Wie die Corona-Impfung die Gesellschaft spaltet

Beim Impfen gibt es nur noch dafür oder dagegen. Das gefährdet den Kampf gegen die Pandemie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

25.07.2021 10:00:00

Beim Impfen gibt es nur noch dafür oder dagegen. Das gefährdet den Kampf gegen die Pandemie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Beim Impfen gibt es nur noch dafür oder dagegen. Das gefährdet den Kampf gegen die Pandemie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

pocketAm Anfang war der Neid. Wieso der und ich noch nicht? Die Missgunst ob des Pflasters am Oberarm der anderen ließ nicht nur Bürgermeister die Impfreihenfolge und damit die Solidarität mit jenen, die eine Immunisierung dringender brauchten, ignorieren. Doch aus Drängelei wird nun ein Kampf um jeden Stich. Knapp 66 Prozent der Österreicher haben zumindest eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Über 53 Prozent sind vollimmunisiert.

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Damit ist der Gipfel beinahe erreicht, zeigen Befragungen der Universität Wien im Rahmen des Austrian Corona Panel. Fast alle, die eine Impfung gegen Covid-19 wollten, haben sie bereits. Lediglich vier Prozent der nicht-geimpften Befragten geben an, sich sicher ehestmöglich impfen zu lassen. Weitere zwei Prozent sind nicht ganz so entschlossen.

Neue GrundsatzfrageDas Ende des ersten Impfschwungs fördert zutage, was sich seit Beginn der Pandemie abzeichnet: eine Spaltung der Gesellschaft in Für und Wider. Ob Lockdowns, Masken oder Testen – die Krise gab viele Anlässe für Meinungsverschiedenheiten. Und sie gipfelt nun in der Frage: Bist du? Oder bist du nicht? headtopics.com

„Die Impfung erzeugt neue Gräben“, sagt Barbara Prainsack, Leiterin des Instituts für Politikwissenschaften an der Uni Wien und Forscherin beim Austria Corona Panel. „Es gibt mittlerweile niemanden, der sich darüber keine Gedanken gemacht hat.“ Hätten anfangs noch viele die Achseln gezuckt, habe nun jeder eine Meinung dazu. Nur wenige seien neutral eingestellt, sondern entweder dafür oder dagegen. Das bestätigt Wirtschaftssoziologe Bernhard Kittel, Leiter des Corona Panel Projects. „Wir sehen eine sinkende Bereitschaft, andere Meinungen wahrzunehmen.“

© Bild: Schimper/KURIERZwar hat der Anteil der Skeptiker seit Start der Impfkampagne deutlich abgenommen. Waren damals noch 47 Prozent mehr oder weniger abgeneigt, sind es nun 20 Prozent. Das lag aber weniger an der Impfung, als am Zeitpunkt. Im Winter gab es laut Kittel noch viele Unsicherheiten hinsichtlich Wirksamkeit und Nebenwirkungen. Je mehr geimpft wurden, desto stärker nahm die Skepsis ab.

Seit April stabilisiert sich der Prozentsatz der Verweigerer, und die Forscher gehen davon aus, dass der Plafond vorerst so gut wie erreicht ist.Aber wer sind die, die eine Impfung ablehnen? Es seien jene 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung, die auch die bisherigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zumeist nicht mitgetragen hätten, sagt Wirtschaftssoziologe Kittel. Prinzipiell sei es keine bestimmte Gruppe, dennoch lassen sich gewisse Häufungen erkennen. Wie etwa, dass sie sich vorwiegend über soziale Medien informieren und Verschwörungstheorien eher glauben. Darunter fällt der oft gehörte Satz, der Impfstoff sei aufgrund der schnellen Entwicklung unsicher. „Derartige Impfstoffe werden seit vielen Jahren entwickelt. Jetzt ging es schnell, weil Milliarden investiert wurden“, erklärt Kittel. „Aber wenn man auf Facebook nur Verschwörungstheorien liest, wird man diese Informationen nicht finden.“

Außerdem hätten Impfverweigerer ein generelles Misstrauen gegenüber dem Staat und der Medizin, etwa, weil sie negative Erfahrungen gemacht hätten. Auffallend sei auch, dass unter FPÖ-Wählern die Skepsis größer sei, „was allerdings nicht bedeutet, dass alle, die die Impfung ablehnen, auch die FPÖ wählen und umgekehrt“. headtopics.com

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Debatte gewinnt an Fahrt: Soll eine Impfpflicht eingeführt werden?Eine Frage des AltersIn einer weiteren Studie fand Barbara Prainsack heraus, dass Menschen unter 60 eher impfskeptisch seien. Ebenso jene mit niedrigerem Bildungsniveau. Und sie hätten eine Ablehnung des Kollektiven gemeinsam. Heißt: „Sie glauben, es alleine schaffen zu können“, sagt sie. Darunter fallen Aussagen wie „mein Immunsystem schafft das auch ohne Impfung“.

