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Wirtschaftskammer contra ÖVP: Supermärkten soll Wegwerfen von Lebensmitteln verboten werden

Derzeit buche der Handel pro Jahr rund 80.000 Tonnen an Produkten aus, nur 12.000 Tonnen würden an Bedürftige weitergegeben. #Lebensmittel #Wirtschaftskammer #ÖVP #Supermarkt

21.09.2019 12:30:00

Derzeit buche der Handel pro Jahr rund 80.000 Tonnen an Produkten aus, nur 12.000 Tonnen würden an Bedürftige weitergegeben. Lebensmittel Wirtschaftskammer ÖVP Supermarkt

Die ÖVP will gesetzlich regeln, dass Supermärkte künftig genussfähige Lebensmittel nicht mehr wegschmeißen dürfen. Handel ist dagegen und setzt auf 'freiwillige Selbstverpflichtung'.

„In Österreich existiert ein sehr gut funktionierendes Modell zur Reduktion der anfallenden Lebensmittelabfälle, wozu sich heimische Handelsunternehmen freiwillig verpflichtet haben“, hält Peter Buchmüller, als Obmann der Bundessparte Handel in einer Aussendung fest.

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Die Selbstverpflichtung des österreichischen Handels beinhalte zahlreiche Möglichkeiten zurVerringerung von Lebensmittelabfällen: Dazu gehöre die Abgabe von Lebensmitteln an soziale Einrichtungen ebenso wie ein verbilligtes Angebot von Brot und Gebäck vom Vortag, die Verringerung des Frischwarenangebots zum Ladenschluss hin oder dass Obst und Gemüse als Güteklasse II vergünstigt angeboten werden. Dazu kommen Produktinnovationen, mit denen Lebensmittel recycelt werden, indem etwa altes Brot und Gebäck bei der Bierherstellung zum Einsatz kommen. „Dass mit wertvollen Rohstoffen und Lebensmitteln gut kalkuliert wird, ist kaufmännisch und wirtschaftlich ja überaus sinnvoll“, so Buchmüller.

In einem Jahr 12.250 Tonnen Lebensmittel gespendetDie freiwillige Selbstverpflichtung von Lebensmittelunternehmen in Österreich zur Reduktion von Lebensmittelabfällen werde zudem"immer stärker angenommen und hat bereits eine deutliche Reduzierung von Lebensmittelabfällen gebracht". So haben Händler in einem Jahr rund 12.250 Tonnen noch genussfähige Lebensmittel an soziale Einrichtungen weitergeben, das war eine Verdoppelung des Volumens gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus wurden 10.000 Tonnen an nicht verkäuflichen Lebensmitteln als Tierfutter oder zur Futtermittelherstellung verwertet, heißt es in einem Bericht des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT). headtopics.com

Neuen gesetzlichen Auflagen für den Handel - etwa eine rechtliche Verpflichtung, nicht verkaufbare Lebensmittel zu spenden - erteile man eine Absage, wo Buchmüller."Das würde den Handel mit mehr bürokratischem Aufwand und hohen Kosten belasten.

Sinnvoller und zielführender wäre es vielmehr, das bestehende, gut eingespielte Modell weiter auszubauen“, so der Handelsobmann. Weiterlesen: Kleine Zeitung »

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