Wien: Bande verursacht Schaden in Millionenhöhe

Wien: Bande gab sich als Polizisten aus, verursacht Schaden in Millionenhöhe

08.12.2020 17:30:00

Wien: Bande gab sich als Polizisten aus, verursacht Schaden in Millionenhöhe

Einen Schaden in Millionenhöhe soll eine organisierte Betrügerbande in Wien verursacht haben. Die Täter melden sich seit 2018 bei vorwiegend älteren ...

Einen Schaden in Millionenhöhe soll eine organisierte Betrügerbande in Wien verursacht haben. Die Täter melden sich seit 2018 bei vorwiegend älteren Opfern, geben sich als Polizisten aus und ergaunern Geld und Wertgegenstände. Nach einem Mitglied der Bande, einem 35-jährigen Türken (Bild), der als „Abholer“ der Beute fungierte, wird nun per Foto und europäischem Haftbefehl gefahndet, berichtete die Polizei am Dienstag.

In St. Moritz wird wieder gefeiert als gäbe es kein Coronavirus Deutscher Virologe Drosten: 'Im schlimmsten Fall 100.000 Infektionen' Luchspaar in der Niederösterreich gesichtet - derStandard.at

Artikel teilen0DruckenDie Kriminellen gehen stets nach einem ähnlichen Modus Operandi vor: Ein Haupttäter sucht im Telefonbuch nach älter klingenden Vornamen, die auf Senioren schließen lassen. Er ruft diese von einem Handy mit einer „verfälschten Nummer“ an und gibt sich als Polizist aus. Der Mann erläutert den Opfern glaubwürdig, dass Trickbetrüger hinter ihrem Ersparten her sind.

Geben vor, Polizei habe Liste mit möglichen Opfern gefundenDie Polizei, so wird den Angerufenen gesagt, habe eine Liste mit möglichen Opfern gefunden - etwa im Zuge einer Festnahme, einer Durchsuchung etc. Zur Sicherung oder Registrierung würden Polizisten vorbeikommen und die Wertsachen verwahren. Anschließend „besuchen“ Komplizen des Anrufers die Opfer, geben sich ebenfalls als Beamte aus und nehmen jegliche Wertgegenstände an sich und verschwinden. headtopics.com

Der nun gesuchte Tatverdächtige trat bei einem erfolgreichen Betrug als „Abholer“ des Geldes in Erscheinung. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt.Opfer berichten von enormer Glaubwürdigkeit, aber auch BedrohungenDie Fantasie solcher Betrüger sei grenzenlos, betonte die Polizei. In vielen Fällen wird telefonisch eruiert, wie viel Bargeld die Opfer besitzen. Oftmals gibt es auch vor der Übernahme des Geldes strikte Anweisungen und Anleitungen für die Opfer. Die Geldübergaben erfolgen in den Wohnungen, aber auch im öffentlichen Raum - so sollten die Geschädigten die Wertgegenstände unter einer Bank verstecken. Sehr viele Opfer berichten von einer enormen Glaubwürdigkeit, einem enormen psychischen Druck, aber auch von telefonischen Bedrohungen.

Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Betrug, unter der Telefonnummer 01-31310-33800 erbeten. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

😂Hefen Und immer dieselbe Tätergruppe..Remigration Immer diese Südländischen Typen, was die sich alles erlauben. Österreich das Land der Unmöglichen Unmöglichkeiten die machbar sind. Der sieht ja auch aus wie ein Polizist- absolut...! Der typische Österreicher.