Wirbel um Schul-Foto: Eltern stimmten Test im Freien zu

14.01.2022 20:11:00

Ein Schüler (9) musste seinen Test in der Kälte schreiben. Die Eltern sollen dem aber zugestimmt und anschließend das Foto selbst verbreitet haben.

Schule, Coronavirus

Ein Schüler (9) musste seinen Test in der Kälte schreiben. Die Eltern sollen dem aber zugestimmt und anschließend das Foto selbst verbreitet haben.

Ein Schüler (9) musste seinen Test in der Kälte schreiben. Die Eltern sollen dem aber zugestimmt und anschließend das Foto selbst verbreitet haben.

für große Aufregung gesorgthat. Bei Minusgraden sitzt der kleine Jason vor seiner Volksschule in Voitsberg und schreibt vor dem Fenster seines Klassenzimmers einen Test. Und das nur, weil der Bub keine Maske tragen darf. Das sagt zumindest ein vorgelegtes Befreiungsattest von seinen Eltern. Weil das aber nicht rechtzeitig von der Bildungsdirektion geprüft werden konnte, musste der Bub im Freien verharren.

Der Skandal war vorprogrammiert. Die Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer, das Foto des Buben ging viral. Schnell schaltete sich der Voitsberger FPÖ-Bezirksparteiobmann und Bundesrat Markus Leinfellner ein, sprach von einer"grotesken und gleichzeitig unglaublichen Situation" und"irrwitzigen Regelungen". Sogar eine Demonstration war für kommende Woche

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Ich würde zu gerne die Eltern dazu hören und nicht Aetikel von der Heute lesen. Da die mit Falschmeldung nicht gerade zimperlich sind. Habe gerade gelesen der Novavax Impfstoff sei ein Totimpfstoff. Auch das sind klare Fake News. Wann beendet ihr den Wahnsinn 🤔 karlnehammer WolfgangMueckst

Bub (9) schrieb Schultest im Freien: Eltern waren einverstandenVOITSBERG. Das Bild eines Schülers (9), der einen Test im Freien schreiben musste, verbreitete sich gestern in den Sozialen Medien wie ein Lauffeuer. Wie nun bekannt wurde, waren die Eltern mit der Absolvierung des Tests im Freien einverstanden und haben auch zugegeben, das Foto selbst gemacht zu haben. Schwurbeleltern die mit dem selbstgemachten Foto in den sozialen Medien auch noch Lügenmärchen verbreiten. Echt traurig und das auf Kosten des Kindes und der Schule nur um eine falsche Ideologie durchzusetzen! Sie waren einverstanden mit der einzigen angebotenen Lösung der hirnlosen Frau Direktor? Liebe OÖN, wenn ich euch als einzige Lösung anbiete das Abo zu kündigen, seid ihr damit einverstanden? Ein Nein akzeptiere ich nicht. Wenn ja, warum stimmt ihr zu? 🤣

Kind schrieb Test im Freien: Debatte um ein verstörendes BildEin Kind absolvierte einen Test nach Kontroverse um Maske vor einer Schule . Soziale Medien gehen über vor Vorwürfen, Experten rügen Instrumentalisierung.

„Mein Sohn wollte den Test unbedingt schreiben“Hohe Wellen schlägt der Fall jenes Neunjährigen, der im steirischen Voitsberg einen Test bei Minusgraden im Freien schrieb. Die „Krone“ sprach mit ... Was ist nur aus diesen Land geworden. Wie kann jemand so sein?! Im Nachhinein, ja es gibt eine Untersuchung. Das sind die Auswüchse der Regierungshetze. Sie sind die wahren Verantwortlichen! Wieso hat der Kleine eine gottverdammte Maskenbefreiung Welcher grenzdebile Mediziner ist hierfür verantwortlich?!?!! 🤬🤬🤬

Keine Maske: Volksschüler schrieb Test im FreienAuf einen grotesken Vorfall im weststeirischen Voitsberg macht die FPÖ aufmerksam: Ein neunjähriger Volksschüler, der über ein ärztliches Attest über ... Weil‘s in den Schulen keine Ersatzmasken gibt? What 😳? Diese Menscheit is so kaputt in der Birne Jeder der dieses System unterstützt ist Teil des Problems!

