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Gastronomie, Coronavirus

Wiener Gastronomie droht jetzt ein Massensterben

Die Fachvertreter der Wiener Gastronomie schlagen Alarm. Sie kritisieren die Gastro-Maßnahmen der Bundesregierung scharf und warnen vor den Folgen.

02.03.2021 12:52:00

Die Fachvertreter der Wien er Gastronomie schlagen Alarm. Sie kritisieren die Gastro-Maßnahmen der Bundesregierung scharf und warnen vor den Folgen.

Die Fachvertreter der Wien er Gastronomie schlagen Alarm. Sie kritisieren die Gastro-Maßnahmen der Bundesregierung scharf und warnen vor den Folgen. 

Umstand.Die Branchenkollegen aus der Wirtschaftskammer Wien sind ebenfalls wenig begeistert über den Status Quo."Hotellerie, Gastronomie und Kaffeehäuser sind noch immer geschlossen, die Chance ab Monatsende die Gastgärten öffnen zu können, ist nur für einen Teil der Betriebe ein - sehr kleiner – Lichtblick. Für die Branchenvertreter der Wiener Gastlichkeit, Dominic Schmid (Fachgruppenobmann der Hotellerie), Wolfgang Binder (Obmann der Kaffeehäuser) und

Peter Dobcak(Gastronomie-Obmann) sind die gestern Abend verlautbarten Perspektiven erschütternd:Für die Hotels gebe es keinerlei Öffnungs-Aussichten, Gastronomie und Kaffeehäuser könnten nur teilweise öffnen und das zu unklaren Rahmenbedingungen, heißt es in einer Aussendung."Wien droht nun der Verlust eines wichtigen Teils seiner Identität: Die Wiener Gastlichkeit steht auch langfristig vor dem Aus", heißt es dort weiter.

Jedes dritte Hotel vor dem Aus?Vor allem die Dauer des Gasto- und Hotellerie-Shutdowns dürfte nun dramatische Konsequenzen haben. Viele Betriebe seien seit vergangenem März geschlossen, die kurze Öffnungsphase im Sommer hätte zu keiner Entspannung beigetragen. headtopics.com

"Dass jetzt nicht einmal mehr erwähnt wird, wann die Hotels wieder öffnen dürfen, nimmt uns die letzte Hoffnung." - Dominic SchmidSchmid sieht viele Wiener Hotels schon jetzt vor dem Aus:"Wir müssen uns darauf einstellen, dass ein Drittel der Hotels nicht mehr aufsperren werden können. Und dass damit auch ein Drittel der Touristen langfristig nicht mehr kommen werden, weil es keine Betten für sie gibt".

Ein ähnlich düsteres Bild zeichnet auch Kaffeehäuser-Vertreter Binder:"Der Großteil der Kaffeehäuser hat gar keinen oder nur einen kleinen Gastgarten – da ist es schlicht unmöglich, wirtschaftlich zu arbeiten. Wir haben konkrete Vorschläge gemacht, wie wir sicher für Gäste und Mitarbeiter öffnen können und wurden einmal mehr nicht gehört – dabei hätten wir auch einen wichtigen Beitrag geleistet, die Testmoral in der Bevölkerung weiter zu steigern".

Mehr lesen:Gastro öffnet: Das passiert bei Corona-TotalexplosionKeine klaren Regeln Weiterlesen: heute.at »

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Gratuliere, endlich rausbekommen was so am Plan steht? Aber ein wenig Zeit weiter zu schlafen bleibt noch......