Wiener werden mit Hundeschmuck zu TikTok-Stars

28.11.2021 08:25:00

Mit nur 50 Euro haben drei junge Wiener ihren Verkauf von Hundekettchen gestartet. Mittlerweile haben sie 13 Mitarbeiter und rund 500.000 TikTok-Fans.

Mit nur 50 Euro haben drei junge Wiener ihren Verkauf von Hundekettchen gestartet. Mittlerweile haben sie 13 Mitarbeiter und rund 500.000 TikTok-Fans.

Mit nur 50 Euro haben drei junge Wiener ihren Verkauf von Hundekettchen gestartet. Mittlerweile haben sie 13 Mitarbeiter und rund 500.000 TikTok-Fans.

Dieser Schmuck ist auf den Hund gekommen! Vor einem Jahren haben sich die drei Jungunternehmer Jakob Selinger (30), Clariz Marielle Taguibao und Seung Kim (beide 23) zusammengetan und ihren Online-Handel mit tierischen Schmuckstücken gestartet.Die Wiener Polizei hat in den frühen Morgenstunden am Freitag ein Protestcamp von Corona-Gegnern und -Leugnern im Wiener Stadtpark aufgelöst.Wüste Ausschreitungen bei Corona-Demo am Ring Beschwerden und Belästigungen Schließlich teilte die Stadt Wien aufgrund der Beschwerden und Belästigungen der Polizei mit, dass sie als Grundeigentümerin die Versammlung nicht mehr dulden kann.Foto: APA / Lukas Huter Wien – Die Wiener Polizei hat das Corona-Maßnahmen-Protestcamp im Stadtpark aufgelöst.

"Das Projekt ist kurz vor der Pandemie entstanden.Wir wollten gemeinsam etwas machen", erzählt Selinger im Gespräch mit "Heute".Durchschnittlich 30 bis 40 Teilnehmer hatten seit 19 Tagen mitten im Stadtpark campiert, Parkbesucher und Anrainer angepöbelt, Schulkinder bedrängt, Lagerfeuer entfacht und dadurch die Wiese massiv beschädigt.Video von Hundeschmuck ging viral Ihre erste Idee, ins koreanische Kosmetikgeschäft einzusteigen, musste das Trio schnell wieder verwerfen.Im Konvoi ging es dann zum Stadtpark, wo sich die Sicherheitskräfte koordiniert von zwei Seiten dem Protestzeltlager der Impfverweigerer näherten."Der Aufwand war zu groß und durch Covid-19 wurden auch die Lieferketten nach Korea unterbrochen.00 Uhr im Einsatz." Nach der Kosmetik stand bei den Wienern die Hundebranche am Plan.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

"Der Hund ist der beste Freund des Menschen.Laut Informationen der APA war sie auch unter jenen vier Personen, die sich bis zum Schluss weigerten, das Camp aufzulösen.Klaus Loibnegger.Das war perfekt", so Selinger.Gemeinsam mit einer befreundeten Schmuckdesignerin kamen die drei auf die Idee, Hundefotos auf Schmuck zu gravieren.November hatten die Aktivisten den Stadtpark besetzt, dutzende Zelte wurden aufgebaut, immer wieder Lagerfeuer entfacht, Verschwörungs-Theorien verbreitet.Wenig später stand auch der Name "Woofpalace" fest."Wir haben um zehn Euro eine Domain gekauft und gleich eine Homepage erstellt.Laut Polizei wurden zahlreiche Anrainer und Parkbesucher belästigt, auch von einer nahegelegenen Schule langten Beschwerden ein, dass Schulkinder von den Demonstranten"in aufdringlicher Weise mit bedenklichen Inhalten bedrängt und belästigt" worden sein sollen.

" Dann sollte alles ganz schnell gehen.Als Prototyp hielt der Mops von Kims Tante her.Die Stadt Wien als Grundeigentümerin und die Wiener Polizei gaben den Kundgebungsteilnehmerinnen und Kundgebungsteilnehmern"bis dato ausreichend Zeit, um ihre Meinung im Rahmen der Versammlungsfreiheit kundzutun."Man lädt das Foto seines Hundes auf die Webseite.Davon wird eine Zeichnung angefertigt und diese auf ein Plättchen graviert.Aufgrund der zahlreichen Vorfälle hatte die Stadt Wien der Polizei nunmehr mitgeteilt, dass"sie als Grundeigentümerin die Versammlung nicht mehr dulden kann", hieß es in einer Aussendung." Beworben wurden die tierischen Schmuckstücke zuerst auf Facebook.

Am ersten Tag wurden bereits ein paar Hundeketten um jeweils 36 Euro verkauft.00 Uhr löste die Polizei die Kundgebung auf."Nach ein paar Wochen haben wir pro Tag durchschnittlich 100 Euro erwirtschaftet", so Selinger.Doch das sollte sich bald ändern.Zehn Demonstranten verließen den Stadtpark.Taguibao, die auch einen erfolgreichen YouTube-Kanal betreibt, meldete sich auf an und postete vor dem Schlafengehen ein Video über"Woofpalace".Am nächsten Tag lief das Telefon von Selinger heiß.Ihnen wurde ein halbe Stunde eingeräumt, den Ort zu räumen.

"Ich wusste erst gar nicht was los ist." Das Video der herzigen Hundeketten ging viral und erreichte prompt 20.Am Freitagvormittag begannen sie schließlich doch, den Park zu räumen.000 Menschen.Mitarbeitersuche als zweites Start-Up Heute haben die Wiener knapp 500.000 Follower auf der Plattform.

"TikTok war wirklich ein Segen.Unser erfolgreichstes Video hat neun Millionen Aufrufe", so Selinger.Auch das Team und die Bestellungen haben sich vergrößert."Wir haben 13 Mitarbeiter und an sehr guten Tagen 300 Bestellungen." 30 Prozent Umsatz kommen sogar aus den USA.

Bei der Herstellung versucht das Trio aber"so regional wie möglich zu bleiben".Die Verpackungen werden aus Österreich und Deutschland bezogen, der Schmuck kommt aus Italien.Und auch die Tierwelt ist gewachsen."Wir haben schon Ratten, Hamster, Katzen und Ameisen graviert.".

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