Bub (9) schrieb Schultest im Freien: Eltern waren einverstandenVOITSBERG. Das Bild eines Schülers (9), der einen Test im Freien schreiben musste, verbreitete sich gestern in den Sozialen Medien wie ein Lauffeuer. Wie nun bekannt wurde, waren die Eltern mit der Absolvierung des Tests im Freien einverstanden und haben auch zugegeben, das Foto selbst gemacht zu haben. Schwurbeleltern die mit dem selbstgemachten Foto in den sozialen Medien auch noch Lügenmärchen verbreiten. Echt traurig und das auf Kosten des Kindes und der Schule nur um eine falsche Ideologie durchzusetzen! Sie waren einverstanden mit der einzigen angebotenen Lösung der hirnlosen Frau Direktor? Liebe OÖN, wenn ich euch als einzige Lösung anbiete das Abo zu kündigen, seid ihr damit einverstanden? Ein Nein akzeptiere ich nicht. Wenn ja, warum stimmt ihr zu? 🤣

Test im Freien: Jason (9) „instrumentalisiert“Jener Fall rund um einen neunjährigen Buben, der am Dienstag in der Steiermark aufgrund einer angeblichen Maskenunverträglichkeit einen Test bei ... Psychische Gewalt an Kindern, soweit sind wir schon jetzt! Anzeige Der arme Bub. Kann einem bei diesen Eltern nur leid tun.

Es ist ein Foto, das für große Aufregung gesorgt hat.etwa  2 Min Ein Vorfall in der Volksschule Voitsberg, bei dem ein Neunjähriger mit Maskenbefreiung den Sachunterrichttest bei Minusgraden scheinbar vor der Schule schreiben musste, erregt die Gemüter.mail pocket Ein Bub, der vor einem Schulgebäude in der Weststeiermark sitzt und einen Test schreibt.Dieses Foto zeigt den neunjährigen Schüler in Voitsberg beim Test im Freien.

Bei Minusgraden sitzt der kleine Jason vor seiner Volksschule in Voitsberg und schreibt vor dem Fenster seines Klassenzimmers einen Test. Und das nur, weil der Bub keine Maske tragen darf. Am heutigen Freitag soll ein Dienstgespräch mit der Schulleiterin und der Klassenlehrerin stattfinden, bei dem sie Stellung beziehen können. Das sagt zumindest ein vorgelegtes Befreiungsattest von seinen Eltern. Damit endet die Eindeutigkeit der Situation allerdings auch schon. Weil das aber nicht rechtzeitig von der Bildungsdirektion geprüft werden konnte, musste der Bub im Freien verharren."Das ist nicht üblich und in dieser Form sicher nicht zulässig", sagte der stellvertretende Bildungsdirektor Bernhard Just dem ORF Steiermark. Der Skandal war vorprogrammiert. Daher sind wir zu einem Arzt gegangen, der ein Maskenbefreiungsattest ausgestellt hat“, berichtet der Weststeirer Markus Fischer.

Die Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer, das Foto des Buben ging viral. Die Polizei sei bereits involviert. Der Wirbel blieb nicht ohne politische Folgen: So eine Vorgangsweise sei untragbar, meldete sich am Freitag FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek . Schnell schaltete sich der Voitsberger FPÖ-Bezirksparteiobmann und Bundesrat Markus Leinfellner ein, sprach von einer"grotesken und gleichzeitig unglaublichen Situation" und"irrwitzigen Regelungen". Sogar eine Demonstration war für kommende Woche geplant."Meine Frau und ich haben die Fotos gemacht", sagt der Mann. Eltern mit Test im Freien einverstanden Wie ORF Steiermark am Freitag berichtet, soll sich die Geschichte aber etwas anders zugetragen haben, als bisher überliefert. Attest kam zu knapp Doch einen Schritt zurück. Demnach sollen die Eltern einverstanden gewesen sein, dass ihr Sohn den Test bei Eiseskälte absolviert. Jänner. Dort wurde ihm der Test ausgehändigt und ein Sessel wurde vor das Fenster gestellt.

