Wrabetz will bei ORF1 'nicht die Flinte ins Korn werfen'

05.06.2020 12:51:00

Wrabetz will bei ORF1 'nicht die Flinte ins Korn werfen'

Wrabetz will bei ORF1 'nicht die Flinte ins Korn werfen'

Am Donnerstag tagte der ORF-Publikumsrat per Videokonferenz. Thema waren u. a. eine SORA-Studie über Meinungsvielfalt und ORF1.

Das SORA-Institut befragte im Oktober und November 2019, wenige Wochen nach der Nationalratswahl und lange vor derCoronakrise, rund 1.200 Personen zur Themen- undMeinungsvielfaltin der ORF-Berichterstattung. Am wichtigsten ist den Befragten in diesem Zusammenhang, dass die Berichterstattung sachlich und objektiv ist (85 Prozent).

60 Prozent (Summe der Antworten „trifft sehr zu“ oder „trifft eher zu“) sind der Meinung, dass das auf die ORF-Information zutrifft. Ebenso viele sind der Ansicht, dass unterschiedliche politische Meinungen vorkommen und 53 Prozent finden, dass die Berichterstattung nicht nur aus einem Blickwinkel erfolgt.

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zufrieden.Die Ladungsliste am ersten Tag der Befragungen im Ibiza-Untersuchungsausschuss ist prominent besetzt.Eine Frau hat über eine Dating-App einen 22-Jährigen kennengelernt und ihn in die Wohnung eines Freuendes in Wien-Ottakring eingeladen.immer häufiger Opfer von Übergriffen werden.

Das geht aus einer Studie aus dem vergangenen Jahr hervor, die im Rahmen einer Sitzung des ORF-Publikumsrats am Donnerstag präsentiert wurde. Das SORA-Institut befragte im Oktober und November 2019, wenige Wochen nach der Nationalratswahl und lange vor der Coronakrise , rund 1. Vor allem Ersterer spielt seit Bekanntwerden der Aufnahmen vor einem Jahr am liebsten die Opferrolle: Der erfolgreiche Politiker, auf hinterhältige Weise von einer Frau (und womöglich Drogen) dazu verleitet, kompromittierende Dinge zu sagen.200 Personen zur Themen- und Meinungsvielfalt in der ORF-Berichterstattung. Sie erlitt mehrere Stich- und Schnittverletzungen an Kopf und Rücken. Am wichtigsten ist den Befragten in diesem Zusammenhang, dass die Berichterstattung sachlich und objektiv ist (85 Prozent). Tatsächlich wirkt das „Making Of" des Ibizavideos wie ein Kriminalfilm - und je mehr über Verstrickungen und Netzwerk der mutmaßlichen Hintermänner bekannt ist, desto spannender ist der Ermittlungszweig. 60 Prozent (Summe der Antworten „trifft sehr zu“ oder „trifft eher zu“) sind der Meinung, dass das auf die ORF-Information zutrifft. „Ich appelliere daher an politische EntscheidungsträgerInnen, sich eingehend mit den von der Kommission formulierten Vorschlägen zur Lösung der aufgezeigten Probleme auseinanderzusetzen und Maßnahmen zu ergreifen, um die rassistischen Tendenzen in unserem Land einzudämmen.

Ebenso viele sind der Ansicht, dass unterschiedliche politische Meinungen vorkommen und 53 Prozent finden, dass die Berichterstattung nicht nur aus einem Blickwinkel erfolgt. Doch zum Auftakt des Ibiza-Untersuchungsausschusses sollte man sich nicht blenden lassen - und auf das eigentlich entscheidende auf Ibiza konzentrieren: die Inhalte. Der mutmaßliche Täter flüchtete aus der Wohnung. ÖVP-Publikumsrat ortet Handlungsbedarf Mit der Meinungsvielfalt im ORF-Fernsehen ist die Mehrheit der Befragten (59 Prozent) zufrieden, elf Prozent sind es nicht. Mit diesen Werten liegt der ORF vor den anderen heimischen Medien, die abgefragt wurden. Alles nur die Fantasie eines „Machos"? Oder doch ein ehrlicher Einblick in Straches System? Das zu klären - und welch weite Kreise das mutmaßliche System zog - ist Aufgabe des U-Ausschusses. Auch bei der Themenvielfalt haben ORF-Radio und -Fernsehen die Nase vorn. Der 22-jährige Tscheche befindet sich in Haft, schweigt aber zu den Vorwürfen. Der bürgerliche Publikumsrat Andreas Kratschmar , der dem Gremium die Studie präsentierte, ortete dennoch Handlungsbedarf. Jeden Tag.

Er wies darauf hin, dass zwischen den Anforderungen des Publikums an mediale Meinungsvielfalt und der wahrgenommenen ORF-Realität eine Kluft bestehe. Pandemie-Betrieb soll geprüft werden .. „Außerdem können ihn die beiden Opfer einwandfrei identifizieren“, sagt Polizeisprecher Markus Dittrich.