Wiener FPÖ überprüft Straches Spesenabrechnungen

FPÖ: Es habe Spekulationen über angebliche Unregelmäßigkeiten bei Abrechnungen von Heinz-Christian Strache gegeben.

23.09.2019 13:36:00

FPÖ: Es habe Spekulationen über angebliche Unregelmäßigkeiten bei Abrechnungen von Heinz-Christian Strache gegeben.

Laut Medienberichten soll es Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungen geben. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt, die FPÖ dementiert...

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek, bestätigte der"Wiener Zeitung" am Montagnachmittag allerdings, dass es einen Anfangsverdacht und Ermittlungen in der Causa gebe. Ob die Staatsanwaltschaft selbst die Ermittlungen aufgenommen habe, oder es eine Anzeige gegeben habe udn wenn ja, von wem, wollte Bussek aber nicht beantworten.

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"Bei der Wiener FPÖ ist vor rund zwei Wochen eine Medienanfrage eingegangen, die uns zur Überprüfung der Sachlage veranlasst hat", sagte Landesparteisekretär Michael Stumpf. Diese Sonderprüfung finde aktuell statt. Stumpf erklärte, dass weder die FPÖ Wien noch Vizebürgermeister Dominik Nepp - entgegen anderer Medienberichte - eine Anzeige gegen Strache eingebracht haben."oe24.at" hatte in Berufung auf einen Parteiinsider berichtet, dass Strafanzeige bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) eingebracht worden sei.

Üppiger LebensstilLaut den Berichten hat der Wiener FPÖ-Chef Nepp am Vorabend des Parteitags am 14. September, bei dem Norbert Hofer zum Bundesobmann gewählt wurde, zu einer Sondersitzung des aus rund 15 Personen bestehenden Landesparteivorstandes geladen. Anlass waren Gerüchte über angebliche falsche Spesenabrechnungen durch Strache, die an die Öffentlichkeit gelangen könnten. headtopics.com

Nach Infos von"Heute" verfügte Strache als Wiener FP-Chef bis zu seinem Ausscheiden aus der Politik über ein eigenes Spesenkonto von der Landespartei. Das soll mit bis zu 10.000 Euro pro Monat gut gefüllt gewesen sein. Im Zeitraum von 2014 bis 2018 soll Strache dennoch private Rechnungen über die Partei abgerechnet haben. Laut"oe24.at" sollen Rechnungen für private Kleidung auf Rechnungen für Restaurant-Besuche umgeschrieben worden sein.

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Auf Haiders Spuren, er hatte 1000 Euro pro Tag an Spesen!! Hat aber medienwirksam verlautbaren lassen, dass die FPÖ-Politiker max 60.000 ATS im Monat verdienen! Unmöglich..

'Üppiger Lebensstil': Wiener FPÖ lässt Straches Spesen durchleuchtenDer neue Wiener FPÖ-Chef lässt die Ausgaben seines Vorgängers Strache prüfen - wegen seiner angeblich beträchtlichen Spesen. michelreimon Die fallen erst jetzt auf? Heuchlerei wie bei Kurz und dem Spendengate die fpöler, wie die Viecher, die zerfleischen sich gegenseitig :) so ist das, wenn's immer nur einen wahren füh... chef geben kann. Da hat der Strache wohl ein wenig übertrieben. 😊😊😊😊😊

Unregelmäßigkeiten: Privates der Partei verrechnet? FPÖ prüft Straches SpesenrechnungenDie Wiener Freiheitlichen haben eine Sonderprüfung der Spesenabrechnung von Heinz-Christian Strache eingeleitet. Er soll private Ausgaben der Partei verrechnet haben.

Aktion scharf in der FPÖ: Hofers Flucht nach vorne kann nach hinten losgehenErmittlungen gegen Heinz-Christian Strache und ein Parteiausschluss in Niederösterreich: Ob das den blauen Wählern wirklich gefällt? Den FPÖ Wählern ist das egal

FPÖ prüft jetzt sämtliche Spesen von StracheEin mit 10.000 Euro pro Monat gut gefülltes Spesenkonto - das hatte Heinz-Christian Strache bis zu seinem Ausscheiden aus der Politik von der FPÖ ... ...das war ja zu erwarten....das ist ja noch nichts im Vergleich zu 'Grasser' seine Aktionen....die FPÖ besteht aus Verbr...😎 HCStracheFP ‼️ hofers hass auf strache muss gigantisch sein wenn er hier das mittem im wahlkampf macht und riskiert das da noch vor der wahl irgendwelche unschönen zahlungen auftauchen... die fpö ist einfach ein zerstrittener haufen.

Wiener WadelbeißerDer Wahlkampf der Bundesparteien wird von ihren eigenen Wiener Landesorganisationen immer wieder gestört. Rennt Ludwig für Rendi? Wie gefährlich ist Strache für Hofer? Hat Kurz die Wiener ÖVP unter Kontrolle? Ist Hebein zu links für Kogler?

Grüne und FPÖ pumpen kurz vor Wahl tausende Euro in Facebook-Werbung - derStandard.at