Wiener Zeitung - Was 1703 begann, darf nicht 2023 enden

05.10.2022 13:09:00

Resolution der Redaktion zu den Plänen, die 'Wiener Zeitung' auf ein Monatsmagazin zu schrumpfen.

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In eigener Sache: Was 1703 begann, darf nicht 2023 enden. unverzichtbarseit1703 wienerzeitung resolution

Resolution der Redaktion zu den Plänen, die 'Wiener Zeitung' auf ein Monatsmagazin zu schrumpfen.

Die 'Wiener Zeitung' ist die älteste – noch erscheinende – Tageszeitung der Welt., nur noch zumindest monatlich erscheinen.Foto: Izumi Miyazaki Zugegeben, es braucht Überwindung, die Hasenbemmerln vom Tisch zu stibitzen und sich in den Mund zu schieben.mail pocket Um diesen Artikel lesen zu können, würden wir Ihnen gerne die Anmeldung für unser Plus Abo zeigen.

Aber wie lange noch? Der Plan, die 'Wiener Zeitung' auf ein Monatsmagazin zu schrumpfen, wäre ihr Tod auf Raten. Die 'Wiener Zeitung' ist seit 1703 unverzichtbar - 4 Forderungen der Redaktion, damit das auch in Zukunft so bleibt! \n1. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Der Eigentümer muss für sein Eigentum Verantwortung übernehmen. Es handelt sich um mit Kakao gefärbtes Marzipan. Die 'Wiener Zeitung' hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer der besten Qualitätszeitungen des Landes entwickelt. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Auch die Digitalisierung der 'Wiener Zeitung' beginnt nicht mit 2022, wie die Vorhaben des Eigentümers andeuten. akzeptieren.

Als eine der ersten Zeitungen ging sie schon 1995 online.B. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Die Redaktion begrüßt das Bekenntnis der Regierung zur digitalen Weiterentwicklung. Wir fordern aber auch das Bekenntnis der Republik zur unabhängigen Redaktion in vollem Umfang und zu deren qualitätsjournalistischem Auftrag. Sie haben ein PUR-Abo?. Es gibt Interessenten an der 'Wiener Zeitung', falls der Eigentümer nicht dazu bereit ist. Z.2.

Die Geschäftsführung braucht verlegerische Kompetenzen. Die 'Wiener Zeitung' benötigt eine Geschäftsführung mit professioneller Erfahrung in Management eines Qualitätsmediums, Marketing und Vertrieb. Sie haben ein PUR-Abo?. In der Ausschreibung wurde aber keine dieser Qualifikationen verlangt. Die Kernaufgabe der Wiener Zeitung GmbH ist Qualitätsjournalismus. Heute ist die gedruckte Tageszeitung 'Wiener Zeitung' das Fundament für die Weiterentwicklung von digitalem Qualitätsjournalismus.

3. Qualitätsjournalismus braucht finanziellen Rückhalt. Die Redaktion der 'Wiener Zeitung' befürchtet einen massiven Personalabbau durch eine Abkehr von der gedruckten Tageszeitung. Ein qualitätsvolles Online-Medium ergänzt um eine Monatszeitung lässt sich nicht mit weniger Redakteurinnen und Redakteuren, als aktuell angestellt sind, produzieren. Das ist realitätsfremd.

Für die 'Wiener Zeitung' und für jede einzelne Journalistin und jeden Journalisten zählt, dass die Zeitung zur demokratischen Willensbildung aller Bürgerinnen und Bürger sowie Menschen, die in diesem Land leben, beiträgt. Wir sind der Überzeugung, dass es nicht weniger, sondern mehr unabhängigen Qualitätsjournalismus braucht.4. Eigentümer und Geschäftsführung müssen die Mitspracherechte der Redaktion achten. Das Redaktionsstatut der 'Wiener Zeitung' sichert die Unabhängigkeit der Redaktion.

Anders als im Statut festgehalten, wurde die gewählte Vertretung der Redaktion bei den geplanten, gravierenden Veränderungen nie hinzugezogen. Das ist eine klare Missachtung des Statuts durch den Eigentümer und die Geschäftsführung. Wir fordern die Eigentümervertreter zu Verhandlungen über die Zukunft der 'Wiener Zeitung' auf. Diesen muss künftig auch ein von der Redaktion ausgewählter Vertreter der Redaktion angehören.\nDie 'Wiener Zeitung' erschien das erste Mal 1703.

Sie ist damit die älteste bestehende Tageszeitung der Welt. Es war eine der letzten Initiativen von Hugo Portisch, die 'Wiener Zeitung' als Weltkulturerbe vorzuschlagen. Keine Regierung und keine Geschäftsführung darf die 'Wiener Zeitung' als Kulturgut vernichten. Die Redaktion wünscht sich Partner, die die Zeitung der Republik in eine gute Zukunft führen.\n .

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Noch nie gelesen ... Man könnte die , quasi, dem ORF überlassen, mit dem Auftrag sie gut weiterzuführen. Beide Unternehmen könnten dann von der Synergie profitieren und es müsste nicht nach 320 Jahren enden. Hier melden sich offensichtlich großteils Menschen zu Wort, die von der Problematik nichts verstanden haben. Die Kommentare beweisen nur, dass bei vielen ein eklatanter Mangel an politischem Verständnis herrscht. Ohne Wiener Zeitung wird dieser Zustand kaum besser werden.

