Wintersaison: Notfallplan gegen Touristen-Flaute

„Keiner weiß, ob Urlauber kommen“: Um die Wintersaison noch retten zu können, werden wohl noch weitere Hilfen nötig sein.

29.10.2020 16:05:00

„Keiner weiß, ob Urlauber kommen“: Um die Wintersaison noch retten zu können, werden wohl noch weitere Hilfen nötig sein.

Reisewarnungen und Corona-Angst bedrohen die einst so lukrative Wintersaison massiv. Es werden weitere Hilfen für Betriebe nötig sein.

.“ Viele überlegen, ob sie überhaupt aufsperren sollen. Erste Insolvenzen sind wohl unvermeidlich.Für Tourismusministerin Elisabeth Köstinger ist klar, „dass die Infektionszahlen runter müssen, damit die Reisewarnungen aufgehoben werden.“ Dass es in Hotels und Restaurants kaum Ansteckungen gibt, nützt aktuell wenig. Dabei machen 5500 Betriebe bei den freiwilligen Testungen der Mitarbeiter mit. Die meisten haben überzeugende Sicherheitskonzepte, „das fragen die Gäste auch nach“.

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(Bild: "Krone"-KREATIV)Pragmatische Lösungen gesuchtFür den Fall, dass es doch jemanden erwischt, braucht man pragmatische Lösungen vor allem für jene, die als „Kontaktpersonen“ genannt werden und in Quarantäne müssen. Köstinger: „Wir wollen die Möglichkeit schaffen, dass man sich nach fünf Tagen ,freitesten‘ kann.“ Damit verhindert man, dass wegen eines Falles im Hotel die halbe Belegschaft ausfällt. Um die Urlauber in Sicherheit zu wiegen, sollen die

neuen Corona-Schnelltestsausgeweitet werden. Binnen 15 Minuten ist dann klar, wer ein „Super-Spreader“ ist.Die finanziellen Einbußen der Branche werden auf jeden Fall enorm sein. Das trifft nicht nur Hotellerie und Gastronomie, sondern auch Reisebüros, Veranstalter, Busunternehmen, Skilehrer und Zulieferer, von der Bäckerei bis zu den Lebensmittellieferanten. headtopics.com

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j_nieland glaub net

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