Wiens Kulturstadträtin über ihre Ratgeber

Veronica Kaup-Hasler erklärt im Interview, warum sie trotz schwer nachvollziehbarer Entscheidungen an einer Jury für die Vergabe von Förderungen für zeitgenössisches Musiktheater in Wien festhält...

13.04.2021 23:11:00

Veronica Kaup-Hasler erklärt im Interview, warum sie trotz schwer nachvollziehbarer Entscheidungen an einer Jury für die Vergabe von Förderungen für zeitgenössisches Musiktheater in Wien festhält und was sie allein bestimmt.

Veronica Kaup-Hasler erklärt im Interview, warum sie trotz schwer nachvollziehbarer Entscheidungen an einer Jury für die Vergabe von Förderungen für zeitgenössisches Musiktheater in Wien festhält...

Veronica Kaup-Hasler erklärt im Interview, warum sie trotz schwer nachvollziehbarer Entscheidungen an einer Jury für die Vergabe von Förderungen für zeitgenössisches Musiktheater in Wien festhält und was sie allein bestimmt.

Kurz nach Sommergrippe: „Ich bin wieder gesund“ Österreich: EGMR stoppt Afghanistan-Abschiebung Strache will bei Graz-Wahl im September antreten

Die Presse: Warum muss sich eine Gruppe wie die Neue Oper Wien noch von einer Fachjury evaluieren lassen?Veronika Kaup-Hasler:Wer in Wien einen Antrag auf die vierjährige Projektförderung stellt, weiß, dass dieser Antrag durch die Fachjury geprüft wird. Als Kulturpolitikerin fühle ich mich dem 2004 etablierten Wiener Modell der Fachjurys im Sinne einer transparenten Vergabe von Förderungen zutiefst verpflichtet. Unabhängig und kompetent gefällte Urteile der Jurymitglieder zu übergehen, widerspricht meiner Überzeugung. Auch das Leitbild der Kulturabteilung spricht hier mit dem deklarierten Ziel der optimalen und transparenten Verteilung der vorhandenen Fördermittel eine klare Sprache.

Wenn Sie die Juryentscheidungen akzeptieren, aber bei Projekten, die von der Jury abgelehnt wurden, zur Selbsthilfe greifen müssen, stellt sich doch die Frage, wie kompetent dieses Gremium wirklich ist.Zum „Das Wichtigste des Tages“NewsletterDer einzigartige Journalismus der Presse. headtopics.com

Weiterlesen: Die Presse »

Was aus den großen Ambitionen für Wiens Straßen wurdeBegegnungszonen, Bäume, Brunnen: Im Wahlkampf übertrumpften einander die Parteien mit hochtrabenden Umbauplänen. Wie viel davon übrig ist:

Warum dominieren geteilte Elektroautos nicht längst Wiens Stadtbild?E-Sharing-Modelle wirken wie Win-Win-Situationen für alle. Sogar Taxler und Autohändler könnten profitieren. Noch werden ihnen aber Hürden in den Weg gelegt Weils nicht funktioniert. Es ist unglaublich, dass man überhaupt fragen muss, warum es nicht funktioniert.

Wiens erste australische Bäckerei lockt mit LamingtonsDown Under liegt jetzt in Alsergrund: In der Spitalgasse hat Wiens erste australische Bäckerei eröffnet. Vor allem Naschkatzen kommen auf ihre Kosten.

Die erste Fahrt mit Wiens neuer U-BahnDer X-Wagen bietet mehr Platz – aber weniger Sitzplätze, Netzpläne gibt es nur mehr digital, es gibt fast freie Sicht auf die Strecke und vermutlich auch W-Lan für die Fahrgäste.

Wiens Bildungsstadtrat Wiederkehr: Aufstieg mit Fünfer nur mit SommerkursChristoph Wiederkehr von den Neos will Schülern einen Aufstieg mit einer negativen Note im Zeugnis nur dann ermöglichen, wenn ein Sommerkurs belegt wird. Es brauche aber noch eine Bundesregelung