Die Solidarität innerhalb der Gesellschaft nimmt nicht erst seit Corona ab. Seit Jahren beobachtet Kittel einen Rückgang. Das betreffe weniger das unmittelbare Umfeld – Nachbarschaftshilfe habe in Österreich nach wie vor einen großen Stellenwert –, sondern die gesamte Gesellschaft. „Corona hat diesen Wandel wie ein Katalysator beschleunigt.“ Das hat in der derzeitigen Gesundheitskrise die unmittelbare Folge, dass eine vierte Welle unausweichlich scheint. Die von Experten geforderte Durchimpfung von 85 Prozent wird kaum zu erreichen sein, sagen die Forscher. „Wir werden wohl bei 70 bis 80 Prozent landen.“

Damit wir es überhaupt soweit schaffen, könnten laut Politologin Prainsack Anreize helfen. Allerdings nur für bestimmte Gruppen wie Jugendliche. Allgemeine Anreize wie in den USA, wo es für die Impfung Geld und Burger gibt, hält sie für problematisch. Sie könnten Skeptikern das Gefühl geben, mit der Impfung stimme etwas nicht. Eine Impfpflicht, wie es sie teils schon für Krankenhaus-Personal gibt, mache nur für bestimmte Berufsgruppen Sinn, meint Wirtschaftssoziologe Kittel. Der ein oder andere Skeptiker würde vielleicht mitmachen, aber hartgesottene Gegner würden sich mehr radikalisieren. Letztere würden drei bis fünf Prozent ausmachen.

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Das gefährdet den Kampf gegen die Pandemie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Oida den Kampf gegen die neue Strauka 🙈🤷‍♀️🤷‍♀️ Impfen! Ja jeder sollte sich impfen lassen. Und jährlich grüßt das Sommerloch in den Medien, daher dramatisiert man die Ansteckungszahlen. Wer sich ansteckt, ist nach einer Woche immunisiert, wer sich impfen lässt, braucht sogar länger dazu, beide leisten ihren Beitrag zur Herdenimmunität

Uns wer unterstütz das schön Ihr Lieben Medien verrückt der für solche Berichterstattung auch noch ein ABO hat dabei euch oder den anderen gleich geschalteten Medien aus dem Kanzleramt Das Impf-Brimborium soll unter anderem in der EU ablenken, dass wir seit einiger Zeit in einer Schuldenhaftungsunion leben und die EU erstmals gemeinsam Schulden von 750 Mrd. Euro aufnahm, den sie °NexGen nennt oder Covid-Aufbaufond und will sich so mehr Finanzmacht aneignen.

Tolles Framing , kommt das von Fleischmann ❓🤣 Diese medizinisch evidenzlose, politisch totalitäre Spaltung der Gesellschaft ist unerträglich geworden und findet auf keinen Fall im Rahmen einer liberalen Demokratie statt, genau so sind wir entrückt Hr. Präsident vanderbellen. Verhältnismäßigkeitslos konditioniert für KlimaLD

DAGEGEN!!! NEIN zur Zwangsimpfung, NEIN zur Impfpflicht , NEIN zur Nötigung! KurzMussWeg RenataMilanoIT1 Nicht die 'Corona-Impfung“..: die ZwangsImpfung mit gentherapie mRNA Unsichere Zukunft, Unsichere Ergebniße. Möglich katastrophale Nebenwirkungen ! Ihr mit eurer Berichterstattung habt einen sehr großen Anteil daran, dass die Gesellschaft so gespalten ist.

Minister Mückstein: „Impfen mit Bier und Würstel“„Impfen mit Bier und Würstel“: Nach hundert Tagen im Amt spricht Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein über Corona und sein Verhältnis zum Bundeskanzler. Ahahahahahha Unerträglicher Bobo Typ. Ich hoffe er ist bald Geschichte! So einen unfähigen unglaubwürdigen Minister hat es noch niemals gegeben!! KURZ muss weg!!

Genau das ist von den Psychopathen so gewollt😉 Asphalt-Gesellschaft. 😄

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