Wie Maria Theresia für die Impfung kämpfte - derStandard.at

27.01.2021 14:07:00

Wie Maria Theresia für die Impfung kämpfte:

Wie Maria Theresia für die Impfung kämpfteIm 18. Jahrhundert verbreitete sich bei uns die "Einimpfung" als Immunisierung gegen die Pocken. Bei Ärzten umstritten, führte eine Erkrankung bei Hof zum Durchbruch der TechnikFoto: public domain/wellcome trust

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Im deutschen Sprachraum war die Einimpfung oder"Inokulation" der Pocken schon in den 1730er-Jahren in Hannover durch englische Ärzte in den Methodenkanon der akademischen Medizin eingeführt worden. Bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts scheint sie aber nur wenig verbreitet worden zu sein. Der erste Impfversuch in Berlin scheiterte spektakulär:

Nach dem Vorbild der Lady Montaguewollte ein preußischer Minister zwei seiner Kinder impfen lassen, doch beide starben. Die ersten Erfahrungen mit der Einimpfung hatten gezeigt: Sie konnte zwar schützen, war aber dennoch gefährlich. In ganz Europa begann in diesen Jahren der Konflikt zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Technik, die weit davon entfernt war, ausgereift zu sein. headtopics.com

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Ja, nur waren die Pocken eine spezifische Krankheit... keiner war damals so blöd gegen Schnupfen impfen zu wollen.