Lasst sie leben oder sie ist tot, aufmunternde Grüße an die trauernden und enttäuschten. Es endet ja nicht, es wird nur a bissl rarer. Wenn sich diese Zeitung, samt den Zwangszahlungen der Firmen, nicht halten kann, dann läuft was falsch - in Zeiten des Internets obsolet und alle die jetzt jammern, haben sie wohl nie gekauft

Warum kein Management-Buy-Out? is it a government paper? Ich werde nicht trauern, wenn die WZ eingestellt wird, denn ich habe nie verstanden dass ich für meine GmbH Abgaben zahlen MUSS, und diese Zeitung ohnedies niemand liest oder archiviert. 🤡 ....für die Tonne! USpitzl Orbsmanisierung unter VdB und Türkis/Grünen!

Zwang brauchen wir nicht mehr.

Finanzieller Rückhalt, verlegerische Kompetenzen, Mitspracherecht: Was die Redaktion der 'Wiener Zeitung' fordert'Keine Regierung und keine Geschäftsführung' dürfe die 'Wiener Zeitung' als Kulturgut vernichten – die Forderungen im Wortlaut

Eine Zeitung künstlich am Leben zu erhalten ist auch nicht die Wahrheit letzter Schluss. Mich deucht, dass 99% der Leute die sich über die Einstellung der Wiener Zeitung aufregen kein Abo haben. Ich bin froh darüber nicht mehr 60€ für ein Zwangsanzeige zu bezahlen. Sorry. JohannesGuetl Warum nicht? Dann sehr zu das ihr euch selber erhalten könnt. Dann ist das doch ok.

Wenn es ohne die Zwangsveröffentlichung nicht geht......ich kann meine Kunden zu nichts zwingen. Willkommen in der real world.

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Die 'Wiener Zeitung' ist die älteste – noch erscheinende – Tageszeitung der Welt., nur noch zumindest monatlich erscheinen.Foto: Izumi Miyazaki Zugegeben, es braucht Überwindung, die Hasenbemmerln vom Tisch zu stibitzen und sich in den Mund zu schieben.mail pocket Um diesen Artikel lesen zu können, würden wir Ihnen gerne die Anmeldung für unser Plus Abo zeigen.

Aber wie lange noch? Der Plan, die 'Wiener Zeitung' auf ein Monatsmagazin zu schrumpfen, wäre ihr Tod auf Raten. Die 'Wiener Zeitung' ist seit 1703 unverzichtbar - 4 Forderungen der Redaktion, damit das auch in Zukunft so bleibt! \n1. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Der Eigentümer muss für sein Eigentum Verantwortung übernehmen. Es handelt sich um mit Kakao gefärbtes Marzipan. Die 'Wiener Zeitung' hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einer der besten Qualitätszeitungen des Landes entwickelt. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren. Auch die Digitalisierung der 'Wiener Zeitung' beginnt nicht mit 2022, wie die Vorhaben des Eigentümers andeuten. akzeptieren.

Als eine der ersten Zeitungen ging sie schon 1995 online.B. Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen. Die Redaktion begrüßt das Bekenntnis der Regierung zur digitalen Weiterentwicklung. Wir fordern aber auch das Bekenntnis der Republik zur unabhängigen Redaktion in vollem Umfang und zu deren qualitätsjournalistischem Auftrag. Sie haben ein PUR-Abo?. Es gibt Interessenten an der 'Wiener Zeitung', falls der Eigentümer nicht dazu bereit ist. Z.2.

Die Geschäftsführung braucht verlegerische Kompetenzen. Die 'Wiener Zeitung' benötigt eine Geschäftsführung mit professioneller Erfahrung in Management eines Qualitätsmediums, Marketing und Vertrieb. Sie haben ein PUR-Abo?. In der Ausschreibung wurde aber keine dieser Qualifikationen verlangt. Die Kernaufgabe der Wiener Zeitung GmbH ist Qualitätsjournalismus. Heute ist die gedruckte Tageszeitung 'Wiener Zeitung' das Fundament für die Weiterentwicklung von digitalem Qualitätsjournalismus.

3. Qualitätsjournalismus braucht finanziellen Rückhalt. Die Redaktion der 'Wiener Zeitung' befürchtet einen massiven Personalabbau durch eine Abkehr von der gedruckten Tageszeitung. Ein qualitätsvolles Online-Medium ergänzt um eine Monatszeitung lässt sich nicht mit weniger Redakteurinnen und Redakteuren, als aktuell angestellt sind, produzieren. Das ist realitätsfremd.

Für die 'Wiener Zeitung' und für jede einzelne Journalistin und jeden Journalisten zählt, dass die Zeitung zur demokratischen Willensbildung aller Bürgerinnen und Bürger sowie Menschen, die in diesem Land leben, beiträgt. Wir sind der Überzeugung, dass es nicht weniger, sondern mehr unabhängigen Qualitätsjournalismus braucht.4. Eigentümer und Geschäftsführung müssen die Mitspracherechte der Redaktion achten. Das Redaktionsstatut der 'Wiener Zeitung' sichert die Unabhängigkeit der Redaktion.

Anders als im Statut festgehalten, wurde die gewählte Vertretung der Redaktion bei den geplanten, gravierenden Veränderungen nie hinzugezogen. Das ist eine klare Missachtung des Statuts durch den Eigentümer und die Geschäftsführung. Wir fordern die Eigentümervertreter zu Verhandlungen über die Zukunft der 'Wiener Zeitung' auf. Diesen muss künftig auch ein von der Redaktion ausgewählter Vertreter der Redaktion angehören.\nDie 'Wiener Zeitung' erschien das erste Mal 1703.

Sie ist damit die älteste bestehende Tageszeitung der Welt. Es war eine der letzten Initiativen von Hugo Portisch, die 'Wiener Zeitung' als Weltkulturerbe vorzuschlagen. Keine Regierung und keine Geschäftsführung darf die 'Wiener Zeitung' als Kulturgut vernichten. Die Redaktion wünscht sich Partner, die die Zeitung der Republik in eine gute Zukunft führen.\n .