auf die Straße.

Zehntausende Menschen sind am Sonntag in mehreren europäischen Städten auf die Straße gegangen, um eine Woche vor der Europawahl ein Zeichen gegen ...

heben wir gemeinsam unsere Stimmen und gehen wählen“, wurde zudem dazu aufgerufen, am kommenden Sonntag bei der Europawahl teilzunehmen. Mehr denn je gehe es um „unsere Zukunft“, sagten die Veranstalter bei der Auftaktkundgebung. „Für uns zeigt sich, dass es notwendig ist, dass sich die Menschen zusammenschließen. Wir brauchen eine EU, die fit ist, um die drohende Klimakatastrophe abzuwenden“, betonte Maria Mayrhofer, Geschäftsführerin der Plattform Aufstehn.at, die die Demonstration in Wien organisierte. Es brauche ein solidarisches und ökologisches Europa, erklärte sie.

Bei der Europawahl vom 23. bis 26. Mai werden rechtspopulistischen und europafeindlichen Parteien starke Zugewinne vorausgesagt.

Weiterlesen: Kronen Zeitung

30.000 alleine in Mailand. Wir holen uns unser Europa wieder zurück! Das ist das einzige was zählt. Ein paar Sektengurus von Links interessieren niemanden, außer Links. klatschhasen vereinigt euch ... Kann man nicht die Umweltbewegung mit einbeziehen mit 'Ein Auto für alle'? Nur?

Vilimsky warb für zehntausende Euro in Rechtsaußen-Medien - derStandard.atWarum nicht. Wenn ein Medium berboten ist, dort kann er eh net werben. Sein gutes Recht und was Rechtsextreme Medien sind da werden wir wohl auch auf keinen grünen Zweig kommen. Die übliche Standard Hatz kurz vor der Wahl. fpoefails Euer geld für meine braunen freunderl. Zielgruppenwerbung - das es von der FPÖ gemacht wird, ist kein Skandal. Das sie in der Regierung sind - das ist der Skandal.

Der Vater der neuen Geldtheorie hat eine einfache Lösung für alle Probleme - derStandard.at

Kreide für alle: EU-Speeddating im ORF - derStandard.at

Vilimsky: Rechtspopulisten-Bündnis als Basis für 'neues Europa'FPÖ-Generalsekretär lobt Italiens Innenminister Salvini und spricht sich gegen 'totale Vergemeinschaftung' aus. vilimsky Ich will das alte Europa, wo wir Frauen noch keine Dauerangst vor den 'jungen Männerhorden' (Kretschmann) aus islamisch-afrikanischen Ländern haben mussten - zumindest in den ehemaligen Arbeiterbezirken (jetzt gigantische Flüchtlingslager) vilimsky Wir wollen kein Europa, das uns ins Jahr 1933 zurück bringt. Also niemals Villimsky wählen. Wie Hofer, Kreide gefressen und jetzt zeigt der Norbsi sein wahres Gesicht.

Money für Monet: 110,7 Millionen Dollar für 'Heuhaufen'Das Bild aus dem Jahr 1890 markiert einen neuen Auktionsrekord in der Sparte des Impressionismus. Kunstwerke, ab einen festgesetzten ideellen Wert, sollte nicht mehr handelbar sein...

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Internationale Pressestimmen: ''Für Kurz könnte der Zeitpunkt für Neuwahlen nicht günstiger sein''Wie führende Medien in Deutschland, der Schweiz, Italien und Russland die politischen Entwicklungen rund um die Regierungskrise der türkis-blauen Bundesregierung samt Ausrufung von Neuwahlen kommentieren. bar27_bar ..jungen Emporkömmlinge in der ÖVP, die mit Kurz an die Macht gekommen sind, krempeln das Land nach ihrem marktradikalem Gusto um ..Und sie versorgen dabei ihre Freunde. ... Der neoliberale und der autoritäre, rassismusgetriebene Staatsumbau gehören zusammen Kurz

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So war Dido in Wien: Soundtrack von einst für das Leben von heuteDie britische Sängerin kam mit einer sympathischen Show erstmals nach 15 Jahren nach Wien. EU (NATO-EU) über alles vor den Wahlen ? Haben wir kein anderes Land in der EU aus der Kultur kommen kann ?

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