Wie man mit der Wut auf die Corona-Maßnahmen Geld verdienen kann - derStandard.at

06.12.2020 17:13:00

Wie man mit der Wut auf die Corona-Maßnahmen Geld verdienen kann:

Wie man mit der Wut auf die Corona-Maßnahmen Geld verdienen kannMerchandising, Attestverkauf, Buslogistik und Crowdfunding: Einige reichweitenstarke Corona-Verharmloser versuchen von der Wut ihrer Follower zu profitierenFoto: imago images/JeanMWSchaut man auf die Seiten oder in die Telegram-Gruppen von"Querdenkern" oder anderen Corona-Verharmlosern, findet man vom Kampf gegen"die Gesundheitsdiktatur" bis zum Streben nach"Frieden und Freiheit" die unterschiedlichsten Motive für Aktivismus. Mindestens genauso oft findet man aber auch Spendenaufrufe, Werbung für Merchandisingartikel oder andere Hinweise darauf, wie man"den Widerstand" unterstützen kann. Einige Akteure der Bewegung haben Wege gefunden, von der Wut ihrer Gefolgschaft auf die Corona-Maßnahmen zu profitieren.

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