Sie waren sogar gemeinsam mit ihrem Sohn zum Klassenfenster gekommen, um die Testunterlagen entgegenzunehmen. "Das Kind möchte bitte jetzt seinen Lernstand nachweisen können, und die Lehrerin hat den Zettel rausgegeben."Wir haben in den Weihnachtsferien einen Termin bei einem Arzt bekommen, der eine Maskenbefreiung für unseren Sohn ausgestellt hat", so Fischer. Allerdings - und das ist der Knackpunkt: Er kann laut ärztlichem Attest keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. Das hat 15 Minuten gedauert und ist in dieser Form sicher nicht in Ordnung. Das ist nicht üblich, und das ist auch in der Form nicht zulässig", schildert der stellvertretende steirische Bildungsdirektor Bernhard Just die Situation. Warum genau der Bub eine Maskenbefreiung braucht, will der Vater nicht sagen. Foto von Sohn im Netz verbreitet Anschließend sollen die Eltern ihr Kind fotografiert und das Foto im Netz verbreitet haben. Was nun tun? Die Eltern bestanden auf der Teilnahme ohne Maske, stattdessen mit Gesichtsschild. „Die Lehrerinnen können nichts dafür“, will Fischer Anfeindungen von ihnen fernhalten.

Am Freitag schaltete sich die Kinderanwaltschaft ein. Die Direktorin habe dem Vater mitgeteilt, dass sie die Verantwortung für 340 Kinder trage und deshalb nicht riskieren wolle, dass etwas passiert. Sie spricht von einer"Instrumentalisierung" des Kindes. Es sei die Pflicht der Eltern, dafür zu sorgen, dass ihr Kind nicht in eine derartige Situation wie dieser Volksschüler gebracht werde. Die Klassenlehrerinnen des Buben hätten sich daraufhin diese Lösung überlegt. Danach fuhr er wieder heim. "Es ist nicht im Sinne des Kindswohls, dass man Kinder oder auch Jugendliche in solche Situationen bringt“, so Kinder- und Jugendanwältin Denise Schiffrer-Barac gegenüber dem ORF Steiermark."Diese Bilder wurden auch ein Stück weit durchaus von den Eltern positioniert, um ein Kind öffentlich und über Facebook bloßzustellen." Die Familie fuhr aus diesem Grund am Dienstag für den Test zum Schulgebäude und brachte den Buben zum Klassenfenster. „Diese Lösung wurde zwischen der Klassenlehrerin und den Erziehungsberechtigten vereinbart, da das für das Kind Sonntagabend kurzfristig vorgelegte Maskenbefreiungsattest noch in Prüfung war, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für die Dauer der Leistungsfeststellung von den Erziehungsberechtigten ausgeschlossen und gleichzeitig von diesen auf die Teilnahme bestanden wurde.

" Maskenbefreiung von Impfgegner-Arzt Der Beitrag wurde auf Facebook bis Freitagmittag mehr als 12. „Aus unserer Sicht ist es absolut eine Instrumentalisierung eines Kindes, das mit neun Jahren die Tragweite dieser ganzen Geschichte ja überhaupt nicht abschätzen kann“, betonte die Expertin gegenüber dem ORF .000-mal geteilt – das Detail, dass es der eigene Wunsch des Kindes war und die Eltern sogar einverstanden waren, wird allerdings verschwiegen."Die Direktorin hat zwar gemeint, in Zeiten wie diesen wäre der Test nicht so wichtig, aber wir haben gesagt, wir bestehen darauf, da ihn das Lernen belastet hat und dadurch wurde dieses Gewicht von ihm genommen. Das Attest des Buben wurde mittlerweile übrigens als ungültig erklärt. Es soll von dem Arzt Klaus Bielau, einem ."Ich mochte meine Lehrerinnen sehr und werde meine Freunde vermissen", sagt er. Doch der Kreis der Betroffenen könnte noch größer werden: Die Polizei durchforstet laut Bildungsbehörde bereits die Meldungen und Postings in Internetforen, die rund um das Bild weitergegeben wurde.